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zu Seite 1893 


          Seite 3384          

Rechner
06.10.20
Seite 666

 

@Passé: 666 dürfte ungefähr 2 Jahre zurückliegen? Die Probleme von damals haben wir noch immer und jede Menge neue Probleme sind hinzugekommen. Nur Problembärin Nahles ist weg, im Austausch gegen gegen gleich zwei(!) neue Problembären. Ganz nach dem bewährten Motto: Schlimmer geht immer.

 

Passé
06.10.20
Seite 666

 

Fügung oder doch schlichter?

Die Zahlenspielerei von Rechner war mir eine Anregung wert und ich habe Seite 666 der ZZ aufgeschlagen. Meinetwegen hat mir auch das Unterbewußtsein und die Maus, die Mauz einen Streich gespielt.
Jedenfalls ein DejaVu wie aus dem Bilderbuch mit Artikeln zu SC, Halloween und FWS.

Die Zeit vergeht und nichts ändert sich, Qualitätspresse eben.

 

Rechner
06.10.20
Seite 987

 

Wenn ZZ noch rechtzeitig zu Halloween sein 1000-seitiges Jubiläum feiern will, wird das aber ziemlich eng (noch 25 Tage). Der alternativ in Frage kommende 9. November ist zwar ein Feiertag für fast alles in Deutschland, aber genau deswegen auch schon ziemlich ausgebucht.
Vielleicht kann man die umstrittene 1000 einfach überspingen und nach 999 mit der märchenhaften 1001 weitermachen. So ähnlich wie bei Windows 10. Da hat das ja auch geklappt mit dem Überspringen.

Antwort:
Ja, so ist das gedacht, weil die Party nur zwei Teilnehmer haben darf.

 

Grobkorn
06.10.20
Seite 987

 

Merke: Mit stringenter Grünenlogik kommt jeder auf seine Kotzen!

 

Old white man
06.10.20
Seite 987

 

Ich vergaß: Die 'Cavatina' natürlich nur mit dem Dirigat von Wilhelm Furtwängler, greatest Music Conductor ever, und mit den Berliner Philharmonikern, aufgenommen 1940.

 

A.R.Schmidt-Ohren
06.10.20
Seite 987

 

Niemand braucht ein Auto, alle können bei jemand mitfahren!
Diese stringente Grünenlogik ist frappierend; daß darauf noch keiner, außer Grünen, drauf gekommen ist, zeugt von der Dummheit aller anderen.

Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, daß diese Einsicht ein Kobold im Schlaufon der Grünen eingegeben hat.

 

Old white man
06.10.20
Seite 987

 

@C.343+3DMüller: Werte Mitleser!
Prousts "A la recherche du temps perdu" lesen, dabei die "Cavatina" von Beethoven hören, dazu je nach Tageszeit ein Tässchen 'Earl Grey' oder ein Gläschen Amarone -
das ist das Glück!

 

Gretas 12. Jünger
06.10.20
Seite 987

 

Schon der große Prophet Mohammed und auch Daniel Cohn-Bendit wussten es: Die Verheiratung mit einer echten 9-jährigen Jungfrau (also keine Transe oder sonstwie Genderverwirrte...) senkt das Corona-Infektionsrisiko deutlich ab und sollte deshalb schnellstmöglichst in Berlin erlaubt werden!

Allahu akbar!

 

Christ343
06.10.20
Seite 987

 

@ Dieter D. D. Müller
Es wundert mich, dass sie eine solche Meinung haben. Andere haben mir gesagt, "Eblouie" sei wunderschön.
Klassische Musik ist nur teilweise empfehlenswert, z. B. Chopin.

 

Dieter D. D. Müller
06.10.20
Seite 987

 

Also, mein lieber Christ343, ich hatte mehr von Ihnen erwartet. Dieses "Eblouie par la nuit" ist, Sie gestatten, unsäglich seicht und simpel. Egal ob mit Gesang oder instrumental, ich habe beides angehört. Dabei dachte ich, so ein Öko-Theosoph hat bestimmt einen verfeinerten Musikgeschmack. Und von wegen "dekadent": Das Seichte und Simple ist dekadent. Müssten Sie eigentlich wissen. Es ist die Verfallsform des Tiefen und Komplexen. Hören Sie mal (wieder?) Bach, Beethoven, Brahms, Strauss – welch ein Absturz seither!

 

          Seite 3384          




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