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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 3418          

Coming out
31.05.20
Seite 931

 

Am Hochfest kommt der Geist auch über die bis dato Ungläubigen. Leser der ZZ mussten nicht so lang warten, denn der sehr verehrte Chefredakteur hatte die Feder schon immer auf die Wunde gelegt.

https://www.tagesspiegel.de/politik/heiko-maas-mann-ohne-idee-das-schmerzliche-fehlen-von-wille-und-mut/25874198.html

 

Sparsam in Brüssel
31.05.20
Seite 931

 

Die Ursel gibt nur €75? Wieviel kommen aus ihrer eigenen Tasche?

 

Pfingstevangelium nach Reinhard Marx
31.05.20
Seite 931

 

Brüderinnen und Schwesterinnen im Herrn! Wir hören heute ein den Zeitläuften angepasstes Evangelium zu Pfingsten 2020:

Markus 1,40-45: Und es kam zu ihm ein Aussätziger, der bat ihn, kniete nieder und sprach zu ihm: Herr, willst du, so kannst du mich reinigen. Und es jammerte ihn und er streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach zu ihm: Ich will’s tun; sei rein! Und sogleich wurde er von seinem Aussatz rein. Und Jesus drohte ihm und trieb ihn alsbald von sich und sprach zu ihm: Sieh zu, dass du niemandem etwas sagst; sondern geh hin und zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, was Mose geboten hat, ihnen zum Zeugnis.

Marx 1,40-45: Und es kam zu ihm ein Aussätziger, der bat ihn, kniete nieder und sprach zu ihm: Herr, willst du, so kannst du mich reinigen. Und es jammerte ihn und er streckte die Hand aus, zog sie aber schnell zurück und sprach zu ihm: Ich darf's nicht tun; weg von mir, halte Abstand von 5 Ellen, so will's die Corona-Allgemeinverfügung! Und sogleich traten Gesetzeshüter auf und vertrieben den Aussätzigen. Und Jesus drohte ihm und trieb ihn alsbald von sich und sprach zu ihm: Sieh zu, dass du allen etwas sagst; geh hin und zeige dich der Tagesschau und Herrn Restle von Monitor. Die Kirche hält sich an die Gesetze so wie Pharisäer zur Zeit des Herrn, auch wenn Aussätzige dabei den Kürzeren ziehen.

Amen!

 

Annalena Bockbier
31.05.20
Seite 931

 

WeLT: "Deutsche Frauen verzichten nach Gehaltserhöhung häufig auf Nachwuchs"

Ergo: Eine nachhaltige Familienpolitik erfordert Gehaltsabsenkungen für Frauen... ähm für deutsche Frauinnen und Frauen.

 

Stroh
31.05.20
Seite 931

 

Wir sind das Volk der Nullen?

 

Schulz
30.05.20
Seite 931

 

Die Ursel gibt nur 75 €, die Nullen kommen von uns.

 

Brunnen
30.05.20
Seite 931

 

Ich wünschte, auch Mechthild hätte ein schlüssiges Hygienekonzept gehabt.

 

OttoOtto
29.05.20
Seite 931

 

Wilhekm Busch:
Nur die allerdümmsten Kälber
retten ihre Schächter selber.

 

Bild
29.05.20
Seite 931

 

n-tv.de vermeldet:
„Mann vor U-Bahn gestoßen - Gericht sieht keinen Tötungsvorsatz. Nach dem Tod eines 30 Jahre alten Mannes, der vor eine einfahrende U-Bahn in Berlin-Kreuzberg gestoßen worden war, ist der Angeklagte (ein Marokkaner) zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. (…) Die Kammer sei nicht zu der Überzeugung gekommen, dass der zum Tatzeitpunkt stark alkoholisierte Mann mit Tötungsvorsatz gehandelt habe, begründete der Vorsitzende Richter. "Wir sind sicher, dass er die U-Bahn nicht sah."“

Ja jault nur auf, ihr Gesinnungsnazis, aber das hat alles seine Richtigkeit. Meine Güte, es war doch bloß ein Schubs, eine Art Auf-die-Schulter-klopfen. Außerdem ist der Verurteilte stark kurzsichtig und hätte die U-Bahn daher in keinem Fall sehen können. Von daher ist die Strafe viel zu hart.

 

Derrr Föhrerrr ordnet an
29.05.20
Seite 931

 

E. Högl?
Trrracht Prrrögl!

 

          Seite 3418          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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