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Bundesverband Abgestufte Chancengleichheit 04.10.22
Seite 1299
Frage an die ZZ-Leserredaktion:
SWR (4.10.22):
"Ausgewogene Berichterstattung - Der SWR möchte umfassend und ausgewogen über die OB Wahl in Tübingen berichten. Dabei wenden wir das anerkannte Prinzip der abgestuften Chancengleichheit an. Das bedeutet, dass das Hauptaugenmerk unserer Berichterstattung auf den Kandidat*innen mit den größten Wahlchancen liegt.
Die Erfolgschancen dieser Personen machen wir zum einen daran fest, dass sie von den im Tübinger Gemeinderat vertretenen Gruppierungen oder Parteien oder Teilen daraus unterstützt werden, oder sich bereits bei einer Wahl erfolgreich präsentiert haben. Zum anderen ist ausschlaggebend der öffentliche Bekanntheitsgrad (Soziale Medien sowie Berichterstattung und Resonanzen in den lokalen Medien)."
Arbeitet die ZZ-Mediengruppe auch nach dem "anerkannten Prinzip der abgestuften Chancengleichheit"? Oder wäre das Schmieröl auf die Ölmühlen der Umstrittenen?
+++ In Berlin werden im nächsten Frühjahr zwei schwul-lesbische Kitas eröffnen. Das deutsche Pilotprojekt soll Kinder über Homosexualität und LBSBTI* (lesbische, schwule, bisexuelle, transgender und intergeschlechtliche Menschen) aufklären. Initiiert wurde das Projekt von der Berliner Schwulenberatung, die ein Mehrgenerationenhaus inklusive Kitas eröffnen will. Zur Eröffnung sind als Ehrengäste geladen worden Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und Renate Künast. Cohn-Bendit: „Da werden schöne Erinnerungen an meine sehr aktive Zeit als Kita-Mitarbeiter wach“. Beck: „Vorbildliche Einrichtung, zumal die Bedürfnisse von Kindern gedeckt werden müssen“. Künast: „Wenn keine Gewalt im Spiel ist.“ +++
Herr Habeck auf Bärbock im Abrissland,
kein Kraftwerk im ganzen Reiche stand.
Und kam die dunkle Winterzeit,
keine Lampe leuchtete weit und breit.
Während ringsum alles zusammenbricht,
predigt Habeck dem Volke Konsumverzicht.
Aber er, der eigentlich regieren soll,
stopft sich mit Steuern die Taschen voll.
Und taumelt vorbei ein Staatssekretär,
so ruft er: "Ey, Alter, willste noch mehr?"
Wenn ihm eine grüne Schlampe gefällt,
wird sie als "Beauftragte" eingestellt.
Doch wenn einer von denen mal arbeiten muss,
dann haben sie Burnout und Tinitus.
So ging's, bis dem Volke nach furchtbaren Tagen
es gelang, den Habeck zur Hölle zu jagen.
Nun sitzt er da unten und kommt ein Teufel vorbei,
sagt er: "Ey, Alter, ich hab'n Job für dich frei.
Du bist als das Böse schlechthin bekannt,
geh hin, ruiniere das Abrissland."
Und kommt eine geile Teuf'lin daher,
dann wirbt er sie an für die Grünen Khmer.
So wird bis in alle Ewigkeit
dies Land nie mehr von den Grünen befreit.
Ich lese die ZZ, weil ich mich vor allem
für die Gelächterfrage interessiere.
An die Plattfußin&dianer der Spalte 04.10.22
Seite 1299
HaHa
Eine Frau setzte nie auch nur einen Fuß in
einen Laden mit der beschriebenen Mangellage.
Und sie kaufte selbst in Notzeiten ihre Schuhe nur paarweise.
Kommt ein Mann in einen Schuhladen und sagt 'Ich hätte gern ein paar Schuhe für 500 Euro. Der Verkäufer entgegnet 'Haben wir leider nicht. Kommen Sie einfach in drei Monaten noch ein Mal vorbei.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. März 2026
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