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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1922 


          Seite 2148          

Noch schlimmer
06.07.23
Seite 1417

 

Das Wasser im Badesee war nicht warm genug, und so waren sie schließlich fast nicht mehr zu erkennen.

 

Das hätte nicht passieren dürfen,
06.07.23
Seite 1417

 

daß die SPD die Grünen im Regen stehen läßt.
Wie sehen die nun aus?

 

Aus der Reihe "Was macht eigentlich...?"
06.07.23
Seite 1417

 

... Ramallah Himalaya? Arbeitet sie als Lobbyistin für Hoffnungsspeck?

 

Aus der Reihe "Was eigentlich...?"
06.07.23
Seite 1417

 

... Ramallah Himalaya? Arbeitet sie als Lobbyistin für Hoffnungsspeck?

 

Unglaublich
06.07.23
Seite 1417

 

Jetzt verlangen die schon Maut auf dem Weg zum Badesee.

 

ZZepstone
06.07.23
Seite 1417

 

Eilmeldung +++ Nach Rücktritt von Heizungsminister: Habeck findet Anschlussverwendung in der Speck-Industrie

 

Da wurde wohl was mißverstanden
06.07.23
Seite 1417

 

Nach der Bekanntgabe der Gerichtsentscheidung
ging Scholz mit Esken in ein Separee.

 

ZZ-MensHealth
06.07.23
Seite 1417

 

Eilmeldung +++ Wirkung des Kokains nach Fund im Weißen Haus bestätigt: Biden will von der Leyen als Nato-Chefin

 

Pippi (Grüne Jugend)
06.07.23
Seite 1417

 

Nieder mit den Heizungsleugnern von Karlsruhe!

 

ZZ-Vorwärts
06.07.23
Seite 1417

 

Eilmeldung +++ Dramatische Entwicklung nach Scheitern des H-Beckschen Heizungsgesetzes: Vier Kilometer langer AntiFa-Militärkonvoi auf der Autobahn auf dem Weg nach Karlsruhe gesichtet +++ Vorneweg Robert H-Beck auf dem Lastenrad +++ Ziele des H-Beck-Trupps unklar +++ "Unser Marsch der Klimaheizungsgerechtigkeit wird niemand stoppen", so der Söldnerführer am Abend zur taz +++ Spekulationen: Kommt die Truppe im Falle eines Rückzugs bei Schwabenland-Chef Kretschmann unter? Lassen sich die AntiFa-Söldner mit Hoffnungsspeck besänftigen? +++ Die ZZ berichtet live

 

          Seite 2148          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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