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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1887 


          Seite 3553          

Was
12.06.20
Seite 937

 

Schwarze sind die besseren Weißen, Aborigines die besseren Gelben und Indios die besseren Schwulen.

 

Brexit-Experte
12.06.20
Seite 937

 

Nix da Rembrandt, es ist ein Szenenbild aus der Churchill-Doku "The Finest Hour".

 

Experte
12.06.20
Seite 937

 

Das Gemälde ist von Rembrandt und es zeigt
Seehoferleugner.

 

Aber
11.06.20
Seite 936

 

Börsenticker
+++ Aktien von deutschen Maisbrei-Herstellern und von Rastazöpfchenflecht-Dienstleistern gewinnen stark an Wert. Experten einig: Deutschlands wirtschaftlicher Wiederaufstieg ist damit gesichert +++

 

Karl Arsch, spigl--Chefdingsbums
11.06.20
Seite 936

 

Die Wahrheit ist rassistisch.
Deshalb schreiben wir jetzt das Gegenteil davon.
Ach, was heißt hier "jetzt"?

 

Dummer Leser
11.06.20
Seite 936

 

@Watnu: Ja, "britischer Weißwein", hab ich auch gelesen und gleich gedacht: Das kann nichts Gutes sein.
Trifft auf das, was da wirklich stand, erst recht zu.

 

Sehr kluger Leser
11.06.20
Seite 936

 

Siehet man Weiße freiwillig vor Schwarzen knien, ahnt man: Es gibt wohl mehr als eine Köterrasse hienieden.

 

Was nun ?
11.06.20
Seite 936

 

Wir haben uns mit unserem Weißwein kritisch auseinandergesetzt und festgestellt, er ist
strohgelb.

 

Kriminelle verdienen
11.06.20
Seite 936

 

es ins Gras zu beißen.

 

Bitte recht sehr
11.06.20
Seite 936

 

Heute ist Fronleichnam, da wird nicht gehascht !

 

          Seite 3553          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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