Angebote

Frechheit
Frechheit


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1827

          Seite 692 

WunschBert
23.05.2017
Seite 429
Mmmh, das Merkelfoto auf S. 429 erinnert wohlig an die letzten Tage im Führerbunker. Der Untergang... da schauderts das dem Untergang so entgegensehnende (ob dem eigenen, oder dem der Führerin) Volk derer, die schon länger hier sind.

Auch könnte man bei dem Anblick meinen, so, ja so muss es gewesen sein, als König Ludwig sehnsuchtsvoll aus dem Fenster auf den vernebelten Chiemsee geguckt hat.

Die ZZ - ein Blatt, das Hoffnung macht.

Antwort:
Der Kini war in Behandlung.



Vorausfühlender Leser
23.05.2017
Seite 429
Die Frage ist doch immer noch, welches Land die Kanzlerin dannzumal aufnehmen wird; ich meine es ist schon so, wer denn holt sich so eine Aufregerin schon freiwillig ins Land, so gesehen kann sie einem schon leid tun, ansonsten aber selberschuld, nicht.

Antwort:
Länder sind Illusionen.



Satyr
23.05.2017
Seite 429
Der Seelöwe hat zwar das Grundrecht nicht gejagt zu werden, aber der Mensch kann sein Grundrecht, nicht getötet zu werden, gegenüber dem Seelöwen natürlich NICHT einfordern! Schließlich kennen Tiere das Konzept von Rechten gar nicht.
Merke: Grundrechte haben mit Reziprozität selbstverständlich NICHTS zu tun. No way!
Wenn es so wäre, dann müsste man ja auch von gewissen Religionen, die das Recht der Religionsfreiheit geniessen, einfordern, dass sie wiederum Glaubensfreiheit Andersdenkenden gegenüber gewähren. Das wär ja noch schöner! Total krude Vorstellung.

Antwort:
Hat sich bald erledigt.



Vorsicht: Instrumentalisierung durch Nazzis!!!
23.05.2017
Seite 429
Die "Fachmeinung" - das muss ich hier empört feststellen - enthält keinerlei Warnung, dass dieses Ereignis in Manchester nun von Rechtspopulisten und anderen Nazzis rücksichtslos instrumentalisiert werden wird.
Dem sollten wir nicht Vorschub leisten sondern alle entsprechenden Berichte vermeiden, zumal es sich nur um die Tat eines psychisch erkrankten Einzeltäters handelte, der eine schwere Kindheit hatte.

Antwort:
Na doch, die sind mit dem politischen Gegner gemeint, nicht die Partner in Religion und Überbevölkerung.



Stefan Gärtner
23.05.2017
Seite 428
Was ich beim kommenden Sonntagsfrühstück schreibe, weiß ich noch nicht genau - irgendwas mit »Manchesterkapitalismus«.

Antwort:
Das ist doch schon der Artikel.



Leser1
23.05.2017
Seite 428
@Satyr: dass Sie überhaupt von "Sünde" reden? Und das schon wiederholt! Schöner Rechtspopulist...

Antwort:
Impliziert Hoffnung auf Erlösung.



Leser1
23.05.2017
Seite 428
Dank für den Hinweis bei Fernsehdiskussionsrunden. Der Unterschied zu Werbung ist Tonfall und Unterbrechung. Da man beim Zappen fast nur noch in solche Talkshows gerät, in denen auch noch gerade jemand unterbrochen wird, weiss man wenigstens, ach egal.




abhängiger (?) ZZ-Leser
23.05.2017
Seite 428
Ich denke, es freuen sich noch viel mehr Konzerne über mich als nur diese Kaffeekonzerne von Aldi und REWE. Zigarettenkonzerne können sich allerdings nicht mehr über mich freuen, weil ich da auch schon längst ausgetreten bin.
Ich glaube, man kann das eventuell so zusammenfassen, dass man von manchem ganz gerne un/abhängig ist und von anderem nicht so gerne. Und das ist auch bei mir nicht viel anders :-)

Antwort:
Alle Abhängigen wollen das. Manche Abgehängte auch.



unabhängiger (?) ZZ-Leser
23.05.2017
Seite 428
Ich frage mich gerade durch den anregenden ZZ-Artikel angeregt, wovon ich selbst (ZZ-Leser) eigentlich unabhängig bín und bleibe. Bei der ZZ ist das ja klar, dass sie unabhängig ist, bei mir leider nicht. Auf jeden Fall bin ich unabhängig von jeglichem Talent, weil ich keines habe. Mir ist auch keines bekannt, das ich vielleicht haben könnte. Die Kehrseite dieser Unabhängigkeit ist eine gewisse Abhängigkeit von meinerer Talentlosigkeit. Ich glaube, das nennt man Dialektik, aber mir hat ja noch keiner richtig erklären können, was das eigentlich ist (diese Dialektik).
Und dann bin ich vielleicht auch noch unabhängig von der Kirche, weil ich da endlich ausgetreten bin (ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein relativ großer für mich). Wovon ich sonst noch alles unabhängig bin, muss ich erst noch überlegen. Von Kaffee jedenfalls nicht.

Dann wünsche ich allen noch einen schönen Unabhängigkeitstag.

Antwort:
Die Kaffeekonzerne freut es.



Twitterphobischer
23.05.2017
Seite 428
Wie immer nach einem Terroranschlag twittern Politiker nun ihre Bedauerntextkonserven, sie brauchen ja auch nur dazu #Manchester einzutippen. Ganz oben in Presseberichten natürlich immer diese ganze Sozi-Refugeewelcome-Fritzeninnen; diese Drecksbande schreibt ihren Blabla aber nur, um sich bei ihren Wählerkackvolk-Followern und natürlich der ganzen Presstituiertenbande wichtig zu machen; dieser ganze verlogene Twitter Polit- und Pressescheisshaufen ist nur noch widerlich.

Antwort:
Der Terror aber auch.



          Seite 692 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
14.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Reitschuster
Tichys Einblick
Vera Lengsfeld
Gemälde
Tagesschauder
Publico Magazin
Skizzenbuch
Dushan Wegner
Free Speech Aid
Great Ape Project
Seniorenakruetzel
1 bis 19
Stop Gendersprache Jetzt
Jenaer Stadtzeichner
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern