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Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 673
Seite 1          


Poeta nocturnus
23.01.19
Seite 711
 



Das Menschliche. (Frei nach F. X. Göhte)

Der Mensch sei edel, hilf und reich,
sei brav und bieder, gut und gleich.
Denn wenn er arm und ungleich wär,
gäb auch das and're nichts mehr her.

 


Dr. Rottmann (MdGrünen)
22.01.19
Seite 711
 



Also ich wohne am Kotbusser Tor in Berlin. Aber, ehrlich gesagt, ich hab - den Witz - tatsächlich - nochnich- verstandn.

 


Lulu Bumbalele
22.01.19
Seite 711
 



... genügend Strassenlaternen gäbe es ja.

 


Hullala Hullalai
22.01.19
Seite 711
 



Was wir wissen : Beseitigt alle, die ihr im Weg stehen.
Was wir nicht wissen : Wieso beseitigt sie nicht sich selbst ?

 


A.R.Schmidt-Ohren
22.01.19
Seite 711
 



Was wir wissen:
NOCH über drei Jahre merkelbleierne Zeit!

Was wir NICHT wissen:
Wieviel Unfug wird die Dame NOCH anstellen?

 


FRUstbeauftragter
22.01.19
Seite 711
 



Eiei, nach Reichshauptslum und Bullshitcity nun Hundekottown.
Früher hieß das mal "Berlin".
Ich hab da schon lange keinen Koffer mehr...

 


Chor der Drogen-Neger
22.01.19
Seite 711
 



Wir empfählen Görlitzer Park. Isse grosses Aangebott von Shit.

 


Atem
22.01.19
Seite 711
 



@Dümmerer Leser
Obwohl Berlin in meinem Beitrag nicht erwähnt wird, entnehme ich ihrem Beitrag, dass wohl nicht nur bei ihnen das Wort "Hundekot" offenbar ein Synonym für Berlin ist. Vielleicht sollte man daher irgendwann mal über eine Namensänderung dieser Stadt nachdenken. Z. B. „Ich wohne in Hundekot-Schöneberg“ hätte doch den typischen Berliner Charme. Davon abgesehen lag Berlin mir in der Tat nicht im Sinn, denn die Hundekotisierung der deutschen Parks ist meiner Erfahrung nach gleichmäßig über Deutschland verteilt. Freilich würde ich von einer Köterrasse auch nichts anderes erwarten, daher auch wenig überraschend, das hierzulande seit längerer Zeit selbst Friedhöfe als Hundebedürfnisanstalten verwendet werden, Hundeverbot hin oder her. Und so schließt sich der Kreis in Harmonie.

 


Helene Fischer
22.01.19
Seite 711
 



Atem-los durch den Park,
rede, Atem, keinen Quark.
Atem-los...

 


Dümmerer Leser
22.01.19
Seite 711
 



@ Atem: Man sollte, nur weil man Berlin nicht mag, seinen Hass nicht auf die unschuldigen Viecher lenken.
Hundekot kann sehr nützlich sein, wenn er am richtigen Fuß klebt.
An dem der Berliner.

 

Seite 1          

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Seehofer dementiert Gerüchte über Eintritt in die CDU
Nähe zur Merkel-Partei wurde ihm schon länger nachgesagt, doch nun wurden Gerüchte laut, er sei offiziell übergetreten. “Der ist so ein Lusch, der gehört in die CDU”, hieß es aus gewöhnlich gut informierenden breiten Kreisen. Dass es solche Pläne gäbe, wies Seehofer im ZZ-Gespräch energisch zurück, bevor er vor Erschöpfung das Thema wechselte.

Darum waren die US-Zwischenwahlen eine schallende Klatsche für Donald Trump und seinen Kurs der Spaltung
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Bundespräsident Steinmeier arbeitet an Zehn-Punkte-Plan für seine Weihnachtsansprache
Aus Gewohnheit will Frank-Walter Steinmeier einen Zehn-Punkte-Plan ausarbeiten und bei nächstbester Gelegenheit vorstellen, das ist dann seine Weihnachtsansprache, die im Fernsehen ausgestrahlt werden wird, so dass sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird. “Die zentralen Punkte stehen bereits, jetzt kommt es darauf an zu zeigen, dass eine Gesellschaft nicht nur aus Gräben bestehen kann, sondern dass gemeinsame Brücken in beide Richtungen gangbar gemacht werden müssen, wofür die Eckpunkte bis hinunter zu allen Bürgern erreichbar gestaltet werden müssen”, sagte er der ZZ-Fernsehbeilage.

Sternstunde des Parlamentarismus: Dem Bundestag platzt der Kragen
Selten war so deutlich zu sehen, warum wir einen so großen Bundestag brauchen: um geschlossen den hetzerischen Tendenzen entgegenzureden. Abgeordnete aller im Parlamentspräsidium vertretenen Fraktionen machten parteiübergreifend klar, was sie von Debatten halten, die keinen anderen Zweck haben, als den Konsens aufzubrechen. Highlight war eine SPD-Abgeordnete mit Lebenserfahrung, die unmissverständlich klarmachte, dass sie im Gespräch unter vier Augen noch ganz andere Argumente auffahren würde. Solche Feinsinnigkeiten beherrschen eben nur wahre Demokraten. So muss Bundestag.

Schrecklicher naheliegender Verdacht: Gereiztheitepidemie wird durch Fahrräder übertragen
Schon klar, übertragen wird nicht die Epidemie, die ist das Ergebnis der Übertragung, aber Überschriften müssen die Sache eben knackig auf den Punkt bringen. Die Nachrichten werden schließlich nicht hier gemacht, die kommen zentral aus Berlin. Wir sind in den Lokalredaktionen nur dazu da, die Meldungen aus dem News-Desk ins Blatt zu heben. Die Leute da draußen machen sich keine Vorstellung, was Journalisten tun, die denken, die suchen immer nach der nächsten Sensation, um die Auflage zu steigern. Die Zeiten sind vorbei, jetzt geht es ums blanke Informieren.



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