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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 2807          

Vermutung
15.06.21
Seite 1095

 

Wäre Spahn ein Grüner, dann hätten ihn alle lieb.

 

Ausdruck
15.06.21
Seite 1095

 

Wäre Spahn ein Jens, wäre er keine Jensine.

 

Meinung
15.06.21
Seite 1095

 

Wäre Spahn ein Ferkel, wäre er wenigstens rosa.

 

Äußerungen
15.06.21
Seite 1095

 

Wäre Spahn ein Mann, wäre er keine Frau.

 

Dieter D. D. Müller
15.06.21
Seite 1095

 

Diese schiefmäulige Klimawachtel Luisa Neubauer sollte einfach mal die Klappe halten, sonst wird das nichts mit Kanzlerin. Und die Negerschwänze mögen auch keine dummschwätzenden Quarktaschen.

 

Werke
15.06.21
Seite 1095

 

Wäre Spahn eine Frau, wäre er nicht schwul.

 

Luisa Neubauer
15.06.21
Seite 1095

 

WeLT: „Wäre Spahn eine Frau, wäre er längst zurückgetreten“

Na bitte, das ist der ultimative Beweis, dass Jens Spahn doch keine Frau, wie in diesem Forum immer mal wieder spekuliert wurde ("Jensine Spahn"). Er ist ja noch im Amt.

 

Vergessen
15.06.21
Seite 1095

 

Und wo bleiben die bewährten Umschichtungen - mit den vorbehaltlos wertfreien Neubewertungen?

 

anders müllern
15.06.21
Seite 1095

 

Weiterer Gänsehautmoment bei EM
Heute abend wird das ZDF wieder einmal Fernsehgeschichte schreiben
Dunja Halali und Ramallah Himalaya werden gemeinsam moderieren. Mit großer Freude habe ich vernommen, daß sie zusammen an die Wettervorhersage im heute journal rangelassen werden.
Gut so, aber schade um das Wetter.

 

Kl. Ferkel
15.06.21
Seite 1095

 

Aber mit rasierten Beinen?

 

          Seite 2807          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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