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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1875 


          Seite 1002          

Apropos Klobürste
12.11.24
Seite 1630

 

Was macht eigentlich der Bahnhofsakoholiker?

 

Der Herr Klobürsterich
12.11.24
Seite 1630

 

will nun, da alle seine Versuche zu denken an seiner Dummheit gescheitert sind, den Einrrag in seinem Anstaltsausweis in Arschflugkörper ändern lassen und sich gen Osten vervögeln um neuen Lebensraum zu finden. Jedenfalls so weit er kommt.

 

KFZZZZ
12.11.24
Seite 1630

 

KraftfahrzeugzentraleZellerZeitung.

 

Umfrage
12.11.24
Seite 1630

 

98% der Bundesbürger würden bei der KFZZ
ein KFZ kaufen.

 

Mützenich sagt
12.11.24
Seite 1630

 

"Wir haben gesehen, wie leicht Demokratien auch
über Wahlen ins Chaos gestürzt werden".

Das stimmt.
Vor allem bei der BTW 2021.

 

Ist es nun besser,
12.11.24
Seite 1630

 

sich für eine heruntergekommene, korrupte,rote Bankster-Schwuchtel oder für eine gerupfte ami-Klobürste zu entscheiden? Und dazu noch eine von Drogen getriebene Märchenfigur im Reichskraftmühlenwahn.

 

Alles zutrauen,
12.11.24
Seite 1630

 

aber nicht über den Weg. Das ist hier keine Frage!

 

Wer bunten Wasserstoff zu sehen glaubt,
12.11.24
Seite 1630

 

der ist eine vollgepumte Drogenschwuchtel.

 

Bürgermeister von Bretten
12.11.24
Seite 1630

 

@ .um: Wir können keine Putten liefern.

 

Einfach ein Schwarzes Loch bohren,
12.11.24
Seite 1630

 

in die Schreibtischplatte.

 

          Seite 1002          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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