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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1816 


          Seite 1002          

Dödel
16.06.24
Seite 1566

 

Bitte die ZZ zukünftig in leichter Sprache. Ich verstehe hier nichts mehr.

 

Icker
16.06.24
Seite 1566

 

rund um die Uhr im Livestream:
die schönsten Flitzer - unzensiert

 

Erzbischof
15.06.24
Seite 1566

 

Elf Kinder müßt ihr sein.

 

Reichsamt Haldenwang
15.06.24
Seite 1566

 

Knüppel frei für den Bundestrainer!

 

Bundestrainer
15.06.24
Seite 1566

 

Elf Neger müßt ihr sein.

 

Wehrdienst for ever
15.06.24
Seite 1566

 

+++ Die Welle des Patriotismus reißt nicht ab. Auch Anton Hofreiter hat sich freiwillig zur Bundeswehr gemeldet. Hofreiter: "Ich hab die Haare schön, deshalb werde ich im Rang eines Gefreiten im Feldbordell eingesetzt, entweder für homosexuelle Soldaten, oder für solche, die auf Droge sind und sowieso nichts mehr merken. Wenn ich drei Jahre durchhalte, bekomme ich das EK II und werde zur Feldbordell-Puffmutter befördert." +++

 

Kommentar
15.06.24
Seite 1566

 

Albabien spielt zu Hause gegen Italien! Könnte man die Zuschauer nach Abpfiff nicht nach Hause fliegen?

 

In Unixex-Stuben
15.06.24
Seite 1566

 

Wenn junge heißblütige Negerinnen eingezogen werden, werde auch ich mich zum Wehrdienst melden. Sonst nicht.

 

Wehrdienst
15.06.24
Seite 1566

 

+++ Auch Renate Künast geht mit gutem Beispiel voran und hat sich freiwillig zum Wehrdienst gemeldet. Nach Überprüfung ihrer Eigenschaften wurde vom zuständigen Regimentskommandeur beschlossen, sie im Fall eines Kriegs gegen Russland als Minenhündin zu verwenden. Künast: "Das Sprengstoffpaket auf dem Rücken drückt ganz schön, aber der Regimentskommandeur hat mir versichert, ich würde für die Sprengung eines russischen Panzers zur Belohnung eine Woche Urlaub erhalten, und eine Echthaarperücke." +++

 

@Katarmann
15.06.24
Seite 1566

 

Meine Prognose: Faeser kommt diesmal erst im Endspiel. Dann aber gewaltig.


* vorausgesetzt, Die Mannschaft kommt auch ins Endspiel

 

          Seite 1002          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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