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zu Seite 1868 


          Seite 2550          

Freichrist343
24.02.22
Seite 1204

 

In der Ukraine leben (ohne Krim, Donezk und Lugansk) 37 Mio. Menschen. Die Ukraine hat 2021 über 440000 Menschen verloren. Siehe dazu Wikipedia “Demographics of Ukraine”, Vital Statistics
Die Ukraine wird bald nicht mehr existieren. Deswegen wird es nicht zu großen Flüchtlingsströmen kommen. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Danke Frau Lambrecht
24.02.22
Seite 1204

 

Mir wurde klar : Sie waren "Ma",
Scholz war "Stanley".

 

C. Lambrecht
24.02.22
Seite 1204

 

Ruhe hier, stillge..äh..dings standen, ja.
Früher war ich bei den Golden Girls.
Ich war "Ma", die Mutter von Dorothy.
Dann hab ich zur SSken von der spd gesagt, ich bín ein Star, holt mich hier raus.
So wurde ich Ministerin.
Jetzt werd ich diesem Putin mal zeigen, was feministische Verteidigungpolitik ist.
Wegge-- Also, ich geh dann mal.

 

Zeithistoriker
24.02.22
Seite 1204

 

Eilmeldung +++ Putin ernennt Gerhard Schröder zum neuen Präsidenten der Ukraine +++ Außenministerin Baerbock zeigt sich begeistert über die neue Maßnahme pro Klimaschutz +++ FfF bittet Putin um Raketenhilfe gegen die ostdeutschen Bundesländer in Sachen Klimaschutz +++ Tina Hassel übernimmt neues ukrainisches Propagandaministerium

 

Tür
24.02.22
Seite 1204

 

Das es das letzte mal gegen den Iwan nicht so recht geklappt hat*, muss ja nicht bedeuten, dass es beim nächsten mal nicht doch klappen könnte, zumal wir jetzt als Wunderwaffe die wertebasierte Aussenpolitik haben. Also: Freiwillige vortreten, oder habt ihr etwas gegen die Ukraine?

* Aber auch bloß, weil damals der Angriff 4 Wochen zu spät erfolgte, wg. Balkanfeldzug April ´41. Aber das hat sich heute ja erübrigt, außerdem ist ja noch Februar.

 

Zu Tisch mit Hbeck
24.02.22
Seite 1110

 

Im Gegensatz zur deutschen und europäischen Bevölkerung werden die Menschen in Rußland die Auswirkungen des Krieges nicht spüren: Die Regale in den Geschäften werden so gut gefüllt bleiben wie bisher.

 

Dieter D. D. Müller
24.02.22
Seite 1204

 

Richtig, OttoOtto & Old white man, jetzt darf in geostrategischer Hinsicht wieder größer gedacht werden. Zunächst sollte der Osten befreit werden, sprich Putin zugeschlagen werden, aber auch im Westen gibt es eine Problemzone namens Saarland, die wiederum bei den Franzosen besser aufgehoben wäre. Macron würde garantiert sofort ein paar Atomkraftwerke reinstellen lassen, und dann gäbe es dort wieder blühende Landschaften.

 

Rotzlöffel
24.02.22
Seite 1204

 

Als Grüner es sich besser lebt, wenn man sich auf die Straßen klebt.

 

Old white man
23.02.22
Seite 1204

 

Geht doch ganz einfach, OttoOtto:
Sachsen und Thüringer bitten Putin um "Hilfe".
Der alte Kommunistentrick funktioniert noch immer.
So terrorisieren (sowjet-)russische Panzer seit über 70 Jahren die Völker Ostmitteleuropas.

 

OttoOtto
23.02.22
Seite 1204

 

Lieber Herr Zeller,
wie gut ist Ihr Golddrähtchen zu Putin?
Können Sie es nicht auch für Ihre engere Heimat nutzen, damit er – Putjemkin - auch Thüringen als Freie Volksrepublik anerkennt.
Das wäre der Traum aller Sachsen: Wieder vor die Leipziger Teilung von 1485 kommen.
Für die Wessis dürfte es eine Bereicherung werden, sie brauchen keinen falschen Fuffziger mehr in den Osten pumpen und die Bundeswehr könnte sich auf ihre Kernaufgabe, den Menstruationszyklus, konzentrieren.
Möglicherweise hätten wir hier eine wirkliche Win-Win-Situation, von der alle 68er, von der Linken bis zur CSU, ja sogar bis in die ZDF-Redaktionsstuben hinein, träumen.
„Man darf ja noch träumen.“

 

          Seite 2550          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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