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zu Seite 938 


Seite 1          

Wir erinnern uns
10.03.26
Seite 1837

 

Elfriede, SPD:
"ich versteh auch nich, dass immer von den 'Sorgen und Nöten der Bevölkerung' die Rede ist.
Was haben die denn für Sorgen und Nöte?"

 

Sozen-Theoretiker
10.03.26
Seite 1837

 

Die Pasteten-Sozen sind nicht ganz so selbstbewusst wie die Kaviar-Sozen, aber dafür umso fähiger in der Versorgungspostenwirtschaft: Diskret, effizient, zielstrebig, unbürokratisch, radikal parteiisch, gesetzesblind, tatkräftig, ausdauernd bis zum Umfallen etc. Während die Kaviar-Sozen gern mal abheben und sich selbstverliebt im Glanz der feinen Gesellschaft sonnen, arbeiten die Pasteten-Sozen unentwegt und verantwortungsvoll an der Wohlfahrt der Sippschaft.

 

Solange die ZZ nicht übernimmt ..
10.03.26
Seite 1837

 

..kann aus Baden-Würtemberg nichts mehr werden.

 

Ach was
10.03.26
Seite 1837

 

Die Sozen sind mittlerweile so Scheiße, dass man gar nicht genug auf ihnen rumhacken kann.

 

Pastetchen hin, Pastetchen her
10.03.26
Seite 1837

 

Hauptsache, Herrn Zeller geht es gut !

 

Eigentlich ist es gemein
10.03.26
Seite 1837

 

auf jemandem rumzuhacken, der schon am Boden liegt. Die Steigerunsstufe nennt sich dann liberal, dann hackt noch nicht mal mehr einer auf Dir rum, Du wirst einfach gar nicht mehr beachtet.

 

Anal Ytiker
10.03.26
Seite 1837

 

Der Entenpastet unter den Sozn entzieht sich letztlich clever der Entscheidung zwischen Kaviar und Natursekt.

 

@
10.03.26
Seite 1837

 

Kann man die Pasteten-Kaviar-Richtung bei der Genossen-Elite auch als West-Ost-Gefälle deuten?

 

Analytikologin
10.03.26
Seite 1837

 

Bei der SPD-Elite sind offenbar schon zwei Gourmet-Lager erkennbar:
Nach interner liebevoller Benennung gibt es da einerseits die Kaviar-Genossen, die heimlich als Selbsthinfahrer nach Russland reisen
und andererseits die Pasteten-Genossen, die sich die französischen Genüsse heimlich von ihren Bediensteten besorgen und servieren lassen.
Die große Masse der Genossen muss dagegen noch fleißig in NGOs, Asylindustrie, Stiftungen, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden oder anderen Steuerverteilungsstellen malochen und sich dort auch um Versorgungsposten für die eigene Sippschaft kümmern.

 

Heino
10.03.26
Seite 1837

 

Rehbraun ist die Hagelnuss, rehbraun bin auch ich!

 

Seite 1          




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