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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 897 


Seite 1          

BMW News
10.10.26
Seite 1929

 

+++ Dümmster Konzern Deutschlands: BMW kollaboriert mit Gesinnungs-Stasi – muss das sein? +++ Marcel Fratzscher: "Unbedingt. Eine so wichtige Patrone der Demokratie darf nicht unabgefeuert bleiben" +++ Anja Kohl: "Der Dax reagiert noch sehr verhalten, aber er wird es sich gründlich anders überlegen, wenn bei BMW die Umsätze durch die Decke gehen" +++ Markus Söder: "Na ja, also wegen mir hätt's net ausgerechnet an bayrischer Konzern sein müssn" +++ Rheinmetall-Chef Armin Papperger: "Tja, wir Rheinischen sind eben politisch neutral. Von uns kriegt niemand seinen Panzer wieder weggenommen, wenn er ihn ordnungsgemäß geleast hat!" +++ Felix Banaszak: "Klar!! Ihr Kriegstreiber beliefert jeden Verbrecher, solange der Profit stimmt" +++ Dr. Bernd Baumann: "Kriegstreiber? Das sagt der Richtige" +++ Julia Klöckner: "Das war gesichert 1933! Ich schmeiß Sie raus!!" +++ Was sagt eigentlich das Gesinnungs-Opfer von BMW, Tobias Rausch? +++ TR: "Ach, besser hätte es doch kaum laufen können. BMW verschafft uns öffentliche Aufmerksamkeit in Himalaya-Höhe, indem BMW sich selber ins Knie schießt. Aber so, dass es wahrscheinlich nicht mehr operabel ist – also das Knie. Mir ist es egal, welches Auto ich fahre, aber ein bisschen Sorge bereitet mir: Wenn die AfD an der Regierung ist, muss sie jetzt auch noch BMW retten. Aber Sie wissen ja, alles ist möglich" +++ INSA bereitet Umfrage vor: Wieviele BMW-Fahrer wollen ihr Auto wegen BMW-Gesinnungs-Gate abstoßen? +++

 

Nur Mut
10.10.26
Seite 1929

 

Wagen Sie das Unmögliche:
Denken Sie sich diese Sätze weg!

 

Hab nichts dagegen
10.10.26
Seite 1929

 

Was muss ich in den Medien lesen? Der Fly-Dubai-Flug war nur Show? Alles inszeniert, offenbar von den Juden, na, die Langnasen können es eben nicht lassen. Ist mir aber recht, dann kann ich endlich meine Umschulung zum Klempner abbrechen, das war überhaupt nicht spannend, keine Action und so, und Berufsschule gab es auch noch.

 

Früher
10.10.26
Seite 1929

 

hatte BMW 4 Feinde, Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jetzt haben einen mehr: BMW selbst.

 

Oh, lecker
10.10.26
Seite 1929

 

Den Alfa "Giorgia" will ich mir auch besorgen, aber ich muss noch recherchieren, ob der Bibersitze hat. Mein Hermännchen und meine Roswitha wollen da natürlich mit.

 

Kampf gegen Blockwartkonzerne
10.10.26
Seite 1929

 

Ich hab vorhin meinen BMW in den Rhein gefahren. Das wars mir wert. Kaufe mir jetzt wahrscheinlich einen Alfa Romeo, den "Gran Faschismo" oder den "Giorgia".

 

Steigende Gaspreise kurbeln die
09.10.26
Seite 1929

 

Wirtschaft an! Ein einziger Tag Leistungsfrieren führt nun zum dopplten Gewinn an eingesparten Gaszahlungen. Das gilt,äh....nach meiner Kenntnis, sofort und übergewinnsteuerfrei.

 

Und was ist mit
09.10.26
Seite 1929

 

frührer unter Pinocchios Rock gemachten Bildern?

 

Also keine Fotos mehr von
09.10.26
Seite 1929

 

von dem flennenden Landesverräter und dem dummgesoffen glotzenden Bundesdieb?

 

Also keine Fotos mehr von
09.10.26
Seite 1929

 

von dem flennenden Landesverräter und dem dummgesoffen glotzenden Bundesdieb?

