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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1911 


          Seite 1657          

Eben in einem Qualitätsmedium gelesen:
27.02.24
Seite 1518

 

„EU-Chefin Ursula von der Leyen hat Mario Draghi beauftragt, die EU wieder wettbewerbsfähig zu machen.“

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
26.02.24
Seite 1518

 

+++++ Roth will Wogen nach Berlinale-Eklat glätten: Ausladung der Schwefelpartei anstatt der Hamas-Fans war nur ein Versehen +++++

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
26.02.24
Seite 1518

 

Ist alles Quatsch mit der Revolution. Die Deutschen haben noch nie eine anständige hinbekommen. Geben bekannt, dass das Hauptquartier nach Böhmen oder Mähren verlegt wird.

 

Zäsur
26.02.24
Seite 1518

 

Nach dem klaren Sieg von Trump bei den Vorwahlen in South Carolina bebte der Vollmond und schüttelte sich sekundenlang. Ein Weckruf,
jetzt hat es auch der Dümmste verstanden. Ebenso die Dümmste.

 

ZZNews
26.02.24
Seite 1518

 

Eilmeldung +++ Verfassungsschutz stuft AfD als "gesichert gesichert" ein +++ "Dafür wurde extra eine neue Bedrohungskategorie geschaffen", so Ministerin Faser im ZZ-Gespräch

 

Polit. Beob8er
26.02.24
Seite 1518

 

Bleibt zu hoffen, daß Ricarda ihre Periode durchsteht. Also ihre Wahlperiode, versteht sich.

 

Merke
26.02.24
Seite 1518

 

Alle Deutschen waren Nazis.
Und alle Franzosen waren in der Résistance.
Nach 1945.

 

Ein Berg Kartoffeln
25.02.24
Seite 1518

 

Habe gelesen, auch Otfried Preußler war Nazi. Folglich auch der Räuber Hotzenplotz. Das hätte man freilich vorher wissen können, denn nur ein Nazi kann auf die Idee kommen, einer Oma die Kaffeemühle zu stehlen, zumal diese (die Kaffeemühle, nicht die Oma) beim Drehen auch noch Musik machte. Stellt sich eigentlich nur noch die Frage, was mit Petrosilius Zwackelmann geschehen soll. Ich schlage vor: Verbrennen, denn das ist nun mal das gerechte Schicksal von Hexen und Zauberern.

 

Dr. Sommer, ZZ
25.02.24
Seite 1518

 

Ja, Hängmichauf Joghurtbifahrrad (früher taz) schreibt jetzt unter dem Namen Ramallah Himalayah unter ständigem Jubel der Leser die Leitartikel.

 

Dieter N.
25.02.24
Seite 1517

 

Bei der taz begangen in den letzten Jahren manche Journalisten Republikflucht begangen und einige schreiben jetzt für die WELT. Haben bei der ZZ auch schon welche angefragt?

 

          Seite 1657          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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