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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1875 


          Seite 1000          

Die Maus, die brüllte
13.11.24
Seite 1631

 

+++ ABC-Stadt. Ein ganz neuer Trend im Städtetourismus während der spätherbstlichen Flaute ist der geführte Bummel über den schon aufgebauten, aber noch nicht eröffneten Weihnachtsmarkt. „Die Nachfrage ist riesig, denn Hand aufs Herz: Beim Balancieren des vollen Glühweinbechers durchs Gewühl kommt doch weder besinnliche noch Vorfreude auf!“, so der örtliche Tourismusbeauftragte gegenüber der Freizeit-ZZ. +++

 

Zufallsmehrheiten im Saal
13.11.24
Seite 1631

 

Denk ich an Merz in der Nacht,
Dann bin ich ob den Scherz um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

 

Wladimir Wladimirowitsch Putin
13.11.24
Seite 1631

 

Ich geb Gas ich will Spaß.

 

Trulala
13.11.24
Seite 1631

 

Die Schlümpfe haben noch Zeit, sich neu zu erfinden.

 

Heureka
13.11.24
Seite 1631

 

Ich habe das beidseitig benutzbare Klopapier erfunden.

 

Die Wahl wird trotzdem verschoben,
13.11.24
Seite 1631

 

weil nun noch die Wahlhelfer im Umdrehen der Wahlzettel zwecks Auslese geschult werden müssen.

Auslese von lesen, nicht aussortieren!

 

Razzien
13.11.24
Seite 1631

 

zur Beschlagnahme von illegal gehortetem Klopapier geplant.

 

Wenn dieses dumme Elend
13.11.24
Seite 1631

 

doch wenigstens einen einzigen Satz in deutscher Sprache richtig aufsagen könnte! "Wir wollten unser Land modernisieren, aber wir können das nicht alles".
Heißen muß es: Wir wollten unser Land modernisieren, aber wir können das alles nicht.

 

Deal
13.11.24
Seite 1631

 

Ich hab' es in der Dödl+ gelesen.

 

Einmal fahren, doppelt sparen
13.11.24
Seite 1631

 

CIS Männer mit Lidl+ dürfen auch mit. Stand so bei
ZZ-Bio.

 

          Seite 1000          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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