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Bundesfachverband für Umbenennungen 16.02.21
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Umbenennung: Deutscher Journalistenverband benennt sich um in Deutscher Humoristenverband +++ Anlass ist der Rauswurf eines Fernsehteams von Monitor aus einer Wahlkampfveranstaltung in Freiburg, wie der SWR berichtete: "Auch der Deutsche Journalistenverband hat auf die Vorfälle reagiert. Man zeige sich solidarisch mit denen, die vor Ort unter erschwerten Bedingungen ihre Arbeit machen, die so wichtig sei für eine offene, demokratische Gesellschaft, heißt es in einer Pressemitteilung."
Die Umbenennung soll am Abend in einer Pressemitteilung bekanntgegeben werden.
Hansi Flick, der Trainer des FC Bayern München, hat eine Entschuldigung gegenüber Kevin Kühnert abgelehnt +++ "Ich biete ihm stattdessen an, eine Halbzeit in unserer Mannschaft mitzuspielen", so der sympathische Erfolgscoach am Abend im ZZ-Kicker.
Sensation: Die „Tagesthemen“ führen ein Pro & Contra ein. Das Ziel sei, das Meinungsspektrum der ARD-Nachrichtensendung zu verbreitern, sagt Helge Fuhst, Zweiter Chefredakteur von ARD-aktuell, im Interview.
Der erste Probelauf dieses Formats ist für morgen vorgesehen - zu der Frage "Sollen wir mehr hellgraue oder mehr weiße Windräder aufstellen?" Die Meinungsführer der beiden Seiten sollen zum einen der Bundesverband Windenergie sein und zum anderen die Vorsitzende des Bundesverbands Erneuerbare Energien.
In der kommenden Woche geht es dann weiter mit dem Thema Migration und der Frage "Sollen wir mehr E-Rettungsschiffe auf das Mittelmeer schicken oder mehr dieselbetriebene Schiffe einsetzen, um die Migrantenzahlen zu erhöhen?" Diskutieren werden Anton Hofreiter und Annalena Baerbock.
Ein dritter Durchlauf folgt zu der Frage "Sollen wir die reichen Kapitalisten aufhängen oder erschießen?" mit je einem Vertreter der Linken und der Antifa.
Wir sind der festen Überzeugung, dass wir so das komplette Meinungsspektrum in unserer Redaktion und in der Gesellschaft insgesamt abbilden und dass es spannende und kontroverse Diskussionen geben wird.
Ihre Tagesthemen
- Mit zwei Seiten sieht man besser -
Ja, ich hab 'ne Hackfresse, bin von Selbsthass erfüllt und zutiefst gestört und doch müsst Ihr mich fürstlich bezahlen. HaaaHaHa! Ha! Und während Ihr weiterhin wutschäumend Schäumt, geht gerade wieder ein megafettes Gehalt auf mein Konto ein, weil ich eben so einzigartig und unfassbar Systemrelevant bin.
PS: Ihr könnt mich auch wegschalten und darin zeigt sich die wahre Demokratie. Hrhrhr :)
Nach der erneut gescheiterten Amtsenthebung machen sich jetzt viele der ZDF-Fans von der Linkskurve Sorgen um Marionetta Slomka. Was wird aus ihren Nimbus? - Hoffentlich bekommt sie jetzt nicht auch das große Merkel-Zittern oder eine abartige Mutation davon, war das beherrschende Thema in den Senioren Chats.
Schwer tabubrechende Enormprominente, die sich selbst in der Öffentlichkeit ein Zeichen setzen: daß ich das noch erleben darf. Da können die Zählzahlen der <> an Kalkuliertheit wohl kaum mithalten, auch wenn die vom Ast absteigen.
Ich danke unserer weißen Kanzlerin und den ihr unter die Arme greifenden (wohin denn sonst?) Qualitätsmedien für die allumfassenden Warnungen. Ich persönlich werde mein Haus erst wieder ab einem Inzidenzwert von -25 verlassen. Wie es euch da draußen ergehen wird, ist mir schnuppe. Wer*In nicht hören will, muss röcheln und das Schokoeis wird nach Seife schmecken.
Ich danke meiner mütterlichen Führerin.
(Für die Allesbesserwissenden: Dieser Text ist orthographisch einwandfrei und durchgegendert.)
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14. Oktober 2026
Umfrage: Mehrheit findet es völlig egal, in welcher Verkleidung Jan Böhmermann vom Laster überfahren wird
Dass in einem Clip Jan Böhmermann vom Laster überfahren wird, geht einen Schritt zu weit in die richtige Richtung, das findet die Mehrheit der Befragten. Auch der ZDF-Intendant bekundet auf Anfrage der ZZ: «Satire muss wehtun, auch wenn sie niemandem wehtut», so sein klarer Befund.
Friedrich Merz plant, Liebling der Nation zu werden, indem er verspricht, es nicht zu werden
Er wolle nicht Liebling der Nation werden, sagt der Kanzler, was die Beobachter übereinstimmend so deuten, dass er genau dies vorhat. «Es wäre das erste Projekt, das ihm gelingt», sagt eine Generalsekretärin aus seinem Umfeld, die nicht genannt sein will. Um welche Nation es sich handeln sollte, bleibt offen.
Berlin: SPD und Grüne unterbrechen Sondierungsverhandlungen, bis die Aufregung in Solidarität umschlägt
Solange sich nicht die gesamte Partei solidarisch erklärt und mit dem nötigen Nachdruck das Zustandekommen der Koalition fordert, sind die Sondierungen ausgesetzt, das haben SPD und Grüne klargestellt. «Der Mechanismus muss schon bei der ersten Bewährungsprobe greifen, sonst stehen die Bemühungen auf der Kippe», wird die Auszeit begründet, die produktiv genutzt werden soll.
Knackt die Mehrwertsteuer die 20%-Marke?
Es wäre ein Novum in der Geschichte der Inzisuren, aber im europäischen Vergleich keine Seltenheit. «Wir dürfen nicht abseits stehen, wenn es um eine Harmonisierung der Bedingungen geht», sagt Lars Klingbeil mit Blick auf die Bremser, die sich in der Unions-Ecke drängeln. Fakt ist, ein Anwachsen über die magische 20-Prozent-Hürde würde bedeuten, am Portemonnaie tiefer in die Tasche zu greifen.
Mit der Verweigerung von Presseakkreditierungen werden Journalisten eingeschüchtert
Was ist von einer selbsternannten Buchmesse zu halten, zu der Journalisten keine Akkreditierung bekommen? Die Frage beantwortet sich von selbst, ist doch die Presse das zentrale Element der Demokratie, dass nicht mit Füßen getreten werden darf, auch und erst recht nicht in der Ellenbogengesellschaft, die es zu überwinden gilt. Die freie Berichterstattung setzt voraus, dass man kostenlos eingelassen wird, um objektiv Haltung zu zeigen.