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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1863 


          Seite 2251          

So
20.10.22
Seite 1306

 

Wenn aus Grünen Schimmel wird :
Mehr Platt braucht das Land !

 

Platt
20.10.22
Seite 1306

 

Dat es nix met Zuversicht bi denn dicken Wief, dat es Schwait. Un dei Vorstellungshorizont van düsse gröinen Jungklabasters es blouß Schimmel.

 

So
20.10.22
Seite 1306

 

Wenn aus Energien Orgien werden :
Mehr Sächsisch braucht das Land !

 

GMY-News
20.10.22
Seite 1306

 

Wir berichten exklusiv darüber, dass Mark Forster eine Baseballkappe hat und dass er diese heute nicht auf dem Kopf hatte und wie sich seine Fans nun fühlen.

Und keine Satirezeitung der Welt wird uns dabei toppen!

 

Lindnor
20.10.22
Seite 1306

 

Ornöuorboore Änorgien sün Freiheitsänorgien.

 

Pippi (Grüne Jugend)
20.10.22
Seite 1306

 

Ricarda hat auf dem Parteitag immer die Gänge verstopft.

 

Fundbüro-Infos
20.10.22
Seite 1306

 

Im Ludwigshafen hat man noch überzählige Hände und Arme abzugeben. Infos:
Fundbüro Ludwigshafen
Stadt Ludwigshafen am Rhein
Öffentliche Ordnung
Bismarckstraße 21 bis 25
67059 Ludwigshafen am Rhein
Öffnungszeiten:
montags und dienstags von 8 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr
Bei Herausgabe der Fundsache: ein Prozent vom Wert der Sache, mindestens 3 Euro.

 

Grätsch******
20.10.22
Seite 1306

 

Der Schdrobl saggd, des Tampöngle däd i ned
braucha.

 

Sächsisch ist halt so ungefähr wie Ungarisch
20.10.22
Seite 1306

 

Aber da sag ich gar nix zu, sonst geht´s wieder nach dem Ort mit ohne "t".

 

Sächsisch ist halt so ungefähr wie Ungarisch
20.10.22
Seite 1306

 

Aber da sag ich gar nix zu, sonst geht´s wieder nach dem Ort mit ohne "t".

 

          Seite 2251          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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