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zu Seite 934 


Seite 1          

Koordinationszentralkomitee Zivilgesellschaft
14.01.26
Seite 1814

 

Defätismus und Verhöhnung unserer Demokratieträger ist keine Satire.

 

Janosch
14.01.26
Seite 1814

 

Bereits in meinem 1979 erschienen Buch "Komm, wir finden einen Schatz" habe ich das Konzept entwickelt, wie ein Finanzbeamter wiederholt vor Ort dem kleinen Tiger und seinem Freund begegnet und ihm als Direktbesteuerung jeweils die Hälfte seine Geldes abnimmt. Ich werde jeden verklagen, der dies schamlos plagiiert und als seinen eigenen Gedanken verkauft!

 

Logisch
13.01.26
Seite 1813

 

Die Corona-Politik von Angela Merkel war unverzeihlich und muss daher rückgängig gemacht werden.

 

@Wachstum
13.01.26
Seite 1813

 

Stimmt, Merz hat den Druck abgelassen, aber erstens nur vorübergehend, und zweitens war's der Druck auf Weimer. Was ist mit dem Druck auf ihn selber? Und vor allem, wer könnte den ablassen? Da sehe ich schwarz, das kann keiner. Gottseidank.

 

Frühlingsgefühle
13.01.26
Seite 1813

 

Ob Mensch, ob Tier, ob Knittelreimer:
Sie alle spüren froh das Wachsen
des Drucks auf Merz-Amigo Weimer.
Und wer's nicht spürt, der hört's am Knacksen.

Dies Wachstum ist jedoch nicht stetig,
denn es wird künstlich unterbrochen.
Von wem? Wer hat denn so was nötig?
Wem geht die Sache auf die Knochen?

Genau. Fritz Merz. Der Sauerländer.
Der sieht den Druck auf Weimer steigen,
und augenblicklich sinkt sein Ständer.
Da kann er ja unmöglich schweigen.

So läßt er denn die Presse wissen,
die Weimer-Hatz sei "nicht zu fassen",
sei voll verlogen und verschissen –
wonach der Druck ist a b g e l a s s e n .

 

Merz in Indien
13.01.26
Seite 1813

 

zeigte mehrfach den sog. "H - Gruß "

 

Merz in Indien
13.01.26
Seite 1813

 

"Ich bin ein Indianer."

 

Jo
13.01.26
Seite 1813

 

Whatafool meets the Anal for a bare bock.

 

Vance
13.01.26
Seite 1813

 

"Ich bin fest davon überzeugt, dass es keine Sicherheit gibt, wenn Sie Angst vor den Stimmen, den Meinungen und dem Gewissen Ihrer eigenen Leute haben."
"Wenn Sie in Angst vor Ihren eigenen Wählern regieren, kann Amerika nichts für sie tun."

 

Der Tuerschutzverein
13.01.26
Seite 1813

 

empfiehlt diese Äußerung niemals, gar überhaupt nicht zu kommentieren.

 

Seite 1          




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Gewächshaus im Palmengarten: Bundespräsident Steinmeier kniet vor Regenwald-Bäumen
Mit einer herz-, aber nicht klimaerwärmenden Geste hat Bundespräsident Steinmeier ein nicht nur symbolisches Zeichen gesetzt für ein deutliches Signal der Eindringlichkeit. Die zufällig anwesenden Pressefotografen taten es nach dem Knipsen ihm gleich und knieten vor den örtlichen Vertretern des Regenwaldes, bevor sie sie umarmten, was trotz der Corona-Bestimmungen bei Bäumen möglich ist. «Gerade die Standhaftigkeit der Bäume, durch die sie nicht anfällig sind für coronabedingte Viren, ist uns Eindruck und Lektion, die wir immer wieder aufs Neue zu lernen bereit sein müssen», sagte der Bundespräsident, dann wieder mit Maske, wobei es ja wegen der Abholzung des Regenwaldes durch Männer zu dem Termin gekommen war.

Tröstend: Journalisten merken es selbst nicht mehr
Es ist ein schwacher Trost, aber immer noch besser als gar keiner. Lesern von Zeitungen und Zeitschriften fällt es auf, dass früher wenigstens manchmal besser geschrieben wurde. «Ja klar, früher war alles besser», sagen die Journalisten dazu nur sarkastisch und suchen nach der passenden Standardformulierung, die ihrem Geisteszustand den Anschein von Wichtigkeit geben soll.

Kunsthistorikerin: Kunst wurde von Männern erfunden, um Frauen was erklären zu können
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Zeit war längst überreif: Groko beschließt Coronalunion
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Kulturstaatsministerin: Gottlieb Wendehals war ein bedeutender Vorreiter auf dem Gebiet der Polonaise Blankenese
Monika Grütters würdigte die Verdienste von Gottlieb Wendehals um die Sichtbarmachung des Kulturguts Polonaise: «Mit seinem Engagement hat Gottlieb Wendehals den Stadtteil Blankenese über die Grenzen Norddeutschlands bekanntgemacht und zusammen mit dem Gemeinschaftstanz Polonaise in den Kultstatus erhoben. Sein Rhythmusgerät Herbert war ihm dabei ein ständiger Begleiter, der aus der Erinnerung nicht mehr wegzudenken ist», sagte sie im ZZ-Morningbriefing.

Darum haben Sie das Herausgestreckte-Zunge-Emoji bisher immer falsch verwendet
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