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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1819 


          Seite 1435          

spiegel.de:
15.10.23
Seite 1460

 

„Studie zu Abwehrstrategien: Grasfroschweibchen entgehen paarungswilligen Männchen durch Totstellen.“

Das hat eine meiner ehemaligen Freundinnen auch immer gemacht, sich totgestellt (vorher und dabei). Ich habe mich aber trotzdem nicht abschrecken lassen, denn was muss, das muss, was soll man machen. Ich bin ja kein Frosch.

 

Ei
15.10.23
Seite 1460

 

Und verzichten Sie auf Maulhuren des linken Mainstream, die sich Philosophen nennen.

 

ZZ-Feuilleton
15.10.23
Seite 1460

 

NZZ: "Otfried Höffe: Die hohe Kunst des Verzichts + Wir haben alles und wollen noch mehr. Nur kann das kaum so bleiben. Umweltprobleme, Krieg, Flüchtlingskrise und Energieknappheit dürften uns zu Einschränkungen zwingen. Der Philosoph Otfried Höffe denkt darüber nach, was Verzicht bedeutet und ob er immer sinnvoll ist. Auch Naturschutz ist eine Form des Verzichts: Demonstration gegen den Braunkohleabbau in der Lausitz.
Sich einschränken? Ja, aber bitte zuerst die anderen: Verzicht hat einen schlechten Ruf – dabei mache er uns erst zu Menschen, sagt der Philosoph Otfried Höffe"

ZZ-Feuilleton meint: Verzicht beginnt mit dem Verzicht auf schlechte Bücher. Verzichten Sie!

 

Die Maus, die brüllte
15.10.23
Seite 1460

 

+++ Berlin. Nach ihrem spektakulären Rückzug von der Haß-und-Hetze-Plattform „X“ hat Ferda Ataman nun auch als Bundesantidiskriminierungsbeauftragte hingeworfen. Grund ist Olaf Scholz’ Ankündigung, die Hamas in Deutschland verbieten zu lassen. „Ein Beispiel ausgrenzender Stigmatisierung, das seinesgleichen sucht!“, so Ataman, und weiter: „Wozu lasse ich eigentlich teure Gutachten zur immer weiter um sich greifenden Islamophobie hierzulande erstellen? Da sieht man eben, wie weit die Steuerborddunklen die Bundesregierung schon unterwandert haben! Und die vielen hunderttausend friedlicher Muslime hat der feine Herr Scholz natürlich nicht auf dem Schirm. Aber na ja, was will man erwarten – Kartoffel bleibt eben Kartoffel… Da werde ich mich eben jetzt verstärkt der Diversity-Beratung widmen.“ +++

 

Ende gut, alles gut.
14.10.23
Seite 1460

 

In Jerusalem, da sitzt ein Drogenneger,
schwarz als wie ein Schornsteinfeger.
Er hub zu reden an wie folgt:
"Verticken darf ich Drogen hiero nicht,
weil sonst der Araber mich flugs ersticht.
Drum bin ich hier kein Drogenneger,
das kann ja sehen schon ein jeder.
Egal! Die Annalena fliegt mich aus,
in Berlin bekomm ich viel Applaus,
denn Drogen braucht ein jeder dort,
für Drogenneger stets der richt´ge Ort."

 

Ei
14.10.23
Seite 1460

 

Die Hintergründe sind noch völlig unklar.

 

Koffer in Berlin
14.10.23
Seite 1460

 

In Jerusalem hat der Drogenneger keine Chance, weil der Drogenhandel fest in arabischer Hand ist. Drum ziehts ihn in den Görlitzer Park.

 

Super-Ticker
14.10.23
Seite 1460

 

+++ Super-Illu hat aufgedeckt: Hamas-Massaker ist von Putin angeordnet worden. Grund: Durch die westlichen Sanktionen bekommt Putin seine gewohnten Prostata-Pillen nicht mehr, das zwickt ungemein und daher war Putin so verdrossen, das er das Massaker in Auftrag gegeben hat, nur so, als Ablenkung. +++

 

Reise nach Jerusalem
14.10.23
Seite 1460

 

Vielleicht liest der Neger in Jerusalem wenigstens die FAZ. Denn es steckt doch immer ein kluger Kopf dahinter. Dann spielt es doch auch keine Rolle, ob Neger oder Drogenneger, denn es sind ja beide auf ihre Weise klug.

 

Pointe versaut
14.10.23
Seite 1460

 

Jedenfalls sitzt er nicht in Jerusalem und liest die Ha'aretz. Das ist Quatsch.

 

          Seite 1435          




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26. Januar 2026

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Olaf Scholz geht viral mit Internetpost: «Vermisst ihr mich schon?»
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Bremer Verfassungsschutzchef warnt: Aufbauschung des Anschlags auf sein Haus würde zu Instrumentalisierung durch die Mühlen der Falschen führen
Nachdem eine antifaschistisch motivierte Aktion gegen das Haus des Chefs der Verfasi von Bremen und auf Autos der Nachbarn für Verwunderung sorgte, warnt der Behördenleiter vor Hass und Vorverurteilungen. Auf der spontan angesetzten Demonstration «Bremen bleibt bunt» rief er beide Seiten zur Mäßigung auf, um nicht einschlägigen Portalen Stoff für Desinformation zu liefern. Die Großtanten gegen steuerbord waren mit einer Wahnmache präsent.

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