Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Bundesverband der Viren-Historiker 28.05.20
Seite 930
Im Verlauf der Aufarbeitung der deutschen Coronalgeschichte hat der Historiker Jürgen Z. die Umbenennung des Chefs des Robert Koch-Instituts gefordert. „Es wäre an der Zeit, sich mit dem coronaren Erbe auseinanderzusetzen, das sich hinter der Person verbirgt. Wenn es die Große Koalition ernst meint mit der Aufarbeitung des coronaren Erbes, zu der sie sich im Koalitionsvertrag verpflichtet hat, dann kann man den in coronalen Diensten reisenden Chef wohl kaum als Vorbild hinstellen“, schrieb der Professor in einem Gastbeitrag für den Spiegel.
zeit.de vermeldet:
„"Um die Indigenen habe ich am meisten Angst". Das Coronavirus erreicht den Regenwald. Für die dort lebenden indigenen Völker könnte das das Ende sein. Denn es fehlt an den einfachsten Hilfsmitteln.“
Wie wärs, die Indios lassen endlich mal den Urwald hinter sich, so wie dies schon vor vielen tausend Jahren die anderen Völker gemacht haben. Wäre doch knorke, wah. Auch wegen der Gesundheit, wah.
Übrigens Dank an Poeta fürs virologische Poem. Habe bittere Tränen geweint über das Schicksal des wackeren Drosten. Was Nicolas Fouquet für Ludwig XIV., ist Drosten für Merkel. Die Geschichte wird den virologischen Pudel freisprechen, die Poesie hat es schon getan.
Til Schweiger ist auch eine richtige Muschi. Erst den heiligen Pharma-Drosten und Lobster-Lauterbach schön basiert dafür kritisieren, dass sie rumheulen nur weil sie schonmal vorab die Betaversion vom Bill-Gates-Impfstoff ohne Absender zugeschickt bekommen haben und ein paar Stunden später so jämmerlich auf die Knie fallen:
https://www.instagram.com/p/CAsiVHCqtFl/
"möchte ich auf diesem Wege Herrn Prof. Lauterbach und Herrn Prof. Dr. Drosten mitteilen, dass ich meinen Fehler aus ganzem Herzen bereue."
Prof. Dr. Christian Pfeifffer (Kriminologender) 28.05.20
Seite 930
Kriminalstatistik 2019: Schwere Ausländerkriminalität ist erneut angestiegen, aber die Tendenz ist stark rückläufig.
Das liegt daran, dass es zum einen nur ganz wenig schwere Ausländer gibt und zum anderen dass diese schweren Ausländer sehr stark abnehmen und ihr Gewicht in Deutschland deutlich reduzieren. Daher die stark rückläufige Tendenz.
Ich habe diese Statistik auch mit den Chef-Virologierenden der Charite nachgerechnet und diese finden einen noch stärkeren Abfall der Zahlen. Dazu muss einfach nur weniger Fälle zählen, so wie die es sonst auch in ihren Corona-Kinder-Studien immer machen.
"Hierher, Drosten! Auf der Stelle!!",
brüllte Merkel wie von Sinnen,
"Mann!! Wo bleibt die zweite Welle?
Wieviel Zeit muß noch verrinnen,
bis die donnernd Prophezeite
sich herabläßt zu erscheinen?
Nach der e r s t e n folgt die z w e i t e ,
sollt' man doch wohl dürfen meinen!!"
Drosten, von der Wucht der Worte
seiner Herrin schwer getroffen,
wankte wackelnd zu der Torte –
weinend, winselnd, wie besoffen.
"Wellen", hub er an zu stammeln,
"wa-wa-wallen, wann sie wollen ..."
"Ach!" schrie M., "und Hasen rammeln
immer dann nur, wenn sie s o l l e n ?!"
Der Vergleich, aus tiefster Tiefe
der Kanzlette aufgestiegen,
zeugte nur noch mehr Getriefe
und blieb unverstanden liegen.
"Herrin", japste jammernd Drosten,
"dies ging über mein Begreifen ..."
"Was?!", schrie M., "du Virenpfosten!
Pudelkopp!! D i c h werd' ich schleifen!!"
Denn die Wirtschaft – zum Verständnis –
hatte Merkeln jüngst beschieden:
Nur genau'ste Wellenkenntnis
könne bringen sie zum Sieden.
Schrecklich ernst sei hier die Lage,
und ohn' sich'res Wellenwissen
sei am End' man seiner Tage –
kurz, dann hätte man verschissen.
"D r o s t e n !!!", schrie die Ossiphrene
nun mit äußerster Emphase,
"kommt die Well', ist alles bene,
kommt sie nicht, gibt's auf die Nase!!"
Der geschockte Pudelmorphe
(den man auch den Schönen nannte)
glotzte wie der Depp vom Dorfe,
bis er ächzend sich ermannte
und der Uckermarxe steckte,
daß die Well' – die heiß begehrte,
sorgsam von ihm ausgeheckte
und im Lande schwer entbehrte
z w e i t e große Virenschleuder
ihren Start wohl hätt' – verschlafen.
Wellen aber könnt' man leider
weder wecken noch bestrafen.
"Ha!!", schrie M., "du Flunkerflunder!!
Flach wie Fladenbrot ist deine
Lüg' – doch DU bist bald viel runder!
Raffst du diesmal, was ich meine?!
Rund gemacht!!! Von meino Gnaden
höchstpersönlich rund-ge-wuch-tet!
Und mitsamt den Lügenfladen
lebenslänglich e i n g e b u c h t e t !!"
Von den Lefzen der Erbosten
troff der Schaum in stürzend' Bächen.
An Münchhausens à la Drosten
mußt' der Staat sich nun mal rächen.
Solche eklen Pseudo-Recken,
Virenwellenfalschversprecher,
coronalen Kunstblutzecken
waren einfach Staatsverbrecher!
M. strich nun das längst schon steife
Schaumgequöll sich von den Backen,
blies in ihre Trillerpfeife,
hieß die Wache Drosten packen,
ließ ihn in den Kerker schmeißen
und die Türe fest verschließen.
Mußt' sich gar zusammenreißen,
ihn nicht glattweg zu erschießen.
Drosten aber träumte dorten
von 'ner Viren-Dauerwelle,
die er s i c h e r würde orten,
und die m o r g e n wär' zur Stelle.
Träumte es gar viele Jahre
mangels wahrer Virenwogen,
starb und zierte seine Bahre
schaurig wie von Claas erlogen.
Schöne Aquarelle heute! Und die ZZeitung wiedermal super. Zu R.Habeck: Die Jugendlichen die ich kenne,würden eher AFD oder Merkel wählen,als die Grünen.
Die Kids stehen auf dicke Autos mit fettem Motor und Sound.
Die wollen Protest und provozieren. Die wählen doch nicht die Partei,wo ihre Eltern schon seit `79 mitmarschieren. Das Lieblingsgemüse ? Nackensteak.
Die haben schon die Lunte gerochen,die von der Seite brennt.
Leserbrief aus der Provinz.
Machen Sie weiter,sonst wird das Leben ärmer!
Seite 3420
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026
Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.
Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.
Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.
Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.
Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.