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zu Seite 1825 


          Seite 3561          

Olle Kamelle
02.11.19
Seite 839

 

Ja, ja - jährlich sterben Tausende an Verkehrsunfällen, bedauerlich, aber eben ganz normale Sache. Letztlich müssen wir alle sowieso mal sterben. Auch sehr bedauerlich finde ich, gerade in meinem Fall bin ich da sehr betrübt.

Nur skrupellose Rächtspopelisten voller Haß und Hetze müssen natürlich wieder so einen Verkehrsunfall instrumentalisieren. Bedauerlich, sehr bedauerlich!

 

Da
02.11.19
Seite 839

 

faz.de vermeldet:
„Nicht durch Axtschläge: Opfer von Attacke in Limburg durch Kollision mit Auto gestorben."

Dann war das ja bloß ein Verkehrsunfall, und bei Verkehrsunfall ist Vorsatz kaum nachzuweisen. Bin froh, dass sich das noch aufgeklärt hat. Also letzlich der gleiche Fall wie vor ungefähr zwei Jahren, als eine Kartoffel vermeidlich von einem Neubürger abgestochen wurde, aber dann stellte sich heraus, das die Kartoffel einen Herzfehler hatte, die wäre also sowieso gestorben und starb dann auch tatsächlich am Herzinfarkt, wenige Sekunden BEVOR sie auf der Straße ausblutete. Also viel Lärm um nichts. So oder so, ein paar Jahre wird der Bub von irgendeinem Faschogericht wegen des Verkehrsunfalls wohl kassieren, aber dann ist er wieder draußen und kann durchstarten.

 

Janeene
02.11.19
Seite 839

 

Mein Antifa-Führer erklärt das so: Christkindl müssen 17 Jahre alt sein und Pfadfinder: Allzeit bereit!

 

Laß
01.11.19
Seite 839

 

Bitte denkt daran, liebe ZZ-Kryptofaschisten, Christkindl müssen braunhaarig, olivhäutig und spiegelkompatibel sein. Alles andere wäre erklärungsbedürftig und wer will das schon.

 

ZZ-Redaktionsbote
01.11.19
Seite 839

 

Pst, pst, die blonde Redaktionsassistentin ist gerade mit sehr anderen Dingen beschäftigt. Man hört eindeutige Geräusche aus dem Chefzimmer...

 

Ja wie heißt er denn nun ?
01.11.19
Seite 839

 

Wie heißt denn nun der Ministerpräsident aus Schwesig-Holsten? Ist Günther der Vor- oder der Nachname?
Das kann doch nicht so lange dauern, bis die blonde Redaktionsassistentin das rausbekommen hat, da müsst ihr in der ZZ-Redaktion einfach mal ein bischen mehr Druck machen bei der Kleinen!

 

Plan
01.11.19
Seite 839

 

Die sich verändernde Rolle der Frau im Klimawandel sollte hier auch mal diskutiert werden.

 

Schuppe aus dem Auge
01.11.19
Seite 839

 

Da ich gerade von meinem Mail-Dienstleister darauf aufmerksam gemacht wurde, dass heute der "Weltvegantag 2019" zelebriert wird, werde ich mir gleich in meinem Lieblings-Steak-House zur Feier des Tages ein wohlgeratenes 300g Rib-Eye-Steak gönnen. Mit schöner, dunkelbrauner Kruste und das Blut muss spritzen. Vorher natürlich noch die leckeren Garnelen. Die Salat-Bar lasse ich wie immer, aber gerade heute besonders liebevoll, unbeachtet. Heidewitzka, was für ein Tag!

 

"Nazinotstand" in Dresden
01.11.19
Seite 839

 

@Rammel-OH
Der Zusammenschluß von sedcduspdgrünefdp zur GED ist der richtige Schritt im Kampf gegen Rächts.

Es sind auch dieselben Parteien, die gestern im Dresdner Stadtrat ganz offiziell den "Nazinotstand" ausgerufen haben.

Leider sind die beschlossenen Massnahmen IMHO noch nicht auseichend genug, fehlt doch die Anweisung, Nazis auf der Stelle zu erschlagen. Doch 'was nicht ist kann noch werden' sagt der Volksmund und ich bin sicher, dass das sehr bald kommen wird.
Und das ist auch gut so!

Antwort:
Zur Mehrheit muss man dann mit der MLPD koalieren.

 

A.R.Schmidt-Ohren
01.11.19
Seite 839

 

Is ja nich zhu fassen, dat!
Blau und Schwarz?

Geht gaanich nich.

Oder hat der Dicke schon für die Zukunft geplant???

 

          Seite 3561          




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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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