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Leserbriefe

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zu Seite 1932

          Seite 897 

Dieter D. D. Müller
12.02.2017
Seite 387
Hotelpersonal – ein ganz heißes Eisen, das die ZZ da anpackt! Diese Berufsgruppe versteckt sich hinter einer selbstangemaßten Neutralität und hält das auch noch für professionell. Eine billigere Ausrede gibt's gar nicht. Als ob es "professionell" wäre, keinen Unterschied zu machen zwischen den Hotelgästen Hermann Göring und Katrin Goebbels-Eckardt! Nein, hier wird Ungleichen einfach das Mäntelchen der Gleichheit übergeworfen, um sie im selben Topf, also Hotel lassen zu können, d.h. es wird das demokratische Ideal der Gleichheit instrumentalisiert, um mehr Profit einzufahren. Und zwar auf wessen Rücken? Auf dem von Katrin und KonsortInnen natürlich.

Das geht sowas von gar nicht, dass man eigentlich, aber vor allem: Hier sieht man die Abstammung des Hotels aus dem horizontalen Gewerbe. Nutten halten sich auch für professionell, weil sie Neutralität vorschützen, d.h. den Freiern vorgaukeln, sie wären ihnen alle gleich lieb. Und Hotels sind halt auch horizontale Dienstleistungen.

Antwort:
Ausreden sind immer auch Vereinfachungen, gehen also nicht.



Donald J. Trump @realDonaldTrump
12.02.2017
Seite 387
Ein herzliches Beileid an Deutschland zur Scheinwahl des Scheindemokraten an die Spitze der Bedeutungslosigkeit. Bin sehr glücklich, dass mein Großvater in DE nicht wieder aufgenommen wurde. Mein Trostgeschenk an Sie alle: ein virtueller Bildschirmreiniger.

This sucks more than anything that has ever sucked before.

youtube.com/watch?v=D0m-3glcmbE




Nemorino
12.02.2017
Seite 387
Ich spare jetzt fünf Jahre viel Zeit.

Dieser BuPrä is not my president. Zuhören kann ich ihm aus gesundheitlichen Gründen überhaupt nicht.Tja, immer den Dingen die gute Seite abgewinnen, hat mir meine Mutter mitgegeben. Recht hatte sie und so spare ich halt Zeit.

Ach ja, mir stößt noch die bunte Gaga-Republik sauer auf. Ein bunter Kanarienvogel, Transe, wählt unseren ersten Mann im Staate und die zweite Mann im Staate sieht zu, zusammen mit GKE, und paßt auf, daß sie ja mit auf das Photo kommt. Peinlich.

Antwort:
Zweiter ist Bundesratspräsident, erst dann kommt Kanzler.



Satiricus
12.02.2017
Seite 387
Jetzt versucht die ZZ ihren Kopf aus der (Zensur-)Schlinge zu ziehen. Hat sie nicht zuerst gemeldet, daß Frank-Walter Steinmeier in der Bundesversammlung durchgefallen ist? Und jetzt ist sie ganz auf Heribert-Prantl-Linie („Zeichen gegen Populismus“)! Liebe ZZ, bei aller Sympathie, das ist leider ein Fall für das Maasi-Kahane-Correktiv. Und falls es Satire gewesen sein sollte: Auch die muß wahr sein, mit Oppermann-Stegner-Siegel!
Unter Umständen kann der ZZ aber die Geldstrafe von 500 000 Euro erlassen werden, wie ich erfahren konnte. Und zwar wegen des von fast allen Politprominenten gelobten Kommentars zum Mitläufer-Hotelpersonal. Dieser moralische Kompaß ist vorbildlich.

Antwort:
Wieso, stimmt doch.



Leserbriefschreiber
12.02.2017
Seite 386
"Bundesversammlung: Steinmeier durchgefallen"

Trotz hervorragender Umfragewerte im Bundestag konnte sich Steinmeier auch im zwölften Wahlgang nicht durchsetzen, der Geheimdienst sieht die Ursache hierfür in Wahlbeeinflussung durch Putin.

»Mein Wahlkampfteam wird die Wahlplakatierungen vom Bundestag auf die Landesparlamente ausweiten, um meinen Bekanntheitsgrad zu steigern« erklärte Steinmeier hierzu.

Wir meinen: So muß Demokratie!


Antwort:
So muss Demokratie was?



Tango-Franz I (Heiliger Stuhl)
12.02.2017
Seite 386
Meine Heiligkeit gratuliert Walter Steinmeier zum Amt des neuen Bundespastors - Im Namen der Merkel, des Walter und des Heiligen Martins Amen, gelobt seist Du, Ralf Stegner in Ewigkeit Amen. Jetzt können wir in heiliger Zuversicht den Leibhaftigen Donald niederringen mit Hilfe des Allmächtigen. Gebenedeit seist Du, Heilige Mutti Angi, bekehre die Sünder und führe sie auf den richtigen Weg. Damen.




Tatort TV
12.02.2017
Seite 386
Jetzt hab ich wieder rumgezappt und schon ist mein Bildschirm vollgeschleimt.




Ira Sine
12.02.2017
Seite 386
Und nach Gauck nun fünf Jahre Steinmeier als Bundesprediger. Puuuh.... es veht immer noch tiefer und noch tiefer... Rudi Völler lässt grüßen. Wenn man nicht mit dem Mainstream schwimmt, braucht man eine fast schon übermenschliche Leidensfähigkeit. Und im Zeitalter der Klatschhasen und Denunzianten ist ein Ende des Leidens nicht in Sicht.





Ministein
12.02.2017
Seite 386
Immer schön daran denken: die Wahl des Bundesgrüßaugust ist eine Sternstunde der Demokratie. Wenn's nicht klappen will, dann das dazu beten - ggf. in Dauerschleife:

www.youtube.com/watch?v=PuWOtHfL9vI

Antwort:
Sogar eine Mondstunde.



Erkenntnisse & so
12.02.2017
Seite 386
Heute wird Steinmeier leider nicht in der Bundesversammlung durchfallen und sich als oberste Phrasendreschmaschine und Gutmenschen-Propaganda-Opa richtig lieb haben. SPD Oppermann nennt das eine Sternstunde der Demokratie. Bemerkenswert, da diese Sternstunde so ganz ohne Volksbeteiligung auskommt. Je weniger direkte Wahl desto größer die Sternstunde. Alle Achtung Oppermann!

Antwort:
Das Volk wird gefragt, repräsentativ durch Demoskopen.



          Seite 897 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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