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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1856 


          Seite 3384          

Sensation 3
26.06.20
Seite 942

 

Wären- muß es heißen am Ende (Arbeitsverhältnisse)

 

Sensation 2
26.06.20
Seite 942

 

darstellten muß es heißen (Beiträge)

 

Sensation
26.06.20
Seite 942

 

ZZ Redaktion coacht MSM in Sachen Satire

In der Gerüchteküche hatte es schon lange gebrodelt,doch nun ist es halbamtlich: wie aus den Quellen, die in Fällen wie diesen wie Unkraut sprießen,zu erfahren war, handelt es sich um mehr als eine reine Absichtserklärung. Strittig im Hinblick auf dieses europäische Großprojekt mit Modellcharakter sind nur noch die Anzahl der zu liefernden Beiträge pro Tag und die Höhe der Vergütung. Außerdem, so hört man, soll es noch marginale Differenzen um die Themenschwerpunkte geben. Dem Vernehmen nach haben die MSM Vertreter Bauchschmerzen und kalte Füße geäußert, weil die Zellertruppe wie bisher auf eine kritische Würdigung der Satirebeiträge von Meyerstein und Hofersee nicht verzichten möchte. Unter dem Arbeitstitel " Sowas kommt von sowas" plante ZZ auch eine Serie mit Beiträgen über die prekären Arbeitsverhältnisse von Berliner Hournalisten mit Migrahi und ihren vom schieren physischen Hunger induzierten Phantasien, die fürs breite verwöhnte Publikum zwar nicht immer leichte Kost darstellte, aber traurige Realität in diesen Kreisen und deshalb der Gerechtigkeit wegen auch oder ungerade wenn es sich um Satire handelte, abzubilden wäre.

 

K. Hahne 2
26.06.20
Seite 943

 

Der Teufel hole die deutsche Grammatik. Hatte mir grade bei einer Kühlschrankkontrolle die Hand geklemmt, weil ich eine Tigerkatze (Corona-Gefahr !) vertreiben musste.

 

K. Hahne
26.06.20
Seite 943

 

Da rede ich mir seit Jahren den Mund fransig, dass Kühlschränke ein Rückzugsraum des Rassismus und Intoleranz sind und wir da ganz genau hinschauen müssen. Ich halte dagegen: Black Cats Matter.

 

Der Graf
26.06.20
Seite 943

 

Nuja; eine Verschwörung, untermalt mit kruden Thesen - das ist von der ZZ so leicht dahin geschrieben und abgeurteilt. Aber ist dem so? Ein schlichter Faktencheck beweist, dem ist ganz und gar anders, denn der ZZ fehlt ein Krude-Thesen Spezialist, wie es bsw. der Spon bietet:

"Donald Trumps Strategien für den Staatsstreich - Eine Kolumne von Sascha Lobo"

BÄM! So geht das!

Wann kauft die ZZ-Group endlich einen Lobo ein, oder möchte sie weiterhin im Abseits stehen und von anderen Kruden berichten? Diese Frage muss sich auch eine ZZ stellen, wenn sie nicht wie bento enden will.

 

Li und Wang
25.06.20
Seite 942

 

Konfuzius sagt: »Frühlingsrolle ist keine rollige Töle.«

 

ZZ-Royal
25.06.20
Seite 942

 

Eigentlich wollte Harry Anton Hofreiter heiraten.

 

Harry und Megane
25.06.20
Seite 942

 

Jetzt wollen sie nach Trochtelfingen ziehen.

 

Hanseatic Reemtsma-Lifestyle
25.06.20
Seite 942

 

Verstörendes Geständnis +++ Hamburger Klima-Luisa N. gibt zu: "Ja, ich habe mir den Porsche 911er von Udo aus dem Atlantic für eine Spritztour geliehen. Es überkam mich einfach, man kann ja schließlich nicht immer nur an andere denken - Klima hin oder her. Udo wird's mir verzeihen, ab morgen kämpfe ich wieder gegen Autos und für's Klima - versprochen! Und zurückgegeben habe ich ihn ja schließlich auch."

 

          Seite 3384          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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