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Leserbriefe


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zu Seite 1809 


          Seite 3384          

Stefanie von Bergen
28.01.20
Seite 878

 

Kein Virus ist illegal. Weg mit den Grenzen! Weg mit den Masken. Ich freue mich darauf und das ist gut so.

 

Tim Radtke
28.01.20
Seite 877

 

Muss meinen Beitrag abändern: Es muss heißen "... Hitlerinnen und Hitler" oder besser "Hitlende..."

Euer Genosse...ähm... muss heißen Genießender, Timi

 

Kevin muß mal
28.01.20
Seite 877

 

Naja, um Tom Radtke und seine Theorien von der Umweltverschmutzung durch Hitlers Panzer und den Holocaust muß man sich nicht mehr kümmern.
Der hat im Web Jan Relotius und Danny Hollek links überrundet.

Echt ein Talent, als Möchtegern-Nachwuchspolitiker im Shitstorm von rechts und links gleichzeitig zu versinken.

Das kommt davon, wenn man freiwillig in ein Haifischbecken klettert, nachdem man sich den Hintern mit Nutella eingerieben und vorher noch "Seht mal alle her!" gebrüllt hat.

Klarer Fall für den Darwin Award.

 

Grätschmann
28.01.20
Seite 877

 

Das Voddo von mir schaue ich nicht an, hier wird
mein Underhemmed inschdrummentalliesiert !
Auserdem gippt es mich gar nicht, ich bin nuhr
ein sozziales Konschdruckt !

 

Beide
28.01.20
Seite 877

 

Coronavirus? Hatte ich schon, bin aber geheilt. Ich stelle mir die weitere Entwicklung so vor wie in diesem alten Film mit Charlton Heston als Omega-Mann. Ich fahre dann also in ein paar Monaten, wenn weltweit alle gestorben sind (mit wenigen Ausnahmen, dazu komme ich gleich), ganz alleine durch die leeren Straßen. Zwecks Unterhaltung knalle ich dabei mit meinem Sturmgewehr die wenigen überlebenden Klimazombies ab, die in den Straßen herumstrolchen. Ich denke, das wird es wert sein.

 

Kevin glaubts nicht
28.01.20
Seite 877

 

Ich hab das wirklich nicht geglaubt, bis ich den Link selbst aufgerufen habe.
Ist das echt?
Oder ist der Typ nicht ganz echt?

Danisch hat wohl recht, wenn er schreibt, daß aufgrund des aktuell nachwachsenden Personals hier in fünf Jahren Schicht ist.

 

Gretas 12. Jünger
28.01.20
Seite 877

 

Der Hamburger Linken-Kandidat und Klimaschützer Tom Radtke mit der wichtigsten Wortmeldung zum Klimaholcaust-Gedenktag:

Heute vor 75 Jahren wurde Auschwitz befreit. Der Holocaust war eines der größten Verbrechen im 2. Weltkrieg. Die Nazis gehören auch zu den größten Klimasünder*innen, da ihr Vernichtungskrieg und ihre Panzer riesige Mengen an CO2 produziert haben. Viele Politiker sagen, dass sich das nicht wiederholen darf. Aber was tun sie gegen den Klima-Holocaust, der in diesem Moment Millionen Menschen und Tiere tötet? Greta Thunberg hat in Davos richtig gesagt, dass sich seit Beginn der Klimaproteste nicht genug getan wurde. Wir müssen die Klimaerwärmung jetzt stoppen damit sich ein Holocaust nicht wiederholt. #WeRemember
#Klimaretten #NieWieder #climateaction #auschwitz75

https://twitter.com/tomradtkede/status/1221881742082048000

 

Kevin will auch mal
28.01.20
Seite 877

 

Nicht nur Klima!
Unser Bundespräser tüftelt sicher schon an einer Formulierung, wie er auch da die AfD mit in die Verantwortung nehmen kann.
Oder besser; ihr die Verantwortung alleinig zu übergeben.

Und wenn nicht Steini, dann der rote Truthelm vom Spiegel und seine derangierte Kollegin mit Migrationsvordergrund.

 

Gretas 12. Jünger
28.01.20
Seite 877

 

@Eilmeldung

Früher gab es keinen Coronavirus, der ist eindeutig eine Folge des Klimawandels.

Zack, schon kanns weitergehen.

 

Claudia Kämpfert (Prof. für Wendeenergie)
28.01.20
Seite 877

 

Wir brauchen mehr bretto vom nutto!

 

          Seite 3384          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

Friedrich Merz ist froh, nicht jemanden wie ihn als Oppositionsführer zu haben
Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

ADAC sorgt mit Agieren als Nichtregierungsorganisation für Verwirrung bei Mitgliedern
Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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