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Da habe ich mich ja echt vertan mit der Volkswagen Halle Braunschweig. Das liegt wohl daran, dass ich endlich mal schreiben wollte: Wenn sich VW weiterhin so blöd an diese Merkel und ihren Zeitgeist ranschschleimt, kauf ich Zukunft keinen Volkswagen mehr. Naja... das kann ja noch kommen.
Die anderen Themen sind mir auch sehr wichtig. Vor allem das mit Bauchfett. Aber nur, wenn man davon keinen Haarausfall bekommt. Das wäre ja wohl ein schlechter Witz.
Minuszinsen vermeide ich ganz einfach durch Geldabhebung. Einen Wachhund (Name: Schwefel) für meine Geldkassettte habe ich mir auch schon angeschafft ("Schwefel fass!"). Nur kann man dann nicht in Urlaub fahren, weil der Wachhund sonst verhungert und verdurstet. Alles nicht so einfach.
Grüner Bundestagsabgeordneter Oliver Krischer mit der Tapferkeitsmedaille und dem Eisernen Kreuz für den heldenhaften Kampf gegen die Taliban und für seinen Dienst in der Ökokampfbrigade Grün ausgezeichnet +++ Sein nächstes Ziel: Grüner Häuserkampf gegen Einfamilienhäuser +++ "Die Familien haben wir schon erledigt, als nächstes schießen wir die Häuser sturmreif."
Wahr ist, dass Volkswagen den Schriftzug "Volkswagen Halle" in Braunschweig während des dortigen Parteitages der Schwefelpartei (Anfang Dezember) unsichtbar machen will.
Unwahr ist, dass sich Volkswagen dem Beispiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft folgend in "Wagen" und folglich die Halle in "Wagen Halle" umbenennen will.
Unwahr ist ferner, dass sich Braunschweig während der Schwefelveranstaltung in Rotschweig verwandeln will.Da haben die Grünen schließlich noch ein Wörtchen mizureden.
So, und nun schweige ich mal lieber.
In meiner schönen Stadt war eine Legislaturperiode lang ein spd-Sozialist Bürgermeister. Der hat in seiner Amtszeit die Stadtkasse final ruiniert und Straßen umbenannt.
Nun ist Generalfeldmarschall Erwin Rommel in England hochgeachtet - aber in meiner Stadt ist keine Straße mehr nach ihm benannt.
Der Sozialist wurde inzwischen abgewählt.
spiegel.de vermeldet:
„Kolonialismus in Deutschland. "Wenn ich durch diese Straßen laufe, wird mir schlecht". Das Afrikanische Viertel in Berlin wurde mal als Völkerschau geplant - um Menschen wie unsere Autorin zu begaffen. Doch die Überreste des Kolonialismus findet sie nicht nur auf Schildern, sondern vor allem im Alltag.“
Ich sehe kein Problem in Straßennamen, solange sie nicht gerade nach Adolf Hitler, Josef Stalin oder Joschka Fischer benannt sind. Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.
Überraschend: Bei Trumps Gesundheits-Check Blähungen festgestellt!
Nancy Pelosi: "Die werden für Trump noch nach hinten losgehen!"
Heiliger Farter!!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Februar 2026
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