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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 992 


Seite 1          

Man muss einfach mal Prioritäten setzen
30.03.26
Seite 1846

 

Da können abertausende Frauen gruppenvergewaltigt werden - die deutsche Charakterseele gähnt nur. Doch schwächelt mal ein alter Buckelwal, dann steht er auf, der deutsche Held, seine Lanze schwillt und der Kampf beginnt.

 

Spökenkieker
30.03.26
Seite 1846

 

Die Steuerschröpfpartei benötigt offenbar wieder dringend Nachschub zur zweckentfremdenden Veruntreuung.

 

@Schnief
30.03.26
Seite 1846

 

Nur die Ruhe. Berliner Stadtwildschweine sitzen auf Senatorenposten mit Pensionsberechtigung.

 

Arab
30.03.26
Seite 1846

 

Wallah, was ist Palmsonntag? Isch kenn nur Ulmen, les isch Internet.

 

Frühere Klimaaktivist:in
30.03.26
Seite 1846

 

sucht mangels Entwicklungsmöglichkeiten neue Perspektiven, z.B. als Deep Fake Aktivist:in. Kontakte über Linked:in, Stichwort Carmen.

 

Eine Männersteuer
30.03.26
Seite 1846

 

existiert vielleicht schon - ich vermute, wenn man die Einkommensteuer auswerten würde, würde rauskommen, dass Männer insgesamt wesentlich mehr Steuern zahlen als Frauen...

 

Bellevue Revue
30.03.26
Seite 1846

 

Der Greise aus dem Schloss freut sich auf den Besuch des „Schlächters von Syrien“. „Mit Bartagamen kenne ich mich aus“ frohlockte der Alte und ergänzte: „Mit genügend Euros lassen sich die knuffigen Kerle ganz leicht zähmen!“

 

Alle Männer
30.03.26
Seite 1845

 

Wir sind gerne bereit, zusätzliche Belastungen zu schultern bzw. zu buckeln, wenn es den Frauen zugute kommt. Wir zahlem freiwillig Männersteuer!

 

GastroNews
30.03.26
Seite 1845

 

Im Rahmen der Würzburger Walwochen bietet die Gastro-Szene der Stadt auch in diesem Jahr Delikatessen rund um den Wal. Besonders beliebt ist das Walsteak an Walnußsauce, die klare Walbrühe mit Walflossenstreifen, die gebackene Walleber "Nantucket-Art" mit Atlanik-Algengemüse und Polenta, walweise Kartoffelpüree, sowie der Double-Walburger XXL mit geläutertem Wal-Tran und French Fries. Als Dinner Music erklingen die schönsten Walgesänge aus allen Weltmeeren, interpretiert von den führenden Waldiven.

 

Schnief
30.03.26
Seite 1845

 

Ich kann die Berliner Stadtwildschweine so gut verstehen. Wir brauchen endlich Tiergleichstellung.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2020

Kinderbuchstudie findet heraus: Das Pferd, um das es geht, ist am schnellsten
Wie eine Untersuchung aller Kinderbücher feststellt, rennt meistens ein Pferd irgendwohin. «Wir stellen fest, dass häufig ein hoher Zeitdruck aufgebaut wird, der dem Pferd Stress bereitet», so die Teamleiterin bei der Präsentation der Studie. «Besonders überrascht waren wir davon, dass das Pferd, um das es geht, die Situation nicht nur meistert, sondern auch schneller ist als erwartet oder als die anderen Pferde, obwohl man das vorab gar nicht wissen konnte.»
Das macht es ja so spannend.

Zahl der Neustatistiken wächst anstieghaft
Immer mehr neue Zahlen kommen ans Tageslicht. «Die Kreise, die wir zu den Hotspots der statistischen Neuerhebungen zählen müssen, wächst in einem Tempo, das wir vorsorglich nach oben korrigieren müssen», so Kanzleramtsminister Braun in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Auch die gering scheinenden Zahlen werden erschreckend, wenn man bedenkt, dass man hunderttausend Einwohner auf sie bezieht, das sind zwei Städte mit fünfzigtausend Einwohnern», ergänzt Steffen Cybert. Wirtschaftsminister Altmaier verweist auf die Zahlen, die immer größer werden, wenn man sie zusammenaddiert: «Die Kanzlerin hat recht, wenn sie sagt, das reicht nicht.» Markus Söder kündigte an, die statistischen Werte noch genauer vorab zu prognostizieren, um auf deren Höhe gefasst zu sein.

Youtube führt Bewertung per Briefwahl ein

Umstrittenes Foto: Kanzlerin hat nichts drunter
Wer war zuerst da, Saskia Esesken oder das Ei? Viele sagen, das Ei, auch bekannt als Norbert Walter-Borjans, und zwar mit dem Trend, sich ohne Unterwäsche fotografieren zu lassen. Nun soll die Kanzlerin auf diesen Zug aufgesprungen sein, aber Bundespräsident Steinmeier wiegelt ab: «Es sind solche Mutmaßungen, die von einschlägigen Ecken aus ins Internet gestreut werden und auf vermeintliche Eskalationen zielen, die unserer Gesellschaft schlecht zu Gesicht stehen», sagte er im ZZ-Podcast, und damit hat er recht, denn nichts drunter suggeriert nicht nur keine Unterwäsche, sondern gar nichts, und das sind durch nichts bestätigte Haltlosigkeiten.

Warum die Angst vor der großen Transformation von solchen geschürt wird, die sowieso gegen alles Neue sind
Transformationen hat es schon immer gegeben, solange es Gesellschaften gibt. Dazu gleich mehr. Schon die Menschheit selbst ist durch einen Transformationsprozess entstanden. Gut so. Doch zurück zur Transformation, eine Gesellschaft ohne Fähigkeit zur Transformation ist dem Nichttransformieren geweiht. Möglich, dass wir eben etwas länger brauchen, weil wir es uns bequem gemacht haben. Doch große Kanzlerin und große Coronakrise ergeben die große Transformation, auch wenn es selbsternannten Bremsern nicht passt. Und hinterher wollen alle von Anfang an dabeigewesen sein.

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