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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 1522          

ZZ-Geburtstagsgratulationsservice
18.01.24
Seite 1501

 

30 Jahre dick und doof, wir gratulieren noch nachträglich.

 

Hohe rechtliche Hürden sind eben
18.01.24
Seite 1501

 

so weit oben angelegt,daß die Ratten bequem unten durch kriechen können.

 

Echt jetzt?
18.01.24
Seite 1501

 

Hatte ich gar nicht gewußt,daß Elephanten so lange brauchen,bis sie fett sind.

 

Gratulant
18.01.24
Seite 1501

 

Gestern wurde unser Ricardäle zarte dreißig Jahre jung. Ich verneige mein Glas und proste ein "ad multos annos!"

 

Der Unterschied zwischen Sozi und Nazi ist?
18.01.24
Seite 1501

 

Na/So

 

Studie soll belegen,
18.01.24
Seite 1501

 

daß in einem gebirgigen Hinterweltlerwald die letzte angeschissene Nazischildkröte haust und auf den Fortbestand ihrer Art mittels copy & past durch KI hofft.

 

Polit. Beob8er
18.01.24
Seite 1501

 

Jaeins, Jazwei, Jadrei, Javier,
dann steht Mileis in Davos.

 

Das Pferd ist weg
18.01.24
Seite 1501

 

Als Christian zum Mittagessen ging,
war er sich plötzlich unsicher, ob er auf dem,
was als veganes Schnitzel auf dem Teller lag,
nicht vielleicht schon ausgeritten sei ?

 

Goethe
18.01.24
Seite 1501

 

Wühlt der Bauer in der Scholle braun,
schmilzt des Bürgers Gottvertraun´.
Rot-Grün müsst´ die Scholle sein,
krepier! du Nazibauernschwein.

 

Grüne Parteizentrale
18.01.24
Seite 1501

 

Bürger? Alles Nazis!

 

          Seite 1522          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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