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Leserbriefe

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zu Seite 1886

          Seite 346 

GP
21.11.2017
Seite 506
Cem Özdemir sagte vor laufenden Kameras (und machte ein Gesicht als habe er in eine Zitrone gebissen), er sei in den Sondierungsgesprächen »bis an die Schmerzgrenze« gegangen »und über die Schmerzgrenze hinaus«.
Worte, die man bis dato nur von 80-€-Waldi (»Bares für Rares«) hörte, als er für ein altes Paar Turnschuhe von Joschka Fischer 90 € bot.




GP
21.11.2017
Seite 506
Familiennachzug heißt über tausend klimafeindliche Flüge. Heißt Zuzug von bis zu 300.000 Menschen, die atmen, pupsen, rülpsen und heizen. So wollen die Grünen die deutschen Klimaziele erreichen?




Angie M.
21.11.2017
Seite 506
Also wenn wir hier ..äh.. also hier in unserem Land immer nur Neuwahlen haben und man mich in meiner ...ähm Fürsorge für alle die hier schon leben nicht ... äh... anerkennt..., dann ist das nicht mehr mein Land, muss ich schon sagen, obwohl ich schon...äh.. länger als viele andere hier lebe.




Frauenkenner
21.11.2017
Seite 506
@ Stammtischbruder: Frauen sind oft erst auf den zweiten Blick attraktiv. Die mögliche neue Bundeskanzlerin Julia Klöckner fand ich zuerst voll ätzend, inzwischen turnt sie mich voll an. Die Storch-Beatrixe war früher ein häßliches Entlein, heute dagegen - ziemlich hot!
Wichtiger als das Aussehen ist allerdings die Frage, auf welche Weise man das häßliche Monster aus der Uckermark fachgerecht entsorgt. Anatolien? Atommüllendlager?




Dieter D. D. Müller
21.11.2017
Seite 506
@Stammtischbruder: Volltreffer. Julia Klöckner ist alternativlos als Kanzlerin, und Ihre Argumente dafür sind ab-so-lut überzeugend. Merkel hat uns in einen ästhetischen Burnout gestürzt, anders kann man das doch gar nicht mehr sagen! Es wäre regelrecht verantwortungslos von ihr, wenn sie ihrem Volk weiter vor der Nase rumwatscheln würde. (Verantwortung! Darauf steht sie! Damit kriegen wir sie!)

Zur schönen Julia will ich ergänzen: Die war nicht bloß irgendeine billige Provinz-Weinkönigin, sondern DEUTSCHE Weinkönigin. Gesamtdeutsch! Bedenken Sie das! Die regiert locker das ganze Volk von der Maas bis an die Merkel, oder sagen wir von der Szydlo bis an die Macronne und von der May bis an die Kurz. Überhaupt kein Problem für die. Und wie ich mich erst aufs TV-Gucken freue!




Stammtischbruder
21.11.2017
Seite 506
Ich habe zwar keine Angst vor Neuwahlen, aber die sind ja auch nicht nötig. Stärkste Kraft wurde am 24.09. die CDU, nicht Merkel, also muss man bloß Merkel austauschen, dann ist der Wählerwille optimal respektiert.

Gegen wen austauschen ist auch klar: Es muss eine Frau sein, sonst könnte sie ja nicht Kanzlerin werden; Kramp-Karrenbauer macht optisch nichts her; also kann es nur Julia Klöckner sein. Die ist sooo schön und war deshalb sogar schon Weinkönigin. Als Königin hat sie auch Regierungserfahrung, und vor allem: Wenn sie als Kanzlerin auftritt, gibts keine hässlichen Bilder, vor denen sich die Regierung so fürchtet, weil Klöckner viel zu schön dafür ist. Und dann noch der Name Julia, mmmmhh ...

Also ich bin diesmal ganz klar für Lookism. Merkel hat uns Bürger optisch vergewaltigt, volle zwölf Jahre lang, und wir haben trotzdem Toleranz gezeigt. Aber jetzt reichts. Das ist ästhetisch einfach nicht mehr zumutbar.




D.L.
21.11.2017
Seite 506
Wer war jetzt noch mal Frauke Petry?

Antwort:
Zeitweise Chefin von Klonovsky.



Dummer Leser
21.11.2017
Seite 506
@R.Wermuth: Dafür ist mittlerweile die Berliner Antifa zuständig. Die wartet nur auf das Zeichen von Altmaier. Das kommt kurz vor den Wahlen, sonst nützt's ja nix.
Und danach lässt de Maizière im Auftrag von <> die gesamte AfD-Fraktion verhaften.
So geht Demokratie, da können sich aber Putin und Orban mal eine Scheibe von abschneiden.


Antwort:
Fraktion plus Frauke Petry?



Rainer Wermuth
21.11.2017
Seite 506
... wann zünden die Holländer den Reichstag an?

Antwort:
Nach dem nächsten Wahlergebnis.



Hosenanzug Berlin
21.11.2017
Seite 506
Es hat sich ausgemerkelt

Antwort:
Na und, schon seit zehn Jahren.



          Seite 346 
 


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1. Juli 2026

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Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

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Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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