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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1890

          Seite 160 

Zentralverband der Kameltreiber
20.02.2018
Seite 548
Jetzt also auch Hunde in der SPD. Dass Kamele drin sind und Rindviecher, ja das wussten wir. Aber Hunde?




Dummer Leser
20.02.2018
Seite 548
wirklich nur EIN Hund in der spd?




Hosenanzug Berlin
20.02.2018
Seite 548
Jedenfalls begibt sich Flinten-Uschi nunmehr in gefährliche Nähe zur Wehrmachts-Tradition : Die hatte
41/42 schließlich auch keine Zelte oder Winterausrüstung.
Trotzdem wurden, wie es ja wohl auch die FU für das Jetzt vorgesehen hat, Einsatzbefehle gegeben ...
Zur Entschuldigung für 41/42 könnte man anführen, daß schließlich niemand wissen konnte, wie kalt es im Winter in Russland ist.
FU hat aber nun daraus gelernt und verläßt sich ganz auf die Erderwärmung ...




Poeta nocturnus
20.02.2018
Seite 548
Mehr war nicht drin.

Annegret Kramp-Karrenbauer
jagt uns über'n Rücken Schauer.
(Huch! Daß von der faden Dame
für zwei Zeilen taugt der Name!)




Dummer Leser
20.02.2018
Seite 548
dass der Hund aber auch noch eine Brille aufhat...




Dümmerer Leser
20.02.2018
Seite 548
Was ist das denn für ein Haufen unter der Käseglocke?




Dörfler
20.02.2018
Seite 548
Die Stimmabgabe des Hundes zählt aber nur, wenn er beim pinkeln nicht das rechte Bein hebt.

Antwort:
Der setzt sich doch hin.



ThiloSarrazin@realThiloSarrazin
20.02.2018
Seite 547
Die Stärke Deutschlands, in der Vergangenheit mit <>, war eine halluzinierte.

Antwort:
Wer halluziniert denn so was.



DonaldTrump@realDonaldTrump
20.02.2018
Seite 547

Germany will be saved by a woman(?) called
Annegret, that's good news.. #rofl




Gerüschteküsche
20.02.2018
Seite 547
Deutsche Krampf-Karrenbauer kommen auch aus Saarbrückschen.

Antwort:
Der Kramp geht weiter.



          Seite 160 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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