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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1929 


          Seite 1327          

Marco
19.11.24
Seite 1633

 

Witzlein, Witzlein, du musst wandern,
von der einen Lüg' zur andern.

 

@ -
19.11.24
Seite 1633

 

Wir müssen auch mit Merz erdulden
noch mehr Raketen, noch mehr Schulden.

 

Angela M.
19.11.24
Seite 1633

 

Ich sage noch als Kanzlerin,
die ich halt auch, äh, nun mal bin,
dass Schulden keine Bremsen haben,
weil das sind alles Staatsausgaben!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
19.11.24
Seite 1633

 

+++++ Örtlicher Faktenfinder mit ungeheuerlicher Enthüllung: FDP arbeitete schon vor der letzten Wahl auf Ampelkoalition hin! +++++

 

Roobäärt
19.11.24
Seite 1633

 

Baerbock bringt Dönerpreisbremse auf die Traktandenliste, Schwachkopf muss Kanzler.

 

Pssst!
19.11.24
Seite 1633

 

Habeck liest mit!

 

Genossen-Gdöns?
19.11.24
Seite 1633

 

Herr Merz soll nicht so sicher sein!
Wir legen jetzt den Turbo ein
und bürgern uns noch Wähler rein.

 

Kassenärztliche Vereinigung warnt
19.11.24
Seite 1633

 

vor Gymnastik-Programm nach Roth.
Teilnehmerinnen sehen danach aus wie
Hauptwerke des Kubismus.

 

So
19.11.24
Seite 1633

 

Zumindest ist jetzt vollkommen klar,
warum die Milch im Kühlschrank sauer wird.

 

Leben im grünen Reich
19.11.24
Seite 1633

 

"Die Hausdurchsuchung hat noch andere Gründe, die nicht im Durchsuchungsbeschluss stehen."

 

          Seite 1327          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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