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26.05.26
Seite 1870 | Ich sehe das unkomplizierter. Die CDU hat nichts mehr zu sagen, also schreibt sie über die AfD. Reine Beschäftigungstherapie. | |
Sicher nicht nicht-migrantisch
26.05.26
Seite 1870 | Diese neue Anti-AfD-Broschüre der CDU ist eindeutig schwermigrantisch und zutiefst unserdemokratisch, aber sie hat mich trotzdem nicht so richtig überzeugt. Es fehlen einfach die handfesten Beispiele: Welche AfDler haben welche antisemitischen Äußerungen rausgehauen bzw. Anschläge begangen? Wann und wie deportieren sie Millionen von migrantischen Staatsbürgern, und wohin? Woran genau kann man sehen, dass sie die Demokratie abschaffen und ein Einparteiensystem à la DDR einführen wollen? Man erfährt nichts Konkretes. Dabei wäre das doch sehr wichtig, wenn man sich überlegt, was auf dem Spiel steht. Außerdem wüsste ich wirklich gern, wer die Broschüre geschrieben hat. War das der Linnemann? Oder vielleicht sogar einer vom Koalitionspartner? Der CDU wär's zuzutrauen, muss ich heutzutage leider sagen. In stilistischer Hinsicht kommt es mir so vor, als wäre der Verfasser irgendein schmieriger Stasi-Spitzel, vielleicht so was wie Haldenwang, aber da will ich mich nicht festlegen. Jedenfalls: Ich bin enttäuscht von unsererCDU. Hätte sie knackige Beispiele gebracht, dann würde ich vielleicht gar nicht mehr AfD wählen. | |
Augen auf beim Wahlschein
26.05.26
Seite 1870 | Kreuzen Sie bitte wahlweise an:
CUU - Christliche Unseredemokratische Union Nichtmigrantiens
UPN - Unseredemokratische Partei Nichtmigrantiens
oder die mit dem Wort aus längst vergangener Zeit drin
AfD - Alternative für Deutschland | |
Nichtmickrig
26.05.26
Seite 1870 | ist krammatikalisch valsch, klingt aber gut! | |
:-) Migrazio Adorno
25.05.26
Seite 1870 | Es gibt kein richtiges Leben im sesshaften! | |
Tja, kein Wunder
25.05.26
Seite 1870 | Ein Nicht-Migrant ist ein negativer Migrant, was im Umkehrschluss bedeutet: Migranten sind positiv. Das wiederum bedeutet automatisch: Migration ist positiv. Aber der Deutsche verweigert sich dem Positiven. Der bleibt an Ort und Stelle sitzen und stellt Ansprüche, was die positiv Immigrierten zu tun und zu lassen haben, wenn sie bei den Negativen sind. Ja, er stellt sogar noch Besitzansprüche. Total vorgestrig. Dabei ist doch längst klar: Migration ist der natürliche Normalzustand des Menschen. Und weil das so ist, ist jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt überall willkommen – wohlgemerkt von Natur aus. Aber dazu muss er eben migrieren! Ich denke, man kann sagen: Der Mensch ist nur ganz Mensch, wenn er migriert. Nur dann kommt er in den Genuss der naturgegebenen globalen Willkommenheit, die ihm zusteht, und bereichert so die ganze Welt. Dagegen der Nicht-Migrant, der ist im Grunde schädlich für die natürliche Weltordnung, und damit für die Welt. | |
Yep
25.05.26
Seite 1870 | Der größte Lump im ganzen Land,
das ist und bleibt der Nicht-Migrant. | |
Chechechech
25.05.26
Seite 1870 | Deutsche nennt man neu … Nicht-Migranten. | |
Örtlicher Frauenverband Brilon
25.05.26
Seite 1870 | Der Friedrich hat die Herzinnen vieler Brilonerinnen gebrochen, als er noch Mofa gefahren ist. Er hat nie eine mitgenommen, außer natürlich die Biggi, aber die hat er auch nicht gevögelt. Eigentlich ist er immer hinter den örtlichen Erwartungen zurückgeblieben. | |
Einsame Herzinnen e.V.
25.05.26
Seite 1870 | Ja, wir mögen Friedrich sehr, und wir genießen es, wie weit wir zu ihm aufblicken können – manche von uns einen halben Meter! Das brauchen wir nun mal als Frauen, dass der Mann mindestens 1,85 ist, das hat man als Frau einfach im Gefühl. Außerdem mögen wir an Friedrich die beruhigende Stimme. Er redet immer so klar und sonor, dass man spürt: Er hat alles im Griff, es kann nichts passieren, wir sind sicher und gut aufgehoben. Aber das Großartigste ist für uns seine Kompromissfähigkeit: Nie besteht er eisern auf seiner Position, immer nimmt er Rücksicht auf die anderen und ringt sich einen Kompromiss ab, der die anderen vollständig befriedigt. Und das bei einem Mann! Unglaublich. Wir denken mit Schaudern an unsere geschiedenen Ex-Männer zurück und können es kaum fassen. Genau so hätten wir es damals gebraucht! Und ja, jetzt träumen wir von Friedrich, gar von einem Leben an seiner Seite. Friedrich ist unser Sehnsuchtsmann! | |