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Wo man aufpassen muss, was man sagt, kann man aufpassen, was die anderen sagen.


Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe

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zu Seite 673
Seite 1          


Margräte Strohkowski
14.11.18
Seite 675
 



Ja ja..laberlaber.. Habs kapiert mit den Fenstern und Türen, weil das is was mit Metapher und so :)

Noch ne Insiderinfo: Georg Diez existiert nicht mehr, weil spon ihn totgeschwiegen hat und deswegen ist er nicht mehr. Aber Vorsicht! Der Typ ist voll durchgeknallt. Und wenn sogar ich das sage, sollte das Euch auch was sagen, wenn Ihr versteht was ich meine ;)

 


ZZ-Freund und Bewunderer
14.11.18
Seite 675
 



Lieber Dieter D. D. Müller,

Ich stimme Ihnen darin zu, dass die Offenheit der Leserbriefeseite eine besondere Anziehungskraft hat und einen hohen Reiz ausübt. Dass der Architekt zufällig gehandelt hat, finde auch ich höchst unwahrscheinlich. Dass er die Rückseite nicht zensiert/moderiert/betreut, sondern nur ab und an mit Antworten 'würzt', erscheint daher gewollt und konsequent.

Das Resultat ist ein Gesamtkunstwerk: die Vorderseite bestimmt durch den Inhaber, die Rückseite durch 'alle'. Und manchmal findet sich das Echo der Rückseite in Artikeln der Vorderseite wieder.

Doch damit endet meine Zustimmung, sonst herrscht hier bald zuviel Meinungsgleichheit.

Da die hohe Qualität der Vorderseite jedoch nicht von Ungefähr kommt und mehr als 'vollkommene Freiheit' voraussetzt, sind die Gestalter der Rückseite umso mehr in der Pflicht, ihre Gehirne zu durchlüften, sie beim Schreiben mit einzubinden und mehr als nur 'Anarchie' abzuliefern. Was 'Anarchie' nicht ausschliesst, aber auch nicht als höherwertig akzeptiert. Und auch nichts mit 'betreutem Schreiben' zu tun hat, sondern eher mit Selbstdisziplin und Anspruch, nicht wahr?

 


Dieter D. D. Müller
14.11.18
Seite 675
 



Werter ZZ-Freund, Sie haben anscheinend immer noch nicht verstanden: Auf mich kommt's nicht an! Es ist völlig egal, ob ich hier alle Fenster und Türen aushängen würde, da sie ja schon ausgehängt SIND. Führende Kenner der ZZ-Leserbriefseite behaupten sogar, diese hätte noch nie Fenster und Türen gehabt, ja sie sei nicht mal mit welchen nachrüstbar, und (Achtung, jetzt folgt der Hammer!) sie sei ABSICHTLICH so konstruiert worden.

Nämlich von wem? Von mir jedenfalls nicht! Ich freue mich bloß Tag für Tag über die Untat des offenbar gewissenlosen Konstrukteurs, die es mir gestattet, nach Belieben Unfug anzustellen, ohne dass die Mama kommt. Und eben diese absolute Mamalosigkeit ist für mich der Hauptattraktor, der höchste Wert, der heilige Kern, DAS Alleinstellungsmerkmal der ZZ, welches ich über alles schätze und mit Zähnen und Klauen verteidigen würde, wenn ... aber das passiert eben nicht. Das lässt die Konstruktion gottlob nicht zu. (Haben Sie übrigens bemerkt, dass von "Antwort" nie ein Kommentar zur #Leserbriefdebatte kommt? Da sehen Sie's!)

Aber wie schon gesagt: Ich sehne mich auch manchmal nach Betreuung, und dann schreibe ich auf ZEIT online. Daher wüsste ich nicht, wozu eine Angleichung der ZZ-Leserbriefseite an ZEIT-Verhältnisse gut sein sollte. #Gleichheit ist der natürliche Feind von #Vielfalt! Das sollte man auch auf dem Schirm haben, finde ich.

 


Benny Wettervogel
14.11.18
Seite 675
 



Wenn Sie in ein Haus mit offenen Türen und Fenstern eintreten, sollten Sie sich nicht wundern, dass es zieht. Ziehen tut es nicht in Gefängnissen, Bunkern, oder wohlbeheizten Sendestuben der öffentlich-rechtlichen Anstalten.

 


Rainer Zeller am See
14.11.18
Seite 675
 



Da gibt es in der Toilette in einem Restaurant in Österreich mal Tipps zur richtigen Frauenhaltung, und schon gibt's Ärger, u.a. wegen den Grundvoraussetzungen für eine Auserwählte:

1. Sie sollte nützlich sein (d.h. Brav im Haushalt und einigermaßen gut im Bett)

2. Sie soll herzeigbar sein (d.h. Ihr Aussehen sollte zumindest kein Mitleid erregen)

Diese beiden Punkte können nur dann ausser Acht gelassen werden, wenn Drittens zutrifft,
Sie ist reich!

 


ZZ-Freund und Bewunderer (in Wahrheit örtlicher Gartenzwerg verkleidet im Versuchskaninchenköstüm)
14.11.18
Seite 675
 



@Dieter D. D. Müller

Ich hoffe, daß Sie Ihren Humor durch mich nicht verlieren. Damit riskierten Sie, mir ähnlicher zu werden. Was wiederum den fragwürdigen Unterhaltungswert (für die anderen) so drastisch senken würde, dass wir bei Herrn Zeller ein Séparée beantragen müssten, um die anderen nicht zu langweilen.

Nun, ich lese und schreibe hier nicht aus reiner Menschenliebe sondern für mein Ego - nicht ausschliesslich, aber vor allem anderen. Daher muss ich und kann es nicht lassen, sonst bekomme ich Stress mit mir selbst. :))

Ja, ich habe Ihre Worte an 'Old white man' gelesen, sowie Ihre Antwort an mich. Ich formuliere meine Frage bildhaft: wenn ich in ein Haus mit offenen Türen und Fenstern eintrete und es zieht und es wird kalt, dann schlage ich vor, 1-2 Fenster oder Türe zu schliessen. Sie jedoch würden im Namen der 'vollkommenen Freiheit in Leserbriefseiten' vorschlagen, nicht nur die restlichen noch geschlossenen Fenster und Türe zu öffnen, sondern diese auch auszuhängen?

 


Geifernde Meuthe
14.11.18
Seite 675
 



Wann kommt hier endlich mal eine Karrikatur zu unserer Sympathiebombe Alice Weidel?

 


Weight Watcher
14.11.18
Seite 675
 



Na, @Malzi,

Und Du so? BMI 32? Wegen zuviel vor dem Laptop sitzen und so?

 


Claus Kleber
14.11.18
Seite 675
 



Hamburger Abendblatt: "Kandidat Friedrich Merz gibt im Interview zu: Ich bin Millionär" - Perfekter Match. Dann ist er auch für die Partei der Besserverdienenden, B90/DIE GRÜNEN, eine Idealbesetzung und 100% wählbar. Wenn er dann noch einen SUV fährt und im BioMarkt einkauft, ist der schwarz-grüne Traumkandidat perfekt. Da bekommen Annalena, Ska und Robert gleich Tränen in die Augen.

 


Malzi
14.11.18
Seite 675
 



Hey Weight Watcher, was soll das heißen? Zelli, lass Dir das nicht gefallen! Das ist Deine Seite! Mach ihn fertig!

 

Seite 1          

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