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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1829 


          Seite 3446          

Der Brexit
10.02.20
Seite 884

 

ist schuld, dass Hennig-Wellsow's großer Zeh vor lauter Schockschwerenot keinen Ministerposten in Thüringen bekommen hat.

 

Kurz
09.02.20
Seite 884

 

Angesichts der aktuellen Ereignisse bin ich bereit, politische Verantwortung zu übernehmen. Daher werfe ich meinen Ring in den Hut und trete als Kandidat der FDP an, zur Wahl des diesjährigen Bundespenis. Selbstverständlich schon ab dem 1. Wahlgang, damit unmissverständlich deutlich wird, dies ist kein Scherz, kein Taktieren. Frau Merkel, Herr Söder und Frau Baerbock haben mir grünes Licht gegeben, ja ich darf sogar schon alleine auf die Toilette gehen.

 

Ich nicht
09.02.20
Seite 884

 

Sabines erreichen nie ihren Höhepunkt.

Sonst würden sie ja nicht Sabine, sondern Jessica oder Chantalle heißen

 

Nasowas
09.02.20
Seite 883

 

@zapper: Hat man das auch gezeigt?

 

zapper
09.02.20
Seite 883

 

"Sabine erreicht gerade ihren Höhepunkt!"
Genauso hat das der Onkel in der Tagesschau eben beim Durchzappen gesagt. Das ist doch wohl die Höhe oder?!

 

Heidi Freilich oder Wie soll ich das sagen?
09.02.20
Seite 883

 

""König“ Zufall führte mich jetzt zweimal viertelstundenweise vor „Germany’s Next Topmodel“, und auf die Gefahr hin, mich sehr angreifbar zu machen, wunderte mich weniger die wunderhübsch unverhohlene Ausleseidee als der Pool, aus dem die Auslese erfolgte; wie soll ich das sagen. Sagen wir so: Man glaubt ja eine Vorstellung davon zu haben, wie so ein Supermodel aussieht, und die „Mädels“ (Heidi) bei „Heide Klump“ (Thomas Gsella) sehen partiell überhaupt nicht danach aus – wie soll ich das sagen. Sagen wir so: Ich hätte rein gar nichts gegen eine Welt, in der ambitionierte junge Frauen auch mit einer Körperhaltung, wie sie meiner liederlichen entspricht, und der zutiefst durchschnittlichen Aura durchschnittlich tätowierter Durchschnittsfräulein Topmodels werden können, aber dass die Welt, wie sie ist, so nicht ist, weiß Heidi freilich...."

 

Gretas 12. Jünger
09.02.20
Seite 883

 

@Pelosi's last try

Vor dem Impeachment muss President Lindner dann aber noch Kevin Kühnert als neuen Chef der amerikanischen Zentralbank nominieren.

 

Boot
09.02.20
Seite 883

 

nzz.ch vermeldet:
„Die AfD will eventuell Bodo Ramelow wählen, um eine mögliche rot-rot-grüne Landesregierung in Thüringen zu delegitimieren. „Die kopflose Reaktion von CDU und FDP bringt mich zu der Empfehlung an die thüringischen Freunde, das nächste Mal Herrn Ramelow zu wählen, um ihn sicher zu verhindern, denn er dürfte das Amt dann auch nicht annehmen“, sagte der AfD-Bundestagsfraktionschef Alexander Gauland.“

Haha, das ist ja genial von Old Gauland. Und nicht unwitzig.

 

Pelosi's last try
09.02.20
Seite 883

 

@Gretas 12. Jünger
Lindner for President! Und dann das Impeachment. An der Frisur muß er aber noch arbeiten.

 

ESM-Kommissarin
09.02.20
Seite 883

 

@Kevin
Stelle mir gerade vor, in unseren gärigen Zeiten würde der Albert sowas humoriges twittern … Wie will er das vdL erklären, wenn noch ein Zahlmeister wegbricht?

 

          Seite 3446          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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