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zu Seite 1863 


          Seite 1240          

Soviel ist sicher
31.05.24
Seite 1559

 

Ich gucke heute Abend keine Tagesschau!

 

Ein Fall für's Irrenhaus
31.05.24
Seite 1559

 

Auf dem Dach gegenüber sitzt eine Taube, also ein Vogel, und die macht dauernd: "dö dö döpp, dö dö dö - dö dö döpp dö dö.

 

ÖRR - von uns bezahlt
31.05.24
Seite 1559

 

Laut ard hat "ein Islamkritiker" - also Stürzenberger - auf einen Polizisten eingestochen.
Ich habs mir 2mal angehört und kanns immer noch nicht glauben.

 

Zyniker
31.05.24
Seite 1559

 

Hatta davon.
Was kritisiert er die Friedensreligion.

 

Das Kalifat wird nicht kommen, denn...
31.05.24
Seite 1559

 

... es ist schon da.

 

Nero
31.05.24
Seite 1559

 

Aber bitte unter Einhaltung der Emissionsgrenzwerte.

 

Alles klar
31.05.24
Seite 1559

 

"Vorfall in Mannheim"
Gehen Sie weiter - hier gibt's nichts zu sehen!

 

Alles unklar
31.05.24
Seite 1559

 

Stürzenberger in Mannheim von Mohammedaner niedergestochen, schwerste Verletzungen. Polizeisprecher sagt: „Das Motiv der Tat ist derzeit noch unklar.“

Unklar, na klar.

Welt sagt:
„Videos des Angriffs verbreiteten sich schnell in den sozialen Netzwerken. Aufgrund der verstörenden Szenen verzichtet WELT auf das Zeigen von Bildern des Vorfalls.“

Aber singende Sylter zeigen sie gerne.

 

120.000 Euro oder 1200 Euro
31.05.24
Seite 1559

 

Wenn allein die Abschiebung, wie ich aus den Medien erfahre, eines einzigen Neger-Vergewaltigers 120.000 Euro (in Worten: hundertzwanzigtausend) kostet, dann fände ich es nur recht und billig, wenn ich wenigstens 1.200 Euro pro Monat (also ein hundertstel) dafür bekomme, das ich hierbleibe.

 

Berlin burning?
31.05.24
Seite 1559

 

Ja!
Das wäre zweifellos eine Verbesserung für die Stadt.

 

          Seite 1240          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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