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zu Seite 1892 


          Seite 3436          

Besserwisser
02.09.20
Seite 973

 

Man muss ein sozialistisches Arschloch sein, dann wird man Innensenator.

 

Romanleserbriefschreiber
02.09.20
Seite 973

 

Werter Herr Dieter D. D. Müller,
kann nichts schreiben, möchte aber fragen, ob die Polizistin Vanessa noch in der Ausbildung ist? Bei den Beamten gibt es doch wohl gewisse Dienstgrade, an denen sich auch das ungefähre Dienst-(Alter) der Person ablesen läßt.
Wie viele Jahre ist man nach Abschluß seiner Ausbildung maximal WACHTMEISTER (Klaus) bei der (Berliner) Polizei?
Muß ein Innensenator zuvor im Polizeidienst gewesen sein, oder kann das jedes beliebige A werden, der in seiner Splitterpartei die AKarte gezogen hat?

 

Mamma Leone
02.09.20
Seite 973

 

Diese drei Polizisten, die da diese Treppenstufen verteidigt haben (wie viel Stufen waren es denn genau?) und dafür höchstpersönlich vom Steini the Rock gepreiselt wurden: Das hat so was Aldolfekes; diesmal ohne Feuer.

 

Dieter D. D. Müller
02.09.20
Seite 973

 

#Corona-Roman der ZZ-Leserbriefschreibenden: Gut, ich versuch mal den Anfang, @Reichstags-Stürmer. Die erste Szene lasse ich bei der Berliner Demo spielen, damit gleich richtig Stimmung aufkommt, und danach kann man ja rückblenden auf den Beginn des Coronawahns, z.B. irgendwas mit Drosten oder Merkel oder den Chinesen (Wuhan!). Also los:

Der Mob kam immer näher. Vanessa, eine blutjunge, ausnehmend hübsche Polizistin, zückte noch ein letztes Mal den Taschenspiegel, um ihr Makeup zu kontrollieren, und zog entschlossen die Lidränder mit dem Cajalstift nach. "Gleich geht's los!!", flüsterte sie aufgeregt. Im selben Augenblick entschied sie, doch noch etwas mehr Lipgloss im Farbton "Ruby Red" aufzulegen. Man konnte ja nie wissen. Bestimmt waren unter den Demonstranten eine Menge gutaussehende Männer, und bei denen wollte sie es sich nicht vermasseln.

"Wat'n mitte Maske, Frollein?", blaffte da von der Seite ein älterer Kollege. "Ick meen, det mitte Lippenstift kannste dir schenken, det sieht doch keena, wennde so'n Lappen uffziehn musst!" Vanessa schluckte trocken. Die Maske! Natürlich! Die hatte sie ganz vergessen gehabt! Vor lauter Betrübnis über die geplatzte Selbstpräsentations-Chance merkte sie nicht einmal, dass der Kollege sie geduzt hatte. Glück für ihn, denn normalerweise hätte er jetzt eine hammerharte feministische Predigt zu hören bekommen, die ihn zweifellos – aber was war das denn nun? Da vorn, an der Absperrung? Brachen da etwa ... welche durch?

Vanessa unterdrückte den Impuls, sich die Augen zu reiben, denn das brannte immer so nach dem Schminken, und kniff sie stattdessen zusammen. Tatsächlich! Kein Zweifel! Ein paar Gestalten, allen voran eine Rastafrau – sie war ganz schön hässlich, stellte Vanessa erleichtert fest – drückten sich zwischen zwei Zaunelementen hindurch und stürmten johlend nach vorn, geradewegs auf sie zu! Reflexhaft griff Vanessa nach dem Arm des Kollegen und klammerte sich daran fest. "Ogott! W-was machen wir da jetzt?", rief sie verzweifelt, während Schweißperlen auf ihre herrlich gerundete Alabasterstirn traten.

Und das war die Stunde für Wachtmeister Klaus, den Kollegen. "Imma mitte Ruhe, Frollein", versetzte er mit sonorer, zutiefst männlicher Stimme, "nur keene Panik! Det wern wa schon schaukeln! Mit'n Mann anner Seite, da kann der doch nix passian ... ick pass schon uff dich uff, Frollein ... det wär ja noch schöna, wenn nich, wa ...", und während Wachtmeister Klaus weitere galante Sprüche absonderte und der verängstigten Kollegin nachgerade zärtlich den Rücken tätschelte, hatte er bereits den blutdurstig an seiner Seite baumelnden Schlagstock ergriffen, welchen er denn auch augenblicklich erhob und ..........

(Weiterschreiben, Männer! Wir schaffen das!)

 

Ein Lob auf Innensenator Geisel
01.09.20
Seite 962

 

Alle, die manchmal an der Wirklichkeit verzweifeln möchten, seien auf das Gute, das Schöne und Wunderbare unserer Zeit verwiesen.

Wurden früher Oppositionelle bürokratisch-schwurbelhaft als "Zusammenrottungen feindlich-negativer Elemente" verurteilt, werden sie heute herzerfrischend offen und ehrlich als "Arschlöcher" benannt ("Ein Verbot wäre mir sehr sympathisch gewesen, wir haben das sehr sorgfältig geprüft und festgestellt, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung leider auch für Arschlöcher gilt“, Berliner Innensenator Geisel").

