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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1931 


          Seite 1677          

Au ja
14.05.24
Seite 1551

 

Ich pack einen LKW voll mit "Hilfslieferungen" für jüdische Siedler und den lass ich durch den Gazastreifen rollen. Mal schauen, was passiert.

 

Gut so!
14.05.24
Seite 1551

 

Wer 76 Jahre nach dem Krieg noch immer "Hilfslieferungen" nötig hat, der gehört auch ausgelacht. Und zusätzlich sollte man ihm in den Arsch treten.

 

Zum mitschmunzeln
13.05.24
Seite 1551

 

Bewaffnete Israelische Siedler plündern und werfen ungestört den Inhalt jordanischer Lastwagen mit Hilfslieferungen auf die Strasse und sie lachen dabei und finden das total lustig.

 

Die Maus, die brüllte
13.05.24
Seite 1551

 

+++ Berlin. Nach ihrer Rede bei der Verabschiedung von Jürgen Trittin hat sich Angela Merkel offen dafür gezeigt, wenn schon nicht bei ihrer eigenen Partei wenigstens den Ehrenvorsitz bei den Bündnisgrünen zu übernehmen. Zugleich stellte die Altkanzlerin klar: „Das mache ich aber nur, wenn mein Freund Daniel Günther Co-Ehrenvorsitzender wird!“ +++

 

Geldkoffer-News
13.05.24
Seite 1551

 

+++ Sorge um Heinz Hoenig, aber auch Kopfschütteln. Wie heute bekannt wurde, war es Heinz Hoenig, der das Loch über Wolfgangs Schäubles Sarg grub. Dafür schlüpfte Hoenig nachts aus dem Krankenhaus, war aber um 6.00 Uhr morgens (Bettpfannenwechsel) wieder zurück. Wie die gutinformierte gala.de berichtet, ging Heinz Hoenig davon aus, dass der schäubel´sche Geldkoffer zusammen mit Herrn Schäuble bestattet wurde. Jedoch reichte Hoenigs Kraft nicht aus, bis zum Koffer zu graben. Mit dem Geld wollte er sich, so gala.de, einen Porsche Turbo kaufen, eine Sonnenbrille und eine neue Frau. +++

 

An alle Welt
13.05.24
Seite 1551

 

Wurde Schäuble im Rollstuhl oder mit dem Geldkoffer in der Hand beigesetzt? Oder mit beidem? Das macht eine Exhumierung natürlich nicht gerade leicht.

 

Wie uns die Grünen sungen
13.05.24
Seite 1551

 

Gegen Erderhitzung hilft nur ein atomarer Winter.

 

Wir haben geheiratet ...
13.05.24
Seite 1551

 

... und verbringen unser Leben künftig gemeinsam :
Oladrich Merolz.

 

Garantiert
13.05.24
Seite 1551

 

Wenn Israel nicht mehr besteht, wird das Klima besser, nicht nur im Nahen Osten, nein sogar weltweit.

 

OhhVauGeh
13.05.24
Seite 1110

 

Die Partei der Kartoffelverächter ist kein Verdachtsfall, sie war meist ein hoffnungsloser, ein Loser Fall.

 

          Seite 1677          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Oktober 2026

Umfrage: Mehrheit findet es völlig egal, in welcher Verkleidung Jan Böhmermann vom Laster überfahren wird
Dass in einem Clip Jan Böhmermann vom Laster überfahren wird, geht einen Schritt zu weit in die richtige Richtung, das findet die Mehrheit der Befragten. Auch der ZDF-Intendant bekundet auf Anfrage der ZZ: «Satire muss wehtun, auch wenn sie niemandem wehtut», so sein klarer Befund.

Friedrich Merz plant, Liebling der Nation zu werden, indem er verspricht, es nicht zu werden
Er wolle nicht Liebling der Nation werden, sagt der Kanzler, was die Beobachter übereinstimmend so deuten, dass er genau dies vorhat. «Es wäre das erste Projekt, das ihm gelingt», sagt eine Generalsekretärin aus seinem Umfeld, die nicht genannt sein will. Um welche Nation es sich handeln sollte, bleibt offen.

Berlin: SPD und Grüne unterbrechen Sondierungsverhandlungen, bis die Aufregung in Solidarität umschlägt
Solange sich nicht die gesamte Partei solidarisch erklärt und mit dem nötigen Nachdruck das Zustandekommen der Koalition fordert, sind die Sondierungen ausgesetzt, das haben SPD und Grüne klargestellt. «Der Mechanismus muss schon bei der ersten Bewährungsprobe greifen, sonst stehen die Bemühungen auf der Kippe», wird die Auszeit begründet, die produktiv genutzt werden soll.

Knackt die Mehrwertsteuer die 20%-Marke?
Es wäre ein Novum in der Geschichte der Inzisuren, aber im europäischen Vergleich keine Seltenheit. «Wir dürfen nicht abseits stehen, wenn es um eine Harmonisierung der Bedingungen geht», sagt Lars Klingbeil mit Blick auf die Bremser, die sich in der Unions-Ecke drängeln. Fakt ist, ein Anwachsen über die magische 20-Prozent-Hürde würde bedeuten, am Portemonnaie tiefer in die Tasche zu greifen.

Mit der Verweigerung von Presseakkreditierungen werden Journalisten eingeschüchtert
Was ist von einer selbsternannten Buchmesse zu halten, zu der Journalisten keine Akkreditierung bekommen? Die Frage beantwortet sich von selbst, ist doch die Presse das zentrale Element der Demokratie, dass nicht mit Füßen getreten werden darf, auch und erst recht nicht in der Ellenbogengesellschaft, die es zu überwinden gilt. Die freie Berichterstattung setzt voraus, dass man kostenlos eingelassen wird, um objektiv Haltung zu zeigen.

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