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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 1005          

Nachtschatten
11.11.24
Seite 1630

 

Ab jetzt müssen Hintergründe im Dunkeln bleiben:
ZDF setzt Kostenbremse konsequent um,
und ein erstes prominentes Opfer ist der langjährige, altgediente Chef-Framer in den USA

 

Punktum
11.11.24
Seite 1630

 

Küche ? Ich könnt vielleicht vom Klo aus ......

 

Demokratien
11.11.24
Seite 1630

 

14% sind zufrieden mit der Bundesregierung, das genügt den Meisten.

 

Problemstau
10.11.24
Seite 1630

 

Zahlreiche Sozialdemokratenden haben ihre
Papiere weggeworfen, weil sie dachten, mit
ohne Papiere verschiebe sich der Wahltermin
nach hinten.
Nun feiern wir eben alle am 1. Januar unseren Geburtstag, sagte Saskia Esken der
ZZ-Geburtstagskarten-Druckerei, die nun aber vor
einen Engpaß bei den vorhandenen Papieren steht
und vermutlich in Kürze das Leserbriefpapier
begrenzen wird.

 

@ -
10.11.24
Seite 1629

 

... am örtlichen SPD-Stammtisch?

 

Wer hat`s gesagt?
10.11.24
Seite 1629

 

Zitat: „Mit dem Trump-Wahlsieg wurde in dieser Woche wieder eine der linksvergifteten Propaganda-Fronten der alimentierten Journaille-Apparatschiks durchbrochen.“

 

Olaf Scholzomat
10.11.24
Seite 1629

 

Es muss allen klar sein, dass Wahlen klimaschädlich sind. Pro Wählerstimme werden im Schnitt 1367 Tonnen CO2 freigesetzt. Das gilt es zu unterbinden. Wer sich in einer solchen Lage einem Kompromissangebot verweigert und Wahlen auf Papier verlangt, der handelt verantwortungslos für das Erdklima.

Mein Kompromissangebot war immer: Ich bleibe im Amt als Bundeskanzler. Sie kennen mich.

Ihr Scholzomat

 

Robert H. Beck
10.11.24
Seite 1629

 

Wie ich in meinem Video zu meiner Kanzlerkandidaten-Selbstfindung bereits angekündigt habe, werde ich kämpfen, sehr hart kämpfen. Mein Kampf wird nicht einfach. Als Kinderbuchautor habe ich daher entschlossen, meinen Kampf als Buch zu veröffentlichen. Titel "Mein Kampf" ... gegen Demokratie, Meinungsfreiheit, Heizungen, Autos und AfD.

 

ZZLokalRedaktion
10.11.24
Seite 1629

 

Eilmeldung +++ Die Ortsgruppen Friedwalde, Hintermühlenberg und Tittmoning der Grünen habe gestern Abend einstimmig jeweils einen Kanzlerkandidaten aufgestellt +++ "Damit kämpfen wir für die Rettung der Erde, auch wenn es kein Papier gibt", so Friedl Walder am Abend zu CNN

 

Scholz und Merz einigen sich
10.11.24
Seite 1629

 

Gewählt werden kann erst, wenn es 2000 Seiten
ZZ gibt. Der Aufheiterungsgrad der Bevölkerung
müsse so weit fortgeschritten sein, daß eine
große Koalition erneut ausgehalten werden könne,
sagte Regierungssprecher Senkestreit der
Bild am Sonntag.
Das Erscheinen der Ausgaben könnte sich jedoch
dramatisch beschleunigen, wenn Dr. Habecks
Küchenkabinett des öfteren tage, warnte
Justizminister Wissing bei einer Stuhlprobe.

 

          Seite 1005          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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