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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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zu Seite 1816 


          Seite 1008          

So
13.06.24
Seite 1565

 

Nach dem Lesen der Zellerschen Zeitungen
nahm Malte dann doch Abstand von dem Plan,
ein Wasserbett zu kaufen.

 

Bobo Dilano
13.06.24
Seite 1565

 

Hey, spd, grüne, wherever you roam,
admit that BLUE waters around you have grown.
And accept it that soon you'll be drenched to the bone.
In fact none of you is worth saving.
So you better fuck off or you sink like a stone:
For the times they are a-changing.

 

Was für ein Fest
13.06.24
Seite 1565

 

Im Beiprogramm wird´s Messerwerfen geben.

 

Grübler
13.06.24
Seite 1565

 

Auf den Bildschirmen ist Olaf aktuell nicht zu sehen, dagegen ist er auf den vielen Straßenplakaten zusammen mit seiner Katarina noch präsent?

 

@EMGesänge
13.06.24
Seite 1565

 

Sobald L'amour toujours ertönt, begeben sich alle Tuckentrüppler auf die Knie in Schwanzlutscherposition.

 

Weckruf mal so gesehen
13.06.24
Seite 1565

 

Die Wähler in Österreich, Italien und Frankreich suchen ein Bollwerk, sie haben offenbar panische Angst vor einem Überschwappen der chaotischen Zustände aus D

 

Manüll
13.06.24
Seite 1565

 

Nachdem Malte gelesen hatte, daß die Grünen auf 19 Seiten die Gründe für ihren Absturz analysierten, drehte er sich einmal um und fragte seinen Spiegel, ob er die Pflege seines Dutts nicht einer neuen Friseuse (mit abgeschlossener Ausbildung) überantworten sollte.

 

Nur mal so
13.06.24
Seite 1565

 

"Oberwasser" bekommt eine ganz andere, neue Begrifflichkeit.

 

^
13.06.24
Seite 1565

 

Ricarda ist die Vollversion der Annalena.

 

@jaja+neinnein
12.06.24
Seite 1565

 

Olaf Scholz: "Der beste Wiederaufbau ist der, der gar nicht stattfinden muss."
Quelle: Eine rheinländische Tageszeitung
Noch Fragen?

 

          Seite 1008          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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