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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1822

          Seite 869 

Donald J. Trump @realDonaldTrump
23.02.2017
Seite 391
@Marietta Kleber
So. Botschaft versandt.




Donald J. Trump @realDonaldTrump
23.02.2017
Seite 391
To the TRAPPISTian species: the FAKE NEWS media (failing @nytimes, @NBCNews, @ABC, @CBS, @CNN) is the enemy of the human race. I prefer to deport them. Awaiting your support. Send a starship.




Marietta Kleber
23.02.2017
Seite 391
Nicht nur 7 erdähnliche Planeten wurden entdeckt, sondern soeben hat man auch eine erste Nachricht empfangen. Trump möchte auch eine Nachricht schicken und da die Nachricht 40 Jahre unterwegs ist, will sie gut überlegt sein. Die weltweit wichtigste moralische Instanz, eine Staatsfrau aus Zentraleuropa, verlangt allerdings erst eine Erklärung gegen Rassismus und Rechtspopulismus der Außerirdischen.

Antwort:
Vielleicht hat sich ei denen das Klima schon so weit erwärmt, dass sie keinen Strom mehr haben wegen der Energiewende und nichts empfangen können.



Donald J. Trump @realDonaldTrump
23.02.2017
Seite 391
@Ernst
Die Punkte für aufmerksames Lesen gehen zweifellos an Sie! Und ich rede mich damit heraus, daß die "fucking #nytimes" meine Tastatur gehackt hat.
Ein kleiner Trost: "Schreiben nach Gehör" soll zumindest in BaWü wieder abgeschafft sein.

Antwort:
Ja, Schreiben ist überhaupt gestrichen.



Stammtischbruder
23.02.2017
Seite 391
@Dummer Leser: Würde ich nicht machen. Pubertierende Mädels sind die Höchststrafe.




Yannis Fakelakis
23.02.2017
Seite 391
Stimmt, bei uns in Griechenland haben jede Menge Verblichene gewählt, für die wir die Rente weiterkassieren. Und herausgekommen ist eine Regierungskoalition aus Kommunisten und Faschisten. Zombies wählen Zombies, so ist das nun mal.




Dummer Leser
23.02.2017
Seite 391
Also, Vanessa, wenn das mit dem nachts Alleinsein ein Problem für Sie ist, wäre ich da gerne zu einer kleinen hilfreichen Begleitung durch die Nacht bereit. Das dürfen Sie auch Ihren Freundinnen sagen. Wo wohnen Sie denn?




Vanessa-Kim Krause
23.02.2017
Seite 391
@Antwort: Noch schlimmer! Ich und meine Freundinnen findens furchtbar, nachts allein zu sein. Wir wissen genau, wie das ist!!




Vanessa-Kim Krause
23.02.2017
Seite 391
Ich kann an nix anderes mehr denken als ans Weltall. So leer! Und es wird ja immer leerer, weil es sich ausdehnt und die Sterne immer weiter auseinander sind! Mir und meinen Freundinnen tun die Sterne soooo leid. :-((( Da muss man doch was machen.

Antwort:
Sterne sind ja nur nachts.



Genadis Vasilopoulos
23.02.2017
Seite 391
Von wegen die Gestorbenen wählen nicht mehr... Bei uns in Griechenland ist das anders... Da kassieren die Verblichenen ja auch noch Rente. Warum gibt es eigentlich noch keine PdV ("Partei der Verblichenen")?

Antwort:
Heißt SPD.



          Seite 869 
 


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2. Februar 2026

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Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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