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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1820 


          Seite 1461          

#wirhabenspass
02.10.23
Seite 1455

 

zeit.de: „Die Außenministerinnen und -minister der 27 EU-Staaten sind zu einer Sondersitzung in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen.“

Beim Gott, es wäre doch schrecklich beklagenswert, wenn eine russische 500-Kilo-Gleitbombe die 27 Außenminister*innen während ihrer Kiewer Konferenz in wahllos verteilte Bröckchen verwandeln würde. Ich bete darum, dass dies nicht geschieht.

 

faz.de:
02.10.23
Seite 1455

 

„Kinder essen Sushi oder Tacos, wissen aber nichts über diese Länder.“

Diese Nazikinder. Aber ich denke, nach ein paar Monaten in Kitas, die nach Cohn-Benditscher Pädagogik geführt werden, haben wir sie wieder auf Vordermann gebracht, sie werden dann die richtigen Antworten wissen und uns aus der Hand fressen.

 

@Garantiert
02.10.23
Seite 1455

 

Jawohl, Nordhausen hat gezeigt, die Briefwahl ist das Ass im Ärmel. Außerdem gibt es flankierend noch die Wahlschätzung und Gestaltungsmöglichkeiten bei den Ungültigen.

 

Garantiert
02.10.23
Seite 1455

 

Da brauchen sich die Grünen keine Sorgen zu machen: die Briefwahl steht wie ein Fels in der Brandung und wird immer so ausfallen, dass eine rechtspopulistische Machtergreifung unmöglich ist!

 

Die Annalena
02.10.23
Seite 1455

 

EU, EU über alles,
für ein EU-Siedlungsland.
Danach lasst uns alle streben,
von Lissabon bis Luhansk.

 

Die Wahn
02.10.23
Seite 1455

 

hat gerade verlautbart, was sie von ihren Kunden hält und wo man als solcher landet, wenn man von denen ein Fahrkarte für echtes Geld erwirbt und diese zu nutzen versucht.

 

Die vertrocknete Kamelmuschi
02.10.23
Seite 1455

 

ist ein natürliches Beispiel offen zur Schau getragener,abgelebter Vielfaltigkeit.

 

Kalte Rautentransformation
02.10.23
Seite 1455

 

Vom Auf-Sicht-Moderieren zum In-die-Sichtbarkeit-Vermodern.Nebenbei: Klasse Künast-Porträt!

 

Lübbe, Lücke oder wie der hieß
02.10.23
Seite 1455

 

Jeder Doitsche hat die Freiheit, dieses Land zu verlassen.
Damit wir es mit muslimischen Männern auffüllen können.
Denn wir mit unserer Geschichte haben etwas gutzumachen...

 

News
02.10.23
Seite 1455

 

+++ Zentralrat der Flüchtlinge: Zahl der Deutschen im Moment viel zu hoch. +++

 

          Seite 1461          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Januar 2026

Behörde für Bevölkerungsschutz warnt vor Saboteuren, die Gas hamstern
Menschenfeindliche Elemente wollen eine Gasmangellage herbeiführen, um das gehamsterte Gas für Spekulationen zu benutzen und sich zu bereichern. Das geht aus der Warnung der Schutzbehörden hervor. Wer Auffälligkeiten bemerkt, soll sie melden, um das Gemeinwohl vor Schaden zu bewahren, so die Aufforderung, der Folge zu leisten ist.

Homestory: Lars Klingbeil ist so sensibel, er spürt jeden Sozialabbau psychosomatisch
In einer Homestory für ZZ-Woman gibt Lars Klingbeil Einblicke in seine inneren Tiefen. Seine Sensibilität ist sprichwörtlich, aber real. Dankenswerterweise spürt Friedrich Merz, wenn er kurz vor einem Heulkrampf steht, und wendet Schlimmeres ab. Von einer Seelenverwandtschaft möchte er indes nicht sprechen, denn: «Andersherum würde es so nicht laufen», da ist sich der Vizekanzler sicher.

Grönland ist noch nicht vom Eis
Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Gefahr gebannt ist, nachdem sie nur lange genug in die Debatte eingebracht und auf Augenhöhe behandelt worden war. Solche Gewissheiten gehören der Vergangenheit an und vielleicht einer weit entfernt liegenden Zukunft wieder. Darum muss sich die Haltung durchsetzen: Wenn wir jetzt nicht gemeinsam zusammenstehen, wann dann.

Überraschung: Friedrich Merz findet Ost-Cousinen
Dass Ost-Verwandtschaften eines Bundeskanzlers auftauchen, kommt nicht alle Tage vor. Bei Olaf Scholz fand sich niemand, obwohl alle Personen dieses Namens in den Neuen Bundesländern überprüft wurden und in einem zweiten Durchgang alle anderen, die können ja anders heißen. Doch für Friedrich Merz ergaben sich Treffer. Cousinen, die genauso überrascht waren davon, von ihrem prominenten Familienmitglied zu erfahren, fanden sich bereit, sich zu einem Kennenlernen einzufinden. Ein bewegender Termin, wie alle im Anschluss mitteilten.

Darum kündigt der Bürgermeister der örtlichen Stadt einschneidende Verschlechterungen an
Dass es erst noch schlechter werden muss, bevor es wieder aufwärts geht, ist allgemeiner Konsens. Dennoch wagt sich kaum ein Verantwortlicher daran heran, einschneidende Verschlechterungen vorzunehmen. In diese Lücke stößt der örtliche Bürgermeister und stellt eine Verschlimmerung der Lage in Aussicht, um wieder auf Wachstumskurs zu steuern. «Die Verschlechterungen werden alle merken, das stärkt das Vertrauen in die Wirksamkeit der Funktionstüchtigkeit», erklärt er gegenüber der ZZ.

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