Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
welt.de vermeldet:
„Wir sind nicht weniger rassistisch als die USA. Die Deutschen mögen sich etwas darauf einbilden, nichts gegen Schwarze zu haben. Sie vergessen: Unsere Schwarzen sind die Türken, Araber, Rumänen und Bulgaren. Wer es nicht glaubt, der spreche mal mit ihnen.“
Ja nun, sie können aber doch jederzeit dieses Land verlassen, wenn sie nicht einverstanden ist. Das ist nicht nur die Freiheit eines jeden Deutschen, das ist auch die Freiheit eines jeden Nichtdeutschen. Oder sollte ich mich irren? Freilich, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, irre ich mich tatsächlich, denn der ehrenhafte verstorbene Zitatgeber hatte ausdrücklich von „Deutschen“ gesprochen, die Deutschland verlassen können, und nicht von den Nichtdeutschen - die Nichtdeutschen können also gar nicht hier weg. Nun, das wäre jedenfalls geklärt, besser posthum als nie. Hauptsache man kann darüber reden.
Grüne fordern die Räumung der USA und die Rückgabe von Nordamerika an die Ureinwohner +++ "Dieser Schritt ist mehr als überfällig. Die Schwarzen sollen ihre angestammte Heimat wieder zurückerhalten", sagte die Rundfunkbeamtin Anja Reschke (Grüne) im Staatssender ARD. "Das Problem wird sein: Wohin mit Trump?", analysierte sie weiter. Frau Merkel hat bereits Unterstützung angekündigt, der Wüstenfuchs Robert Habeck lässt schon einmal die Panzer warmlaufen.
Noch neuerer Studiengang an der Universität Kassel: Beauftragtenwissenschaften
Wenn man Professorin für Beauftragtenwissenschaften wird, ist die Stellenausstattung besonders üppig.
Frank Blasberg (ARD Kampfgruppe Mitte) 10.06.20
Seite 936
Aufruhr bei den Grünlinken: Prof. Drosten führt "eine grüne und eine rote Variante vor SARS-CoV2" ein und bezeichnet "die bunten" als Patienten
Hamburger Abendblatt: "... Die Studie hatte insgesamt Virenpopulationen von 405 Personen untersucht und festgestellt, dass in manchen Personen zwei unterschiedliche Virenpopulationen von Sars-Cov-2 gleichzeitig vorhanden waren. Das könne man sich wie eine grüne und rote Variante vorstellen, sagte Drosten. Fast alle Patienten hätten nur eines der beiden. „Aber es gibt einige Patienten, die haben das gemischt. Die sogenannten bunten Patienten.“ "
Damit redet er sich bei den eigentlich befreundeten Medienkampfgruppen um Kopf und Kragen. "Das geht gar nicht, dass unsere Guten Politiker von links mit Begriffen der Virologie in Verbindung gebracht werden", sagte der Chefredakteur der Süddeutschen Kampfgruppe in München. "Prof. Drosten bezeichnet dann "die bunten" auch noch als "Patienten". Das ist rassistisch und extremistisch. Wir dulden keinen Virosexismus", sagte Eskia von der SPD zu ihrem NoWaBo bei der Strategiesitzung. Darüber berichtete zuerst das Netzwerk der Redaktionskampfgruppe Mitte am Abend in Kassel.
Würde mich sehr darüber freuen, wenn hier mal ein Interview (bitte unbedingt mit Symbolbild) und gerne mit einer Homestory verbunden, von einem ZZ-Leserbriefschreibenden veröffentlicht wird. Vielleicht könnte man diesen Vorschlag ins gedankliche Gepäck für die 999ste Ausgabe der ZZ im Auge behalten.
Seite 3488
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juni 2026
Wim Wenders mit deutlicher Klarheit: «Würde heute mit Trans*Kind drehen»
Der Kult-Regisseur, der wie kein Zweiter die Bausteine für den Meilenstein setzte, mit dem er die Impulse aus dem Kino gezogen hat, betonte in einer eindringlichen Stellungnahme, dass die damals 13-jährige Nastassja Kinski nach heutigen Maßstäben zu jung wäre für solche Aufnahmen. «Sexismus geht nur nonbinär oder trans, das haben wir gelernt», so er.
Grüne Stadträtin in Sorge, die Brände zur WM könnten Nationalfarben erzeugen
Noch ist es nur ein Schreckensszenario, das man aus Ländern mit unbefangenerer Herangehensweise an Fußballtriumphe kennt. «Es sind nicht alle Männer, aber immer Männer, also alle anderen auch», begründet die Grüne aus dem Stadtrat ihre Sorge, die ausgelassenen Feiern könnten dem Nationalismus wieder den überwunden geglaubten Vorschub leisten.
Bärbel Bas mit berechtigter Angst: «Kann jederzeit zur Zielscheibe von Phantasien derjenigen werden, die ihre Wut auf mich projizieren»
Als SPD-Mitvorsitzende ist sie die Hassperson aller Hetzer, aber noch nie konnten sie ihren Vorstellungen so freien Lauf lassen wie in den unkontrollierten Netzwerken. «Das sollte dir selber mal passieren» ist so eine Botschaft des Abscheus, weil es sich meistens auf einen Einzelfall bezieht. «Die Klarnamenpflicht hat darum äußerste Priorität», verspricht Friedrich Merz für den Tag der Reformen.
Wer die Freiheit des Wir zurückweist, darf sich nicht über Unfreiheit wundern
Das Wir bringt Freiheit, und zwar uns. Wer sich selbst ins Abseits stellt, verlässt den Rand des Gemeinsamen. Was wie eine persönliche Entscheidung klingt, untergräbt den Baum des Zusammenhalts, auf dessen Ästen wir alle sitzen. Von da ist es nur ein kleiner Schritt in den Freiheitsentzug, der dann aber so gewollt war. Wer sich selbst ausstößt, hat die Freiheitsrechte verwirkt.
Geldstrafe:
Mann bezeichnet Bundeskanzler als «Friedrich Merz»
Muss ein Bundeskanzler sich jede Beschimpfung gefallenlassen? Nein, und dieser auch nicht, zu dieser Einschätzung kommt das Gericht in dem Urteil, das rechtskräftig ist. Ein Mann hatte den Kanzler wörtlich «Friedrich Merz» genannt, diese Bezeichnung verletzt die Ehre und ist nicht von der Meinungsfreiheit gedeckelt. «Die Geldstrafe hätte auch Gefängnis sein können, aber besser ist, wenn alle einzahlen», sagte Julia Klöckner der ZZ.
Voll schuldfähig: Mann