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zu Seite 1825 


          Seite 3555          

Granulat
06.11.19
Seite 841

 

Traurig, dass man erst daran erinnern muss:
Heute vor 30 Jahren war der 6. November.
Eine Zeit voller Entbehrungen, es gab noch kein Klima, nicht einmal Wasser für die Mühlen der Falschen.Aber Not macht erfinderisch, und deshalb bewegten sich die Menschen nicht immer nur im Kreis, sondern probierten es auch mal andersherum.
Was lernt uns das? Wir brauchen erinnerungspolitische 180-Grad-Wände, denn ohne Gestern gibt es morgen kein Heute!

 

Sandbank
06.11.19
Seite 841

 

faz.de vermeldet:
„Bewusstlos geschlagener Schiedsrichter äußert sich erstmals. Der bei einem Amateur-Fußballspiel niedergeschlagene Schiedsrichter ist auf dem Weg der Besserung. Mit seiner ersten öffentlichen Stellungnahme distanziert er sich vor allem von der Debatte um die Herkunft des Täters.“

Das Lustige ist, das die Progressiven sich nur von den Falschmenschen verprügeln, vergewaltigen oder totschlagen lassen wollen. Jedoch, das können die Falschmenschen seelenruhig den Richtigmenschen überlassen. So hat alles seine Ordnung.

Antwort:
Ist doch nur logisch, er würde sonst noch mehr gehauen.

 

"schärfere Grenzkontrollen"
06.11.19
Seite 841

 

sorry, wird einige Leser abstossen, aber ich habe mich gerade vollgepinkelt. Völlig vollgepinkelt vor Lachen! Habe bei meinem email-Provider diese news gelesen:
"In der Debatte um die Wiedereinreise und den Asylantrag des zuvor abgeschobenen Clanchefs Ibrahim Miri plant Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) einem Zeitungsbericht zufolge ein schärferes Vorgehen gegen illegale Einreisen und missbräuchliche Asylanträge."

Oh mein Gott - jetzt geht es schon wieder los, "schärferes Vorgehen"....., HaHaHaHihihiHaHaHahihihi, ich muss aufhören, ich kann es nicht mehr halten, "schärferes Vorgehen".... HaHaHaHihihiHaHaHahihihihuhhuhhuhhuhhihihihi....

 

Volker
06.11.19
Seite 841

 

@Ghostwriter
"Gehst du zum Volk, vergiß die Peitsche nicht!"
(Gedächniszitat)

 

Renato Kinast
06.11.19
Seite 841

 

Dümmererer Leser@ Die älteren Bürger dürfen selbst aufbauen. Wenn schon "Retro" dann schon
umfassend.

 

Dümmerer Leser
06.11.19
Seite 841

 

@Altersarmut: Dazu müssten dort von den Berlinern die Baracken erst wieder aufgebaut werden. Daran wird´s wohl scheitern.

 

Bild
06.11.19
Seite 841

 

... und poetischer.

 

Altersarmut
06.11.19
Seite 841

 

In Kooperation mit der Stadt Erfurt will der Regierende Bürgermeister Müller jetzt einige tausend Berliner Bürger von ihrem Elend in den übergroßen teuren Wohnungen erlösen.

Im nahegelegenen Buchenwald werden die Senioren, in historischen Stätten untergebracht, das Zusammensein in geselligen Gruppen bis zu ihrem Ableben genießen. Entsprechend hat eine Arbeitsgruppe des Berliner Senates in der Tiergartenstrasse 4 bereits alle Vorbereitungen abgeschlossen, um dieses Projekt zum Wohle der alten Menschen durchzuführen.

 

Bild
06.11.19
Seite 841

 

Der eilige Geist war schneller als ich.

 

Bildleser
06.11.19
Seite 841

 

Gab es ganz früher in der Schule nicht mal sowas wie "Bild-Interpretationen"? Jetzt wollte ich mir das Bild deshalb genau anschauen,und dann sehe ich, dass die Interpretation bereits klammheimlich in der Überschrift drinsteckt. Das hat doch bestimmt außer mir keiner gemerkt, dass da nicht Morddrohungen steht, sondern Moordrohunegn oder? Und in diesem Moorbild ist ein Gesicht zu sehen, nämlich ein Moorleichengesicht, das aussieht wie eine Kreuzung aus Affe und Clown. Und daraus sumpft dann die ganze rechte Hasskriminalität gegen unsere aufopferungsvollen Politiker hervor.
Das nenne ich mal eine gelungenen Bild-Interpretation eines gelungenen Symbolbildes.

 

          Seite 3555          




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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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