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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1932 


          Seite 296          

Das geheime Tagebuch von Beatrix von Storch dechiffriert:
06.07.26
Seite 1888

 

Unter dem 1.6.2026 notiert sie: „Bald Parteitag, hoffentlich hält meine Frisur bis dahin, habe keine Lust, die Haare zu waschen. Hoffentlich macht mir Chrupalla auf dem Parteitag nicht wieder einen Antrag, der riecht immer so aufdringlich nach Speick-Rasierwasser. Sobald ich Reichskanzlerin von Deutschland bin, werde ich Weidel, Chrupalla und Höcke für immer verschwinden lassen, Baggersee, und dann meinen doofen Namen ändern, in Beatrix von Reichsadler.“

 

Hintergrund
06.07.26
Seite 1887

 

Das Versagen der linken Versagenden in Er/Sie/Esfurt wird die Gründung des Vierten Reichs enorm beschleunigen. Reichskanzlerin Alice Weidel hat schon den Mantel angelegt und probt vor dem Spiegel. Die Deportationslisten sind so gut wie fertiggestellt; auch Polen zittert seit Samstag 5.45 Uhr.

 

Noch schlimmer
06.07.26
Seite 1887

 

Versagerinnen, Versager und VersagLGBTIQ_X. Oder auch Versagende m/w/d. Stalin und Judith Butler wären bestimmt stocksauer.

 

Was ich an toter Oma
06.07.26
Seite 1888

 

immer gehasst habe, war das Aussehen und der Geschmack.

 

In klaren Worten gesagt
06.07.26
Seite 1887

 

Die Linksterroristen haben in Erfurt NICHTS erreicht. Sie haben hinsichtlich ihrer Ziele und Vorhaben komplett abgelost. Erfolg hatten sie nur darin, sich bundesweit lächerlich zu machen. Ist euch klar, was das bedeutet – nach ihren erfolgreichen Störaktionen bis hin zu Gießen? Es bedeutet: Sie stehen zum ersten Mal als Versager da, ja mehr noch: als Versagerinnen und Versager. Das sollte uns einen Asbach Uralt wert sein.

 

Na und?
06.07.26
Seite 1888

 

Ich vermisse die Frisur von Joachim Löw.

 

Mussolinis Schwarzhemden
05.07.26
Seite 1887

 

Sie sehen aus wie, sie handeln wie, sie rufen Alerta Alerta und sind blöd wie ein stehendes Stück Vollholz.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
05.07.26
Seite 1887

 

+++++ Aktivist*innen und AntifaschistInnen blockieren Abreise: Schwefelparteitag muss in die Verlängerung! +++++

 

@Warum gibt es nur Omas gegen rechts, aber keine Opas?
05.07.26
Seite 1887

 

Weil die Opas den Omas schreiend weggelaufen sind, lieber angeln oder am Auto schrauben und sich einmal im Monat eine knusprige 20jährige im Puff leisten.

 

Argh
05.07.26
Seite 1887

 

Kartoffeldeutsche Schabrackinnen, ob welk oder auch schon tot, fühlen sich besonders häufig unnütz, ungeliebt, ausgegrenzt und Ähnliches. Das Problem: Sie haben recht.

 

          Seite 296          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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