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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 2270          

Ministerpresident Crashman, The Länd
25.07.22
Seite 1269

 

Nein, nein, nein, nein!

Nein, nein, nein!

(25.7.22, zdf heute Journal)

 

Kaltduschender Stehpinkler mit keinem Kühlschrank
25.07.22
Seite 1269

 

Das "Z" ist ja schon verboten und nun auch das zweite "s" im Gassigehen.Querdenker können auch das erste "s" weglassen. Das führt zu einem vorteilhaften Produktwechsel. Das beim Gasigehen anfallende Gasi wird wie gehabt in Plastiktüten gefüllt und in den Gasibehälter eingeworfen. Von dort wird es wie üblich abgeholt und neuerdings an Uniper gespendet.

Der intellektuelle Klumpfuß wird das demnächst in seiner Gaspedalpalastrede, welche vorab schon als Kinderbuch erscheinen soll,verkünden.

 

Sankt Habeck
25.07.22
Seite 1269

 

Duschköpfe zu Pflugscharen

 

Satiricus
25.07.22
Seite 1269

 

Das I ist mir beim Kopieren verlorengegangen.

 

Satiricus
25.07.22
Seite 1269

 

ch habe schon wieder eine Frage an die geschätzten Experten in der ZZ-Leserrunde: Wie machen das die Klebe- oder Betonkinder der allerallerletzten Generation eigentlich mit dem Toilettengang? Entleeren die ihre Gedärme am Tag vorher mit einem Mittel, wie man es vor einer Darmspiegelung einnehmen muß? Und trinken sie dann viele Stunden vorher nichts, so daß die Nieren nichts zu arbeiten haben? Oder haben die einen Dauerkatheter gelegt und verstecken das Urinbeutelchen dezent unter ihrer klimagerechten Kleidung? Oder haben sie sich sogar aufopferungsvoll einen künstlichen Darmausgang legen lassen, in der Annahme, daß sie das Beutelchen dann am nächsten Tag entsorgen können?
Oder praktizieren die eine besondere Form von Yoga, sozusagen das Umgekehrte der indischen Yogis, die jahrelang ohne Nahrung leben können? Also, daß sie alles in ihren Körper zurückfließen lassen?
Könnte man sie nicht bitte auf der Fahrbahn festgeklebt oder festbetoniert lassen, damit ich da endlich Klarheit bekomme?

 

Die Bundesregierung teilt mit
25.07.22
Seite 1269

 

Duschen werden zum 31.12.2022 stillgelegt.
Streckbetrieb bis 07.01.2023 wird erwogen.
Ist allerdings umstritten.

 

Berliner Nachrichten
25.07.22
Seite 1269

 

+++ Klare Duschkante. Wirtschaftsminister Habeck hat bekräftigt, dass die Grünen an ihrer bisherigen Politik festhalten. „Duschophile oder gar Duschfaschos haben bei uns in der Partei keinen Platz“, so Habeck bei der Besichtigung einer Firma, die Trockenshampoo herstellt. +++

 

Peter G.
25.07.22
Seite 1269

 

Das ist doch die absolute Diskriminierung der Kartoffel als solcher.

 

Leser
25.07.22
Seite 1269

 

Wieder eine sehr schöne bunte Seite mit diversen Aha-Effekten und Schmunzlern (bei mir). Am besten gefällt mir der an Luisa Neubauer festgeklebte Aktivist. Sowas hätte er früher mit Merkel machen sollen. Was wäre das für ein Spaß gewesen, wenn der am Busen von Merkel festgeklebt wäre. Das ist eine glasklar verpasste Chance.
Klasse finde ich auch Papst Franziskus mit seiner Manitu-Bekehrung. Dafür musste er nicht mal das Kreuz ablegen, sondern nur einen Federschmuck aufsetzen. Besser geht's nicht.

 

Neues aus der Mottenkiste
25.07.22
Seite 1269

 

Kohlenklau geht wieder um.

Er klaut das Gas und stiehlt das Licht, raubt Strom und Kohle. Duldet's nicht!

Fasst ihn!

 

          Seite 2270          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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