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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Leserbriefe

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zu Seite 1930

          Seite 4         

Annegret Schakan Stiftung zur Vernichtung rechtspopulistischer Untermenschen
30.05.2018
Seite 592
Hier muss noch ergänzt werden, dass diese Überflutung deutscher Städte mit menschengemachten Plastiken von rechtspopulistischen Haßpredigern verursacht werden.
Wie auf dem Foto zu sehen, handelt es sich idR um geile Frauen, die die Beine breit machen. Dadurch sollen junge Männer, die noch nicht so lange hier leben, zu Notzucht-Einzelfall-Maßnahmen getrieben werden, was von den Rechtspopulisten dann instrumentalisiert wird.




Old white man
29.05.2018
Seite 592
"...dann scheint die Sonn' ohn' Unterlass!".
Hurra, der Merkel-Kommunismus hat gesiegt, wie die Internationale uns prophezeit.
Und das habt zum Zeichen: Hitzetote, Herzinfarkttote, die Saat verdorrt auf den Feldern, das Trinkwasser wird knapp.
Aber Riesen-Marxstatuen in Trier, Chemnitz, Berlin. Der Kommunismus hat gesiegt .
"Uns von dem Übel <> zu erlösen, können wir nur selber tun".




Poeta nocturnus
29.05.2018
Seite 592
Herr Theodor von Brömsenknöll
las jüngst 'nen Essay von Herrn Böll.
Der linke Stoff ergriff ihn schwer;
gab drauf das "von" im Namen her.




Satiricus
29.05.2018
Seite 592
Die Künstlerin ist aber schon ein bißchen „von gestern“. Weiß sie denn nicht, daß man für Kunst heutzutage nicht in ein Geschäft mit Künstlerbedarf gehen muß, um erfolgreich künstlerisch tätig zu werden? Nein, das meiste hat man im Haus, findet es auf der Müllkippe oder kann es sogar selbst produzieren (!). Beispiele gefällig? Man fertige nach Hausfrauenart einen Hefeteig, haue mit dem eigenen Stöckelschuh mehrmals darauf, backe ihn dann bei 250 ° C vier bis sechs Stunden im Backofen und präsentiere das Objekt dann als „Hunger in der verdorrten Sahara“. Eine alte Bettschüssel wird durchlöchert und mit dem Bildnis von Jens Spahn beklebt, dann plaziert man ein vertrocknetes Vergißmeinnicht darin. Titel: „Nahe am Paradies“. Eigenurin in verschiedene Flaschen (möglichst skurriler Form) füllen und ebenfalls ab ins Museum damit. Titel: „Aufbäumen gegen rechts“. Also bitte, Beuys hat das doch in ähnlicher Form schon vorgemacht, nur noch etwas unpolitischer. Was will die Künstlerin also mit „Künstlerbedarf“?




regelmäßiger ZZ-Leser
29.05.2018
Seite 592
So viel habe ich schon durch meine langjährige Lektüre von meinem Lieblingsonlineblatt (ZZ natürlich!) gelernt: Die Autowerkstätten sind nur ein Symbol! Und wofür: Für so ziemlicha alles in diesem merkelwürdigen, bekloppten Land.




Ghostwriter
29.05.2018
Seite 592
Th. Brömsenknöll stammt sicher aus der Braunschweiger Region, dort heißen die Dörfer Ölper und Schwülper und die Menschen hören auf so schöne Namen wie Ölgemöller und Brömmelkötter.
Also, falls jemand noch ein wohlklingendes Pseudonym sucht...




Dummer Leser
29.05.2018
Seite 592
Herr Zeller, Sie schreiben viel zu schnell für mich, so schnell kann man ja gar nicht Geld überweisen.
Ich wollte doch noch etwas sagen zum Thema Hofreiter und Pferdearsch, aber das passt nun nicht mehr.




Dieter D. D. Müller
29.05.2018
Seite 592
Ich muss ja sagen, dass "Theodor Brömsenknöll" ein wirklich hübscher Name ist. Bloß das "von" vermisse ich. Ist wahrscheinlich irgendwann vom Amt gestrichen worden, wegen Anti-Elitismus oder so.




Theodor Brömsenknöll
28.05.2018
Seite 592
Kleinere Plastiken kann man bei uns im Gelben Sack
entsorgen, größere beim Recyclinghof oder bei der ökumenischen Schrottsammlung. Die Grünen-Fraktion
favorisiert essbare Plastiken als Alternative für Deutschland.




Bundesverband Windindustrie
28.05.2018
Seite 592
Tja, da haben wir es halt gut, dass wir die moralisch Guten sind und bei der Frau Katrin Göring-Goebbels einen dicken Stein im Brett haben. Alle Flügel unserer Windräder sind auch aus Plastik, der am Ende kleingeschreddert werden muss. Der versaut zwar auch die Meere, aber wir sind halt die Guten. Deshalb dürfen wir das weiter tun. Da sollen die lieber den Kindern die Luftballons verbieten. Das ist ja schließlich ganz heftiger Kapitalismus... diese bösen Luftballonkonzerne.




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12. Oktober 2026

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