Angebote

Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Merkelokratie
Merkelokratie


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1914 


          Seite 2517          

Lyrikbeobachter
01.11.22
Seite 1311

 

Dieser Vorschlag zur Güte ist absolut grandios. Natürlich! Rolf Lindner macht dasselbe wie damals "Ernest Scribbler" (so hieß der Witzbold bei Monty P.), dann wird sein Geschreibsel übersetzt (und zwar jedes Wort einzeln, weil's sonst zu witzig für die Übersetzer wäre), und dann wird das Ganze an der Front vorgelesen, bis alle ukrainischen Soldaten vor Lachen tot umgefallen sind.

Fantastisch! Unschlagbar!

 

Vorschlag zur Güte
01.11.22
Seite 1311

 

Könnte man Lindners Rolf aka Wolf Böse nicht an die ukrainische Front schicken, damit er da (aus sicherer Entfernung, mit einem Megaphon) den Russen seine Lyrik vorliest? So wie damals Monty Pythons „tödlichster Witz der Welt“ an die Front gegen die Deutschen geschickt wurde, war doch auch sehr erfolgreich. Ich denke, spätestens nach dem tausensten erlyrikten Russen erhält Lindners Rolf den nächsten Buchpreis, dazu muss er auch keinen Fummel anziehen.

 

Poeta nocturnus
01.11.22
Seite 1311

 

Ich hör' beglückt die Waffen klirren
aus meiner heimisch' Lyrikspalt'!
Des Dichterkrieges süße Wirren
zieh'n mich hinan mit Urgewalt!

Schon steh' ich an, hineinzustürzen
ins edle Schlachtgetümmel mich,
um's scharf und kräftig nachzuwürzen,
auf daß es munde all'n bei Tisch!

Allein, ich kann's auch bleiben lassen.
Im Nachbarzimmer sitzt die Mauz
und ruft: "Poeti! Essen fassen!",
derweil die Tagesschau ... d i e schaut's.

 

Fair ist anders
01.11.22
Seite 1311

 

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –
Siehst, Vater, du den Lindner nicht?
Den Lindner Rolf mit Kron' und Schwanz? –
Mein Sohn, 's ist nur 'ne Pomeranz.

 

Vorschlag zur Güte
01.11.22
Seite 1311

 

Der eine dichtet und heißt Trakl,
der and're knittelt und heißt Böse.
Doch beides ist ein Mordsspektakel
für Aug' und Ohr, für Mann und Möse.

 

Lyrik-Brigade
01.11.22
Seite 1311

 

Brechbecher rauschen durch die Nacht
mit Reimen von W. Böse.
Metrum und Satzbau, gebt fein acht,
sonst geht es in die Höse.

 

Lyrikbeobachter
01.11.22
Seite 1311

 

Oh, der Lindner Rolf keilt zurück! Das tut er zum ersten Mal, soweit ich mich erinnere. Aber warum diesmal? In dem Gedicht des Emissionsforschers steht ja nicht mal was über den Inhalt von Lindnerreimen, sondern nur über ihren Klang. Seltsam.

 

Wolf Böse
01.11.22
Seite 1311

 

Einer malt Witze wie der Zeller,
ein anderer Gedichte schreibt,
Kotztypen kotzen eben schneller,
ein jeder wie es ihn umtreibt.

 

Versuch über W. Böses Emissionen
01.11.22
Seite 1311

 

Es ist ein einzig's großes Rattern,
ein ostinates Knittelknattern,
das tosend uns die Ohren füllt,
bis dass dieselben zugemüllt.

 

Gemein
01.11.22
Seite 1311

 

Ich finde es gemein von euch, hier immer auf Wolf Böse herumzuhacken, obwohl er sichtlich immer sehr bemüht ist. Außerdem ist das Reimen vielleicht Teil seiner Therapie, damit sollte man keine Scherze machen. Hätte Schiller Therapie gehabt, hätten nicht immer faulige Äpfel in seiner Schreibtischschublade liegen müssen, aber damals war man leider noch nicht so weit.

 

          Seite 2517          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
04.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tichys Einblick
Seniorenakrützel
Stop Gendersprache Jetzt
Skizzenbuch
Free Speech Aid
Ostdeutsche Allgemeine
Vera Lengsfeld
Reitschuster
Messe Seitenwechsel
Jenaer Stadtzeichner
Publico Magazin
Gemälde
1 bis 19
Dushan Wegner
Tagesschauder
Great Ape Project
Beantwortungs­beauftragter
Solibro Verlag

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern