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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1821

          Seite 924 

Chef...
01.02.2017
Seite 382
Unglaublich, was mir meine Tatsatur alles so unterjubelt, diesmal "Tehma". Nur damit die anderen denken, ich bin ein Depp.




Chefleserbriefschreiber
01.02.2017
Seite 382
Ich würde mal sagen, die Enttäuschung des ZZ-Chefkommentators ist ein klarer Fall von digital-medialem Narzissmus, der ja mittlerweile in den MSM weit verbreitet ist bzw. allgegenwärtig.
Ich glaube, (fast) ganz Deutrschland gehört langsam auf die Couch, nicht nur die Medien. Das würde die Möbelindustrie erheblich ankurbeln. Aber man weiß natürlich nicht, ob die Millionen Couchen (Plural von Couch?) dann auch alle aus deutscher Fabrikation kommen oder zum Beispiel aus China. Aus den USA führe wir ja nichts mehr ein, seit Trump am Ruder ist oder? Aber das ist vermutlich schon wieder ein anderes Tehma.




Herbert Wehner
31.01.2017
Seite 381
@Ernst: "Sie sind doch das Abscheubild eines Quasileserbriefschreibers" hätte ich Ihnen in meinen Glanzzeiten zugerufen.
Aber: Die Abstimmung war am 27.4.1972, am 4.10. desselben Jahres ist der Freiherr verstorben. Da war das mit der Bahre nicht so abwegig, verehrter Herr!

Antwort:
Hat er noch selbst abgestimmt oder per Patientenverfügung?



Ernst
31.01.2017
Seite 381
@Herbert Wehner: Die auf der Bahre sind schon von und zu tot. Hat ihm jemand die Fake-Hand gehoben?
Da wüsste man, wo es herkommt, das Dr..





Urologischer Leser
31.01.2017
Seite 381
Was wir wissen: Martin Schulz ist ein totales Arschgesicht.
Was wir nicht wissen: Ob es Mütterlich- oder Väterlichseits herrührt.
Was wir wissen: SPD-Chefs haben immer ein Arschgesicht.
Was wir nicht wissen: Warum SPD-Wähler einstimmig Arschgesichter haben.




Robert Lembke
31.01.2017
Seite 381
@"Wer bin ich?": Das ist schon richtig, dass meine Sendung damals "Was bin ich?" hieß, aber das war zu pre-gender Zeiten. Der postfaktische Fernsehrat hat kürzlich den damaligen Sendungstitel gerügt und auch verboten, weil die Frage missverstanden werden kann nach der Frage der sexuellen Orientierung, was automatisch eine Benachteiligung und Unterdrückung der Rechte der anderen Geschlechter und ihrer friedlichen Teilhabe am Sex nach sich ziehen würde. Deshalb hat der Fernsehrat, unterstützt von der Sexualbeauftragten der Grünen mit dem Untersachgebiet VI "TV-Unterdrückung" beschlossen, dass der alte Sendungstitel nicht mehr verwendet werden darf (Die anderen Beauftragten der Grünen mit den Sachgebieten I - XXII haben ebenfalls zugestimmt). Herr BM Maas hat eine konsequente Überwachung angekündigt, so dass man hier echt vorsichtig sein muss.




Herbert Wehner
31.01.2017
Seite 381
v.+z.Guttenberg: Sein Großvater ließ sich noch auf der Bahre ins Parlament tragen, um 1972 beim Mißtrauensvotum gegen Brandt zu stimmen. Respekt! Jetzt sitzen wir beide hier oben und schauen den heutigen politischen SCHIESSBUDENFIGUREN beim Dilettieren zu. KNALLCHARGEN wäre richtiger!




Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg
31.01.2017
Seite 381
@Wer bin ich?

Ich bin wenigstens wer. Und recht viele.




Wer bin ich?
31.01.2017
Seite 381
@Dummer Leser

Und bei der Promotion kann Ex-Dr. Guttenberg helfen.




Wer bin ich?
31.01.2017
Seite 381
@ZellerZeitung

Mir fehlen hier die Emojis. Ein qualitativ hochwertige Kommunikation nur mit schwarzen Buchstaben auf weißem Hintergrund ist... ist... ich finde keine Buchstaben dafür... mir fehlen die Emojis.




          Seite 924 
 


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