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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 918 


Seite 1          

Wenn Schuldentöpfe leer
13.02.26
Seite 1827

 

sind, ist das ja Minus - Minus, also eigentlich Plus!

 

Gegendert und freigegeben
12.02.26
Seite 1826

 

Die schönsten weiblichen Tiere (Auswahl):

Bieninnen
Zaunköniginnen
Meerschweininnen
Klapperschlänginnen
Erdfrauen
Giräffinnen
Flöhinnen
Mäusinnen
Kängurinnen
Haiinnen
Störinnen
Labradörinnen
Säuinnen
Hyäninnen
Kakerlakinnen

 

Zentralkomitee Grün
12.02.26
Seite 1826

 

Merkel wird unser Bundespräsident!
Danach wird im Duden "der/die/das" gelöscht. Und zwar verbindlich, wir schaffen das.

 

Kai-Uwe Genderer
12.02.26
Seite 1826

 

Ich habe meinen Rex immer männlich gelesen, weil er sehr aggressiv war. Dabei war er nur deshalb so aggressiv, weil ich ihn auf ein Geschlecht festgelegt hatte! Seit ich das weiß, gendere ich das Tier dreimal täglich und rufe es "Rex bis Regina". Es ist völlig friedlich geworden, ja lämminnenfromm.

 

Am 8. März
12.02.26
Seite 1826

 

ist Internationaler Frauentag. Deshalb ist Mutti in Baden und Schwaben unterwegs. Sie unterstützt Manuela, Chema und Andrea beim Erkennenlassen ihrer Weiblichkeit. Kim ist ja schon als weiblich erkannt worden. Gerecht, wie Mutti eben ist, lässt sie die Marquise außen vor.

 

Den Gendernden
12.02.26
Seite 1826

 

Mein Hasso sitzt im Genderzwinger. Ich habe ihn selbst hineingesperrt, weil er partout nicht gendern will. Von ihm geht keine Gefahr mehr aus!

 

@Promotion
12.02.26
Seite 1826

 

"...die Duale Hochschule Baden-Württemberg und die IU Internationale Hochschule Erfurt: Sie erwarten von ihren Studenten, dass sie in ihren Arbeiten nicht mehr männliche als weibliche Autoren zitieren..." (WELT) - Bei solchen Vorgaben kann eigentlich alles als Ergebnis rauskommen. In meiner Studienzeit hieß es - im Fach Logik - noch: Aus einer falschen Prämisse kann man sowohl richtige als auch falsche Schlussfolgerungen ziehen, also jede Folgerung.

 

Dreimal kurz gelacht
12.02.26
Seite 1826

 

Immer wenn man meiner Frau einen Witz erzählt, lacht sie drei Mal. Erst, wenn sie ihn hört, dann wenn sie ihn erklärt bekommt, und nochmal, wenn sie ihn kapiert hat.

 

Hui
12.02.26
Seite 1826

 

Der wirbt mit Impotenz - halt, noi - Kompetenz. Jetzetle.

 

Saigon
12.02.26
Seite 1826

 

Hanoi, et des grüne Gschwerrl.

 

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Unter strengen Auflagen: Tierparks öffnen wieder
Richtigerweise müsste es natürlich nicht heißen, Tierparks öffnen, sondern werden geöffnet. Öffnen wieder – wen oder was öffnen sie denn? Aber wenn es nach Wichigtugrammatik klingt, darf von der sonst presserechtlich verordneten Passivkonstruiererei abgewichen werden. Jedenfalls drohen harte Bußgelder bei Verstößen gegen die Auflagen, und das überlegen sich die Tiere zweimal.

Umfrage: 100 Prozent von denen, die Lockerungen skeptisch sehen, sehen Skepsis locker
Ein hoher Anteil ist skeptisch, was Lockerungen anbelangt, zumal Lockerung so nachlässig klingt, hält aber Skepsis als solche für vernachlässigbar. «Locker drauf sein ist keine Frage von Skeptizismus», dieser Aussage stimmten alle Befragten ganz oder teilweise zu.

Wir retten Menschen, die sowieso schon länger hier leben
Soll das human ein? Wer ohnehin schon privilegiert ist, ist es noch mal, privilegiert hoch zwei sozusagen. Wir bilden uns so viel auf unsere Gerechtigkeit ein, aber was soll daran gerecht sein, Menschen zu retten zu Lasten von anderen, die nicht gerettet werden? So kann und darf es nicht weitergehen. Jedenfalls muss dafür eine Sensibilität entwickelt werden, damit es wenigstens hinterher gerecht neu starten kann.

Verfassungsschutz stuft Tatort als Prüffall ein
Mit dem Einsatz von V-Leuten im ARD-Tatort will der Verfassungsschutz die rassistische, dunkelextreme, steuerbordlastige regierungsfeindliche Szene ausforschen. «Wir haben Erkenntnisse aus dem Tatort, dass die Mitte der Gesellschaft von Zeit und Spiegel wegdriften», sagte Verfassungsschutzsprecher Oliver Welke dem ZZ-Recherchedienst.

Home-Office-News: Nachbarin von gegenüber sonnt sich auf dem Teppich
Wie die Nachbarin von gegenüber schräg unten der ZZ bekanntgab, schließt ihre Tätigkeit im Home-Office auch gemütliche Momente ein, die sie auf dem Teppich verbringt, wenn die Sonne durchs Fenster hineinscheint. So schlägt sie den Ausgangsbeschränkungen ein Schnippchen. Und das wäre so in dieser Form im Großraumbüro gewiss nicht möglich.

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