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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1890 


          Seite 2517          

Nachdenklicher
20.07.22
Seite 851

 

So langsm begreift man, warum man es im Spätmittelalter für eine gute Idee hielt, "Hexen" zu verbrennen. Vermutlich war das eine zutiefst humanistische Tat. Hat man mal schon "toxische" Weiblickeit untersucht? "Cherchez la femme", die Froschfresser sind uns schon voraus.

 

Bundesverband der Ohrenärzte
20.07.22
Seite 1267

 

Schwarzwälder Bote (20.7.22) (ultralinks, im Verbund mit der Alpenprawda): „Lamprecht in Stetten am kalten Markt - Verteidigungsministerin schenkt Soldaten ihr Ohr“

Herr Zeller, da kommen selbst Sie nicht mehr mit 😀

 

"Germany
20.07.22
Seite 1267

 

will become totally depended on russian energy, if it does not immediatly change course."

Präsident Donald Trump vor der UNO, 26.9.2018

Dabei saß der damalige Außenministerdarsteller für Deutschland (dessen Namen ich Gottseidank vergessen habe) und grinste wie ein Fünftklässler, der gerade einen Furz gelassen hat und sich freut, dass gleich die Wirkung einsetzt.

 

Warum, Herr Vizekanzler Scholz,
20.07.22
Seite 1267

 

schaltet Ihr alle Kraftwerke ab,
während andere Staaten neue bauen?

"Weil wir es können!"
(O. Scholz, 10.9.2019)

 

Zaungast
20.07.22
Seite 1267

 

Frage an die ZZ-Investigativ-Abteilung:
Warum gab es bei dem Teheran Treffen keine EU-Beteiligung? - Prädestiniert dafür wären doch in persona z. B. das SPD-Schwergewicht Schröder, der Duzfreund von Putin und Erdogan.

Auch der partiell-überparteiliche Steinmeier mit seinen guten Mullah-Kontakten könnte doch vor Ort für Annalenas feministische Außenpolitik werben und mit seinen warmherzigen, inhaltsträchtigen Statements Interesse und Begeisterung dafür in Russland, der Türkei und dem Iran gleichermaßen auslösen, zumindest aber am Köcheln halten.

 

Satiricus
20.07.22
Seite 1267

 

Eine Meldung von gestern war falsch. Nicht Ursula von der Leyen will Kunden zum Gassparen zwingen, sondern die Gaskunden wollen Uschi zum Sparen zwingen.
Die Kommission hat aber schon selbst bekanntgegeben: "Die fetten Jahre sind für uns vorbei."

 

Richtigstellung
20.07.22
Seite 1267

 

Der wegen seiner Größe gerne mit Mussolini verwechselte Kinderbuchautor ist dem "spiegel"nach eigentlich ein Ceaucescu.

 

Baff!
20.07.22
Seite 1267

 

eu-Kommision zur Gaskrise:
"Wir arbeiten an dem schlimmstmöglichen Szenario"

 

OttoOtto
20.07.22
Seite 1267

 

Das ist nun aber wirklich mal sensationell:
Unser aller Annalena will die große Hitze dieser Tage ins Netz sperren, damit wir sie uns im Winter dosiert zurückholen können. Bravo - endlich mal wieder einen deutschen Nobelpreis!
Na bitte, es geht doch vorwärts oder wie auch schon Erich Honnecker zitierte: Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
Und die Hände weg vom Netz, ihr könntet Euch verbrennen!

 

Notabene
20.07.22
Seite 1267

 

@ Bundesverband der Strafabgaben-Planer :
Besten Dank für die Erläuterung.

Glücklicherweise arbeitet er nur halbtags.
Deshalb geht es mit der FDP so gut.

 

          Seite 2517          




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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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