 

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Die ersten kruden Thesen aus dem neuen Tellkamp-Buch sickern durch
Der umstrittene Skandalautor Uwe Tellkamp («Der Turm» – was für ein Turm überhaupt, im ganzen Roman kommt kein einziger Turm vor) hat aus seinem neuen Buch öffentlich gelesen, das zu Recht verschoben wurde. Dabei traten einige seiner kruden Thesen zutage, die nur für Kopfschütteln sorgen. «Wenn ich Autorin bei dem Verlag wäre, würde ich dagegen protestieren, dass der da verlegt wird», sagte die örtliche Schriftstellerin («Frauentage oder Der Regen vor dem Sturm») im ZZ-Gespräch.

Darum sollten Sie Spam-Mails nicht löschen
Niemand will sie haben, doch alle kriegen sie immer wieder, eMails mit sinnlosen Inhalten, Absendern und Betreffzeilen, meistens löscht man sie sofort ungelesen. Aber ist das wirklich der beste Weg, mit ihnen umzugehen? Nein, sagen Experten, denn manchmal entgeht einem dadurch eine wichtige Information. «Die meisten afrikanischen Prinzen, die einen Vorschuss brauchen, um Ihnen viel Geld zu überweisen, sind nicht echt», erklärt die ZZ-Expertin für Sozialanalytik. «Aber Afrika stimmt oft, und da wird das Geld gebraucht, es kommt da an, wo es nötig ist, und hier wird dadurch Kaufkraft vermindert und das Klima geschützt.»

Warum die vermeintlich so frauenverachtenden Rappertexte ein Zeichen sind für etwas, das uns gleich als was einfällt, das wir gutfinden
Rapper machen nun mal einen auf männlich, aber das sind Gartenzwerge auch. Versuche, die Kulturen gegeneinander auszuspielen, müssen daher als das behandelt werden, was sie sind: Anfänge, denen es zu wehren gilt. Die reale Diskriminierung von Frauen spielt sich in der Realität ab, am Arbeitsplatz oder vor der Waschmaschine, in den Parteien und Dax-Vorständen. Dieselben Diskriminierer fangen plötzlich an, Krokodilstränen zu weinen und Schildkröteneier zu legen. Glaubwürdig ist das nicht. Schöner wäre es natürlich, wenn über ungleiche Bezahlung gerappt würde. Ihre Themen bestimmen die Künstler jedoch selbst, das ist ihr gutes Recht. Die gute Nachricht an der ganzen Sache mit Gewalt-Zeilen gegen Frauen ist doch, dass sie für das neue deutsche multikulturelle Zusammenleben stehen, weil die Männer, die die Frauen verteidigen würden, alte weiße wären und es nicht tun, denn das wollen die Frauen gar nicht. Darum ist das ein Grund zum Stolzsein.

Bischof wandelt Wasser in Desinfektionsmittel
Der neue Nachfolger von Kardinal Marx hat sich in einer seiner ersten Amtshandlungen sogleich betätigt und Desinfektionsmittel an Bedürftige verteilt, das er aus Weihwasser hergewandelt hatte. «Das geht auch mit herkömmlichen Wasser, aber nur mit Wunder», verriet er der ZZ.

Nach Protesten: Bahlsen benennt Schokokekse «Afrika» um in «Europa»
Weil «Afrika» nicht mit der hiesigen Zivilgesellschaft abgestimmt war, gab es Rassismusvorwürfe gegen die Keksfirma. «Auch Europa ist der Schwarze Kontinent, und wir werden uns den Prinzen der bekannten Rolle einmal vornehmen, das Stereotyp kommt auf den Prüfstand», sagte ein Unternehmenssprecher gegenüber der ZZ-Redaktionsgruppe.

Frank-Walter Steinmeier ruft Gesellschaft auf, Bundespräsidenten besser vor Hass und Überdruss zu schützen
«Der Schutz vor Hass, Anfeindungen und Ungebührlichkeiten fängt auf der Ebene von Kommunalpolitikern an, aber er muss weiterreichen bis zum Schutz von Bundespräsidenten vor Angriffen, die Angriffe auf die gesamte Gesellschaft sind und damit auf uns alle und die von solchen begangen werden, die uns alle auseinandersubtrahieren wollen», sagte Steinmeier beim Forum Moderne Musik im Leipziger Gewandhaus.

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