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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1934

          Seite 860 

Butscheroni
27.02.2017
Seite 393
Zamperoni klingt wie der Name eines großen Magiers, eines Zauberers, der betört. Vor meinem inneren Fenster entstehen da sofort Bilder/Suggestionen von noch nie dagewesenen exotischen Landschaften und Ansichten.

Antwort:
Darum wäre es so relevant.



OttoOtto
27.02.2017
Seite 393
Voraussicht

Peinliche Panne bei der Oscar-Verleihung. Vorauszusehen, dass Trump schuld war, bedarf wohl keiner prophetischen Gabe.
Helau!

Antwort:
Mit Putin.



Dr. Neo Logismurks
27.02.2017
Seite 393
Wir, die Deutsche Gesellschaft für postfaktische Neologistik, gratulieren der ZZ zu den Neologismen "Qualitätskolumne" und "Willkommensgerechtigkeit".

Besonders die Willkommensgerechtigkeit wird unser Land nachhaltig zum Guten verändern. Sie wird dazu führen, dass sich "alle Menschen auf gleicher Armlänge begegnen können", so die Kanzlerin in einer Grußbotschaft. Dies sei jedoch nur möglich, wenn die Willkommensgerechtigkeit "auch weiterhin konsequent willkommen geheißen wird", und hierzu sei die journalistische Form der Qualitätskolumne "sozusagen, äh, alternativlos, oder alternativarm, also jetzt gesamteuropäisch gesehen."

Unser Fazit: Willkommensgerechtigkeit ist ohne die Qualitätskolumne nicht nachhaltig erziel, also, äh, erreichbar für uns alle. Sie sollte mindestens auf Alternativarmlänge erfolgen.




Karl Kracht
27.02.2017
Seite 393
Man kann sich leicht überzeugen, dass in einer größeren Stadt im Rheinland mit einem ehemaligen Diplomatenviertel eine größere Kolonie der Riesenpinguine regelmäßig ihren Sommer verbringt. Sie sind übrigens strengstens geschützt. Darüber wacht die Bundespinguinbeauftragte Alsdann Üzügüz, unterstützt durch die Bundespinguinstiftung Annetta-Amadeo. Übrigens, Ansprechen ist strengstens verboten, genauso wie Kritik.




Ein Leser mehr
27.02.2017
Seite 393
@Antwort: Ich dachte ja, die brüten immer. - Und vonwegen Eingriff in die Natur - ich hatte gewiss nicht vor, hineinzugreifen, bin ja kein DeuI.




Qualitätsleserbriefschreiber
27.02.2017
Seite 393
Wer ist Zamperoni und wer ist Reschke? Halali kenne ich natürlich, weil das ja unvermeidlich ist, wenn man nicht hinter dem Mond lebt, was ich mir allerdings manchmal wünschen würde, um sie nicht sehen und hören zu können. Und wieso wartet Deutschland auf diese Zampano-Trappatoni-Mischung? Wenn man von einem nichts hört, ist das doch eigentlich das Beste, was einem heutzutage passieren kann als Zuschauer.

PS. Stehen diese beiden Menschen auf dem Bild als Symbol für ganz Deutschland oder nur für die Fernsehzuschauer in Deutschland?

Antwort:
In der heutigen Zeit kommt Schweigen Populismus gleich.



WunschBert
27.02.2017
Seite 393
Diese Pinguine sollen übrigens in der Balzzeit ein ausgeprägtes Detonationsverhalten an den Tag legen.




Old white man
27.02.2017
Seite 393
Ich hab diese in Köln oder anderen Prekariatsstädten (Berlin, Bremen) bisweilen auf Parkbänken oder am Straßenrand sitzenden Pinguine immer für Müllbeutel gehalten...

Antwort:
Vielleicht brüten sie gerade.



WunschBert
27.02.2017
Seite 393
Laut der BILD ist Hitlers Telefon übrigens eine Fälschung. Das wurde dem Experten spätestens deutlich, als er den Siemens-Aufkleber entfernte und darunter Sony eingraviert war. Geschieht dem Käufer recht, was interessiert er sich auch für so einen populistischen Kram. Die Antifa jedenfalls hatte ihren Spaß, und diesmal sogar ohne Gewalt.

Und beim Stern kriegen sie sich gar nicht mehr ein.

Antwort:
Was, Sony fälscht Telefone?



Ein Leser mehr
27.02.2017
Seite 393
Darf man die Riesenpinguine eigentlich füttern? Im Zoo ist da ja verboten. Ich würde ja gerne gelegentlich mal von meiner Rostbratwurst was abgeben, so viel Teilhabe darf schon sein.

Antwort:
Nein, das wäre ein Eingriff in die Natur.



          Seite 860 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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