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zu Seite 1862

          Seite 864 

Polit-Mediale Blase
25.02.2017
Seite 392
Wir empfehlen die Massen-Merkelsprech-Stunde. Doch seien Sie gewarnt! Das erfordert starke Nerven. Auch besteht ein hohes Risiko nicht reparabler psychischer Schäden.

www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Regierungserklaerung/2016/2016-11-24-regierungserklaerung.html




Marietta Kleber
25.02.2017
Seite 392
... und die Massensprechstunde haben wir ja auch bereits... heißt Tagesschau oder heute-journal... Schaun'S einfach mal wieder vorbei. Geht auch ohne Ordinationshallen.

Antwort:
Gibt sogar Massenleichtsprechstunde.



Dieter D. D. Müller
25.02.2017
Seite 392
@Old white man: Troglodyten ist schön gesagt, und auch sonst haben Sie natürlich nicht unrecht. Wir sind der Kindermassenpsychologie ausgesetzt. Anyhow, I have a dream: Die staatlich organisierte und -finanzierte Massenpsychotherapie in der Halle. Live. Ich kann's kaum erwarten. Mein Ich ist noch zu stark, fürchte ich.




Claus Slomka
25.02.2017
Seite 392
Ich finde auch, Herr TripleD-Müller. Frau Katrin Goebbels-Eckart entstammt einer bedeutenden Massenpsychologen-Dynastie, die es schon länger gibt. Auch Frau Chebli beherrscht die Grundlagen der Massenpsychologie ... äähhmm ... seit langem ... ähh.. perfekt. Und auch die real-existierenden Sozialisten im früheren Beitrittsgebiet waren doch Meister darin. Man braucht auch keine Massen Massenpsychologen, einer oder eine reicht völlig, auch wenn sie eher den Eindruck eines alternativlosen Lokalanästhetikums macht. Ein wichtiges Teilgebiet der wissenschaftlichen Massenpsychologie ist ja Massenhypnose.




Old white man
25.02.2017
Seite 392
Werter 3DMüller, das alles haben wir doch schon. Wenn man uns nicht als Pack oder Mob beschimpft - sozusagen die massenpsychologische Holzhammermethode - dann redet man uns ein wir seien Wutbürger, abgehängt und hätten Ängste, die uns Leute wie Merkel, Steinmeier nehmen zu wollen behaupten - so spricht man mit Kindern oder mit Bekloppten. Das ist Massenpsychologie von politischen Troglodyten.




Dieter D. D. Müller
25.02.2017
Seite 392
Fürwahr, lieber Leser mehr, die Individualpsychologie liegt auf dem Schrotthaufen. Da gehört sie auch hin. Die Trinitas Freudii ist abgelöst durch die Trinitas SPDae: Das Ich – das Über-Ich – das Unter-Es bzw. Unser-Es. Oder ist es das Unter-Wir? Resp. das Unser-Wir, was ja noch viel schöner klingt?

Wie auch immer, ich sehe vor meinem geistigen Auge die bunten Massen ins Ordinationszimmer strömen, alle gleichzeitig und natürlich gleichberechtigt. Früher drankommen als andere ist ja Diskriminierung. Die moderne Massenpsychotherapie wird sich also in Therapiehallen abspielen müssen, doch woher nehmen? Kein Problem, denke ich. Man nimmt einfach die Hallen, die man der AfD nicht vermietet hat. Die reichen.

Fragt sich nur noch, ob einzelne Massenpsychologen reichen, die bunten Massen ... ach was, ist ja klar, das kann nicht funktionieren. Einer Masse kann nur eine MASSE von Massenpsychologen gleichberechtigt gegenübertreten. Damit ist auch das Setting geklärt. Wobei die Massenpsychologenmassen nach Quote zusammengesetzt sein müssen, damit auch wirklich alle Minderheiten darin vertreten sind. So wie in der Patientenmasse auch. Merken Sie was? Hier gewinnt der Terminus "Massenpatient" eine ganz neue, positive Bedeutung. Bald wird man auch wieder von Massenabfertigung reden können, ohne dass es blöd klingt. (@KGE: Und darauf freue ich mich!)




Karl Kracht
25.02.2017
Seite 392
Mein Lieblingswerk von Katrin Goebbels-Eckardt ist ja "Wenn die Antifa zweimal klingelt - neue Erziehungsmethoden abgeleitet von der Frankfurter Schule", mit einem Vorwort von Christian Struwelpeterle, dem Doyen der Antifa. Ich bin ganz stolz, dass Sie, Frau KGE, meine Ausgabe bei einer Lesung in Freiburg signiert haben.




Ein Leser mehr
25.02.2017
Seite 392
Dank für die Blumen, lieber Dieter D. D. Müller - ja, nach etwas mehr als einem Jahrhundert der Mangelherrschaft der Freudschen Trinität hat die SPD dem Über-Ich nun endlich das Unser-Es über- (oder eher unter-?)-gestülpt, und dieses feiert nun seiner Natur gemäß in eher größeren Gruppen. Damit darf die Individualpsychologie wohl als endgültig überwunden gelten, von den Wartezeiten ganz zu schweigen, wenn immer nur ein einziger Patient ins Ordinationszimmer gerufen wird.




K. Goebbels-Eckardt
25.02.2017
Seite 392
In meinem Großwerk "Jenseits von Ich, Es und Intelligenz" geht es darum, wie wir den Sozialismus durchsetzen, ohne dass die Menschen es merken, damit so etwas wie 1989 nicht noch einmal passiert. Ihre Frau hat recht, Herr Müller, wie ja wir Frauen immer recht haben.
"Das Behagen in der Multikultur" ist eigentlich auch von mir. Schließlich bekommen wir neue Menschen geschenkt. Ich freue mich.




Dieter D. D. Müller
25.02.2017
Seite 392
... nein, stimmt nicht, "Jenseits von Ich und Es" ist von Katrin Goebbels-Eckardt. Behauptet meine Frau, aber ich hab irgendwie das Gefühl, dass es auch so eine modernisierte Fassung ist. Nunja, zu mehr wäre KGE sowieso nicht in der Lage.




          Seite 864 
 


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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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