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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1824

          Seite 799 

Leser1
27.03.2017
Seite 403
Gewonnen hat diese Doppelnamen Frau, die aussieht wie eine Mischung aus Westerwelle und Wulff. Die Saarländer sprechen nicht nur einen merkwürdigen Dialekt, die sind von innen heraus so.

Antwort:
Die gehen eben sehr nach Äußerlichkeiten.



Demnächst in der ZZ
27.03.2017
Seite 403
Drei frisch geflogene Grüne aus Saarbrücken testen exklusiv für die ZZ: Kann es nachparlamentarisches grünes Leben geben? Wenn ja, auf wessen Rücken, un was kostet das? Mit großem Extrateil "Konsequenzen für das saarländische Windrad" und einem Interview mit Katrin Goebbels-Eckardt zum Thema: "Wie gerecht ist die Bemessung der Frührente?"

Antwort:
Wozu gibt es den Staat, der findet schon was.



Stammtischbruder
27.03.2017
Seite 403
@DDDM: Ging mir genauso. Mein Grünen-Hass ist mir sowieso der liebste von allen Hass-Sorten. Weder kannst du was dagegen machen, noch brauchst du was dagegen machen. Das gibt einfach das beste Gefühl.




Dieter D. D. Müller
27.03.2017
Seite 403
Die ZZ-Leser_*Innen haben es messerscharf erkannt: Top-Event des Abends ist das grüne Aus von der Saar. Keine Sau redet hier von was anderem, und das ist auch guzo. Oder, um mit Heimito von Doderer zu sprechen: Dagegen ist alles andere zottelnder Nachtrab.

Es war ein wunderbarer Abend! Mein Grünen-Hass hat fröhliche Urständ gefeiert, wie schon im September 2016 beim legendären Grünspechtdebakel von Mäcpom. Danke, Mädels, Ihr seid die Best_*Innen! Weiter so!




Ministein
26.03.2017
Seite 403
@Antwort: "Ins Maghreb-Viertel vielleicht."

Ja, aber bitte ins Maghreb-Viertel von Tunis. Zur Abhärtung für die nächste Wahl.




Old white man
26.03.2017
Seite 403
Tja, es heißt nun einmal "Frühling lässt sein blaues Band" und nicht "sein grünes". Und Blau ist bekanntlich die Farbe welcher Partei?

Antwort:
Die SPD versucht es auf Plakaten damit.



K. Goebbels-Eckhardt
26.03.2017
Seite 403
Was für ein schreckliches Wochenende für mich. Erst lässt mich der Bezirkske im Stich, dann fliegt meine Partei aus dem Saarländer Landtag. Alles Nazis da im Saarland.
Ich bin wütend und betroffen. Ich würd ja auswandern, aber in welchem anderen Land kann man so begabungsfrei auf Kosten der Steuerzahler leben?




Kevin muß mal
26.03.2017
Seite 403
"Waschlappen" und "Wahlschlappe" sind zwei Begriffe die bei den Grünen nicht nur semantisch verwandt sind.

Darauf ein Pils!




Ministein
26.03.2017
Seite 403
Das "blaue Band" des Frühlings hat im Saarland geflattert und die grünen Politschwalben aus dem Landtag gescheucht. Diese auch als bunte Nafri-Schwalben bekannte Spezies, muß ihre gut dotierten Nester räumen. "Das Saarland ist ein schwieriges Pflaster für uns", zwitscherte ihre aus dem Saarland stammende Leitvögelin. Meldungen, wonach der Schwarm dauerhaft in den Maghreb ziehen will, müssen als Fake-News eingestuft werden.

Antwort:
Ins Maghreb-Viertel vielleicht.



Frühling
26.03.2017
Seite 403
@M. Möhling: ich bin nicht dazu da, um geil zu sein, sondern um geil zu machen. Wenn Sie in nächster Zeit geil sind, haben Sie es nur mir zu verdanken und nicht dieser Roth, Gauck und den ganzen anderen Schabracken. Die sind aber eh nur für die düsterbunten Jahreszeiten zuständig.

Antwort:
Dazu gehört der Frühling auch.



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