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Die Bürgermeisterin des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann, hat mit Hilfe von Biologen einen nachhaltigen Lösungsansatz für das Müllproblem ihres Bezirks gefunden. Die natürlichen Fressfeinde des Mülls sind Ratten. Deshalb sollen gezielt Ratten angesiedelt werden, die natürlich ordnungsgemäß entwurmt und gechippt werden. Dafür werden 27 Rattenpflegestationen zur Verfügung stehen.
Wenn man in eine Browserzeile www.antifa.com eingibt, wird man auf die Website joebiden.com geleitet (und kann dort für den Wahlkampf spenden).
Der alte Narr und die linksfaschistischen Terroristen - ein dreamteam zum Abgewöhnen.
@Bande: "Drogenneger" ist gut, daran hatte ich gar nicht gedacht. Wir brauchen mehr Buntheit auf der Demo! Ich setze daher erstmal so fort:
(... und während Wachtmeister Klaus weitere galante Sprüche absonderte und der verängstigten Kollegin nachgerade zärtlich den Rücken tätschelte, hatte er bereits den blutdurstig an seiner Seite baumelnden Schlagstock ergriffen, welchen er denn auch augenblicklich erhob und) mit voller Wucht auf dem Kopf eines Drogennegers platzierte, der zufälligerweise gerade vorbeischlenderte. Mist! Dabei hatte Klaus doch so genau auf die Rastamähne gezielt, die dieses Kreischweib ... aber der Drogenneger hatte auch so eine. Was konnte Klaus dafür. Kleine Verwechslung. Nicht schön, klar, aber im Eifer des Gefechts für die Demokratie waren Kollateralneger nun mal nicht zu ... und überhaupt, wieso musste dieser Kokssack ausgerechnet hier vorbeischlendern?
Selber schuld, dachte Klaus. Er dachte es allerdings ohne letzte Überzeugung, denn das Drogennegerblut spritzte so gewaltig aus der klaffenden Kopfwunde, dass ihm ganz mulmig wurde. Zudem ertönte direkt neben ihm ein gellender Schrei: „ABUMBA!! Das ist Abumba! O mein GOTT ... S-sie haben Abumba erschlagen, Sie ... Sie SCHWEIN!!“ Klaus fuhr herum. Er sah eine völlig aufgelöste Vanessa, aus deren Gesichtszügen ihm blanker Hass entgegenloderte – und die sich nun gar über den mutmaßlichen Leichnam des Drogennegers warf, seine erkaltenden Wangen mit Küssen bedeckend und in ein markerschütterndes, geradezu tierisches Klagegeheul ausbrechend. Verdammt! Das Weib würde noch die Aufmerksamkeit aller Kollegen auf sich ziehen, und damit auf ihn!
Doch Klaus hatte Glück. In diesem Augenblick nämlich rollte die verheerende Massen-Angriffswelle der rechtsradikalen Reichstagsstürmer heran, etliche Kollegen unter sich begrabend und den Drogenneger bis zur Unkenntlichkeit festtretend. Vanessa überlebte die Stampede unverletzt – freilich nur dank einer tollkühnen Rettungsaktion von Wachtmeister Klaus, der sie im letzten Moment vom Kokssack heruntergezogen und hinter einem Merkellegostein in Sicherheit gebracht hatte ...........
GMX.net meldet: Kanadas oberste Medizinerin Theresa Tam empfiehlt Mund-Nasen-Schutz beim Beischlaf. Auch auf Küssen und Berührungen der Gesichter solle man verzichten. "Die sexuelle Aktivität mit dem niedrigsten Risiko ist jene, an der nur Sie alleine beteiligt sind", fügte die Medizinerin zu.
Wahrscheinlich hat Merkel das noch nicht angeordnet, weil sie schon seit Jahrzehnten nicht mehr fickt und gar nicht mehr weiß, dass es das gibt.
Die posttraumatische Belastungszulage für Bundestagsabgeordnete wegen der Hetzjagd von Nazis auf den Reichstag wird nun doch nicht einmalig, sondern dauerhaft gezahlt.
Nachdem beim Kreml-Kritiker Nawalny Spuren des Nervengifts "Bautzner Senfgas extrascharf" nachgewiesen wurden und Kanzlerin Merkel scharfe Worte Richtung Russland samt Nordstream 2 gerichtet hat, hat die Bundesregierung beschlossen, Nawalny zur Wiedergutmachung auf den 1. Platz der Corona-Impf-Warteliste zu setzen. Bei einem feierlichen Pressetermin um 19:00 Uhr wollte Frank-Walter Steinmeier Nawalny eigentliche eine symbolische und von Bill Gates handsignierte Impfstoffampulle im Maßstab 10:1 übergeben, aber Nawalny ist bislang vom Zigarettenholen nicht zurückgekehrt. (Dabei soll er doch gar nicht rauchen in seinem Zustand!)
Das steuerzahlenden Volk steht mal kurz auf den Stufen seines Parlamentsgebäudes. Nach mehr "Schutz" ruft daraufhin die sozialistische Funktionärsschmarotzerkaste.
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26. August 2026
Regierung beschließt Ausweitung der Zuckersteuer auf Facebook, Instagram und WhatsApp
Einen längst überfälligen Schritt nennen die Sprecher des Dachverbandes der Arbeitskreise für Zuckersteuer die angekündigte Reformmaßnahme. «Das Paket darf nicht wieder aufgeschnürt werden», so die klare Botschaft von Marcel Fratzscher.
Bundespräsident mit klaren Worten: Deutsche sind nicht Migranten zweiter Klasse
Ein deutliches Signal für die Brücken über die Gesellschaft, die einander bedingen, setzte der Bundespräsident, indem er gegen diejenigen austeilt, die einen vermeintlichen Mangel an Privilegien beklagen. «Wer das Pferd der Spaltung reitet, dem müssen wir uns gemeinsam vor das Tor stellen», so seine Botschaft an alle.
Ohne den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erfahren die Leute nicht, dass sie ihn brauchen
Niemand spricht eine so klare Sprache wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wenn es darum geht, den Menschen zu erklären, dass sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen. Aber nicht nur die Sprache, auch die Botschaft ist klar. Darum wird sie verstanden. Alle Versuche, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wegzudenken, legt die Lunte an die kurze Zündschnur der Desinformation, die in ein Auseinandersprengen der Pressefreiheit mündet.
Universitäten schmettern Forderung nach Aufwertung der Professuren ab
Einen Professorentitel zu haben, das klingt nach Filz und Schwindel, so jedenfalls sehen es die klagenden Professoren, die eine Aufwertung der Professuren fordern, etwa durch einen Titelzusatz Porf.ver. für echten Professor. Doch damit konnten sie sich nicht durchsetzen, sie wurden in der Konferenz der Universitäten überstimmt. Pech gehabt, aber immerhin auch den gewöhnlichen Titel.
Frist läuft aus: Dienstausweise des Wachregiments müssen umgetauscht werden
Wer noch einen alten Dienstausweis des Grenz-Wachregiments hat, muss ihn bis Jahresende in den Mitgliedsausweis der Polizeigewerkschaft umtauschen, der das übliche Kartenformat hat. «Die alten Dokumente werden nicht ungültig, sind aber nicht digital lesbar, was ein Bu0geld zur Folge haben kann», darauf weist die Gewerkschaft hin. Wieviele Mitglieder davon betroffen sind, darüber gibt es keine Schätzungen.