Wem geht da nicht das Herz auf? Ist dies nicht das Leben, was wir uns schon immer gewünscht haben, offen und ehrlich miteinander umzugehen? Schöne Neue Welt - wir heißen dich willkommen!!!!

 

Abakus
01.09.20
Seite 972

 

Ein Mörder
100% Antifa

https://www.danisch.de/blog/2020/09/01/ein-moerder-100-antifa/

 

(afp/thp) - Sensationsmeldung
01.09.20
Seite 972

 

Für alle, welche die Meldungen über Corona, blm, fff usw. langweilig finden, hier kommt die Meldung des Tages:

"Kannibalen verschonen meist ihre Verwandten. Das fanden Wissenschaftler der Humboldt Universität Berlin und der US-amerikanischen Princeton University heraus, wie eine am Montag veröffentlichte Studie zeigt. Eine innere Abscheu wirkt den Forschern zufolge bei diesen Schwerverbrechern dem Verspeisen von Verwandten entgegen."

Ich muss wohl pervers sein, habe ich doch so einen Appetit auf meine Nichte .....

 

Kulturgruppe der Chemiearbeiter
31.08.20
Seite 972

 

Wortfetzen aus einer Lounge
Anwesend: ÖR-MA1, ÖR-MA2, Hund
Also von Schnitzle hat der Koch koi Ahnung, Gö? *bell!* "Sssss, Blondie!" Er riech' Honig, er. Wie er des merk'gell! Zum Glück läbet wir in einer Demokratie *Wow!* Aus!

 

Der Reichtags-Stürmer
31.08.20
Seite 964

 

@Hals

:-) :-) :-) Gnihihi....

 

Hals
31.08.20
Seite 972

 

Eilmeldung
Bravo bring einen Star-Schnitt von Wachtmeister Klaus heraus. Also von eben diesem Wachtmeister (59 Jahre, untersetzt, geschieden, vergrößerte Hautporen), der neulich den Reichstag gerettet hat. Der Starschnitt soll sich über 4 Bravo-Ausgaben ziehen und zeigt Wachtmeister Klaus lebensgroß, wie er in seinem Schrebergarten in Berlin-Lankwitz in lasziver Pose auf seinem Rasenmäher sitzt.

 

          Seite 3436          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juli 2026

Wählerbeschimpfung kann nicht die ganze Antwort sein
Wähler treffen eine Wahl, so sieht es die Demokratie vor. Wenn der Bundespräsident konstatiert, es wird nicht mehr nur falsch gewählt, sondern gegen alles, dann trifft er einen wichtigen Punkt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ein Staatsoberhaupt nicht die Wähler beschimpfen darf, ohne konstruktive Vorschläge zu machen, die nicht im Vagen bleiben dürfen. Die Konsequenzen der Wahlen müssen die tragen, die das Ergebnis verursacht haben, da muss es gezielt zugehen. Und das am besten, bevor das Kreuz auf dem Wahlzettel gemacht ist.

Daniel Günther hofft auf einen Stromausfall, den er sofort kompetent managen kann
Die Lehren aus Berlin und dem Kandidatenwechsel zieht Daniel Günther und bereitet sich darauf vor, im Ernstfall zu glänzen. «Die desinformierenden Umfragewerte kommen durch solche Portale, die behaupten, alle CDU-Landeschefs gehen Tennis spielen und sind gar nicht da», erklärt er der ZZ. Das Warten auf den Eintritt des Falles ist nervenaufreibend, aber er tut es in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident.

Aus diesem besorgniserregenden Grund streichen Klimaaktivisten das Wort «Kipppunkte» aus ihren Mitteilungen
Die letzte Generation vor den Kipppunkten oder Kampf gegen die Klima-Kipppunkte, diese Formulierungen klingen vertraut. Doch seitdem das Wort Kipppunkte durch Steuerbordvulgaristen gekapert wurde, die es zum Hasswort gegen die Demokratie gemacht haben, ist es für den aktiven Diskurs verbrannt. «Eine zusätzliche Ironie, dass die Verbrennung nicht vom Klima kommt, jedenfalls nicht im engeren Sinne», bedauert der lokale Aktivistenorganisator gegenüber der ZZ.

Überraschende Effekte: Gewitter sorgen für Blitze, Donner und Regenfälle
Kommt es zu Erscheinungen wie Blitz, Donner und Regen, und das auch noch im Verbund, liegt das am Gewitter, das gerade Station macht, bevor es vorüberzieht. Darauf weist die Ethikkommission der Faktenprüfer hin. «Die Natur kann manchmal ganz schön krass drauf sein», erklärt die Sprecherin gegenüber der ZZ.

Hape Kerkeling schlüpft in die Figur eines Zuschauers, der gespannt ist, was Hape Kerkeling als nächstes macht
«Immer für eine Überraschung gut, aber noch besser für die Haltung», so wartet der von Hape Kerkeling gespielte Zuschauer auf den neuesten Streich von Hape Kerkeling. Worum es sich dabei handeln wird, bleibt sein Geheimnis, es kann alles sein von Mitglied in einem Expertengremium bis Kandidatur als Spaß-Bundespräsident, den wir so dringend benötigen.

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