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zu Seite 1860 


          Seite 1399          

Das kommt jetzt auf Sie zu
16.02.24
Seite 1514

 

Tempo 3 könnte verpflichtend für alle
Fahrstraßen werden.
Das sagte der Emir von Özd bei einem Besuch
der Zellerschen Pflichtbrache.
Dörten (um ein ö zu verwenden) müsse sogar
gar nicht gefahren werden, nicht einmal 3.
Damit werde auch deutlich, welche Vorbildfunktion die Bundesregierung der Landwirtschaft beimesse.

 

Geht's noch?
16.02.24
Seite 1514

 

Ihr habt Molli:y in eine Ecke gestellt, in der er• sie nicht gehört. Was hat das hat mit dem vielbeschworenen Tierwohlgeist zu tun? Muß Euch erst der S mit dem Sch holen, öder?

 

Kehraus
16.02.24
Seite 1514

 

Opa Hoppenstedt wußte schon lange vor Euch, wie man mit so einem Atomdings umgeht.
Und Dicki war der Weckrufer***in.
Einen Scherbenhaufen könnte man einfach zusammenkehren. Ihr habt es mal wieder übertrieben und die K wird noch länger als Ihr es Euch vorstellen könnt vor sich hin dampfen.

 

Hihi, Euglied
16.02.24
Seite 1514

 

Daher der Negerschwanz!

 

Stimmt
16.02.24
Seite 1514

 

Gauß ist zu kompliziert für Neger. Denen reicht ihr Euglied.

 

Euklidleugnung: Wer ist schuld?
16.02.24
Seite 1514

 

Wer hat den Schweinkram erfunden? Ich sag's euch: Es war der übliche Verdächtige. Es war der, der's fast immer war ... natürlich Carl Friedrich Gauß! Ich zitiere die passende Stelle aus Wikipedia:

"Gauß misstraute bereits mit zwölf Jahren der Beweisführung in der elementaren Geometrie und ahnte mit sechzehn Jahren, dass es neben der Euklidischen Geometrie noch eine Nichteuklidische Geometrie geben musste."

Ergo: Dieses begabte Schwein hat's schon mit 16 geahnt! Später hat er's natürlich ausgearbeitet, und dann, Achtung:

"Seine Gedanken zur nichteuklidischen Geometrie veröffentlichte er jedoch nicht, vermutlich aus Furcht vor dem Unverständnis der Zeitgenossen."

Typisch Gauß'sches Understatement. Er hatte es einfach nicht nötig. Und diese Rücksichtnahme! Er wollte die anderen nicht überfordern, z.B. die Neger, und deshalb hat er's in der Schublade gelassen. Geht's noch edler? #Ich liebe Gauß!

 

Nö
15.02.24
Seite 1513

 

@Opa Waldi: Du vielleicht, ich nicht.
Möchte nicht sein WieWaldi.

 

Versteck
15.02.24
Seite 1513

 

Vielleicht könnte man die Atombomben in den stillgelegten Atomkraftwerken verstecken, irgendwie im Keller. Darauf kommt man nie.

 

Opi Waldi
15.02.24
Seite 1513

 

Man kann's nicht leugnen, irgendwie stammen wir Teitschen doch alle vom Nazi ab.

 

Ja
15.02.24
Seite 1513

 

Und dann wieder plakatieren: "Keine Waffen in Kriegsgebiete! Wenn du (!) das auch willst, musst du uns wählen!"

 

          Seite 1399          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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