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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 860 

Butscheroni
27.02.2017
Seite 393
Zamperoni klingt wie der Name eines großen Magiers, eines Zauberers, der betört. Vor meinem inneren Fenster entstehen da sofort Bilder/Suggestionen von noch nie dagewesenen exotischen Landschaften und Ansichten.

Antwort:
Darum wäre es so relevant.



OttoOtto
27.02.2017
Seite 393
Voraussicht

Peinliche Panne bei der Oscar-Verleihung. Vorauszusehen, dass Trump schuld war, bedarf wohl keiner prophetischen Gabe.
Helau!

Antwort:
Mit Putin.



Dr. Neo Logismurks
27.02.2017
Seite 393
Wir, die Deutsche Gesellschaft für postfaktische Neologistik, gratulieren der ZZ zu den Neologismen "Qualitätskolumne" und "Willkommensgerechtigkeit".

Besonders die Willkommensgerechtigkeit wird unser Land nachhaltig zum Guten verändern. Sie wird dazu führen, dass sich "alle Menschen auf gleicher Armlänge begegnen können", so die Kanzlerin in einer Grußbotschaft. Dies sei jedoch nur möglich, wenn die Willkommensgerechtigkeit "auch weiterhin konsequent willkommen geheißen wird", und hierzu sei die journalistische Form der Qualitätskolumne "sozusagen, äh, alternativlos, oder alternativarm, also jetzt gesamteuropäisch gesehen."

Unser Fazit: Willkommensgerechtigkeit ist ohne die Qualitätskolumne nicht nachhaltig erziel, also, äh, erreichbar für uns alle. Sie sollte mindestens auf Alternativarmlänge erfolgen.




Karl Kracht
27.02.2017
Seite 393
Man kann sich leicht überzeugen, dass in einer größeren Stadt im Rheinland mit einem ehemaligen Diplomatenviertel eine größere Kolonie der Riesenpinguine regelmäßig ihren Sommer verbringt. Sie sind übrigens strengstens geschützt. Darüber wacht die Bundespinguinbeauftragte Alsdann Üzügüz, unterstützt durch die Bundespinguinstiftung Annetta-Amadeo. Übrigens, Ansprechen ist strengstens verboten, genauso wie Kritik.




Ein Leser mehr
27.02.2017
Seite 393
@Antwort: Ich dachte ja, die brüten immer. - Und vonwegen Eingriff in die Natur - ich hatte gewiss nicht vor, hineinzugreifen, bin ja kein DeuI.




Qualitätsleserbriefschreiber
27.02.2017
Seite 393
Wer ist Zamperoni und wer ist Reschke? Halali kenne ich natürlich, weil das ja unvermeidlich ist, wenn man nicht hinter dem Mond lebt, was ich mir allerdings manchmal wünschen würde, um sie nicht sehen und hören zu können. Und wieso wartet Deutschland auf diese Zampano-Trappatoni-Mischung? Wenn man von einem nichts hört, ist das doch eigentlich das Beste, was einem heutzutage passieren kann als Zuschauer.

PS. Stehen diese beiden Menschen auf dem Bild als Symbol für ganz Deutschland oder nur für die Fernsehzuschauer in Deutschland?

Antwort:
In der heutigen Zeit kommt Schweigen Populismus gleich.



WunschBert
27.02.2017
Seite 393
Diese Pinguine sollen übrigens in der Balzzeit ein ausgeprägtes Detonationsverhalten an den Tag legen.




Old white man
27.02.2017
Seite 393
Ich hab diese in Köln oder anderen Prekariatsstädten (Berlin, Bremen) bisweilen auf Parkbänken oder am Straßenrand sitzenden Pinguine immer für Müllbeutel gehalten...

Antwort:
Vielleicht brüten sie gerade.



WunschBert
27.02.2017
Seite 393
Laut der BILD ist Hitlers Telefon übrigens eine Fälschung. Das wurde dem Experten spätestens deutlich, als er den Siemens-Aufkleber entfernte und darunter Sony eingraviert war. Geschieht dem Käufer recht, was interessiert er sich auch für so einen populistischen Kram. Die Antifa jedenfalls hatte ihren Spaß, und diesmal sogar ohne Gewalt.

Und beim Stern kriegen sie sich gar nicht mehr ein.

Antwort:
Was, Sony fälscht Telefone?



Ein Leser mehr
27.02.2017
Seite 393
Darf man die Riesenpinguine eigentlich füttern? Im Zoo ist da ja verboten. Ich würde ja gerne gelegentlich mal von meiner Rostbratwurst was abgeben, so viel Teilhabe darf schon sein.

Antwort:
Nein, das wäre ein Eingriff in die Natur.



          Seite 860 
 


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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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