Angebote

Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Merkelokratie
Merkelokratie


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1822

          Seite 861 

nurmalso
27.02.2017
Seite 392
Eigentlich wollte ich mich heute nur mal so bei der ZZ bedanken: "Wie schön, dass Du geboren bist, wir hätten Dich sonst sehr vermisst!" (Naja, das kennt ja wohl jeder, der eine Mutter hat oder einen Vater oder auch andere.)
Aber heute lasse ich das mal lieber, weil man das sonst vielleicht für einen Karnevalsscherz oder einen Geburtsglückwunsch halten könnte, was aber gar nicht so gemeint ist. Also vielleicht ein anderes Mal, jedoch nicht am Aschermittwoch. Ostern würde vieleicht schon besser passen wg. der Auferstehung. Aber die ist ja noch weit.

Antwort:
Danke,
bitte weitersagen.
Noch weiter.



Dummer Leser
27.02.2017
Seite 392
@ 4DMüller u.A.: Ich bin so dumm, dass ich nicht einmal das Wort "hingegen" richtig schreiben kann. Aber in dieser Gazette herrscht ja positive Legasthenie: Man versteht ein Wort auch dann richtig, wenn das Dreckfeuhlertufelchen mal wieder zugeschlagen hat.

Antwort:
Es sollte nur nicht anders klingen.



Der Afder
27.02.2017
Seite 392
Der linke Flügel der italienischen Sozis hat ein ganz neues, tolles Motto, lieber allein als in schlechter Gesellschaft ... hat das doch Stalin auch nie anders gesehen.




Alex Jones
27.02.2017
Seite 392
Trump hat es getan, es ist schwierig so einen historischen Zeitpunkt zu beschreiben, in den USA, in Europa; Automobile sind jetzt populärer als Pferde ...




K. Goebbels-Eckardt
26.02.2017
Seite 392
Hach, ich wurde hier zur klügsten Leserin ernannt. Welch eine eindrucksvolle Würdigung meiner politischen Arbeit.
Ich freue mich!

Antwort:
Enttäuschung für die Anhängerschaft.



Maasloser Leser
26.02.2017
Seite 392
Alters-Limite gefordert! 35 Jahre alte Studenten, die müssen doch irgendwann völlig durchdrehen.




Medien-Terrorien
26.02.2017
Seite 392
Trumps Krieg gegen die Medien – wie weit kann er gehen? ... hmpf, höchstens bis zur ZZ.




Stammtischbruder
26.02.2017
Seite 392
@Old white man: Keine Ahnung, ob S. Chebli schreiben kann. Fragen Sie Ihren Arzt oder Dr. Müller, der ist hier doch der Spezialist, wie's ausschaut.

Antwort:
Sie kann leichte Buchstaben.



Donald J. Trump @realDonaldTrump
26.02.2017
Seite 392
Was Sie in der Presse lesen, ist Ablenkung. Und zwar nicht vom Versagen der besten Bundesregierungen aller Zeiten - davon kann keiner mehr ablenken.
Sondern von ihrem eigenen schleichenden TOD. Ein totes Pferd, das in Zeitlupe fällt. Hinter den Kulissen der Presse dürfte seit geraumer Zeit "Rette sich wer kann" Stimmung herrschen: manche Pressevertreter suchen den Zugang zum "Dickdarm der Macht" - und hoffen, dafür durchgefüttert zu werden - und andere wollen mit jedem Schwachsinn Aufmerksamkeit erregen.
Wird irgendjemand die "elitäre Schicht der Presse" vermissen?




Dieter D. D. Müller
26.02.2017
Seite 392
@Dummer Leser: O nein, Neider_*Innen wollen wir hier keine auf den Fünfjahresplan rufen. Also lassen Sie uns am besten gleich gemeinsam verzichten. Ich bin dabei. Und den Titel "klügste_r Leser_in" geben wir KGE, schlage ich vor. Die braucht den einfach am meisten.




          Seite 861 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
03.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Skizzenbuch
Seniorenakruetzel
Tichys Einblick
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Dushan Wegner
Free Speech Aid
Jenaer Stadtzeichner
Messe Seitenwechsel
Great Ape Project
Solibro Verlag
Tagesschauder
1 bis 19
Reitschuster
Gemälde
Stop Gendersprache Jetzt

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern