Angebote

Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Merkelokratie
Merkelokratie


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 850 


Seite 1          

Studie!
03.10.26
Seite 1926

 

Die Bürste von Dunja Hayali stört Männer beim Sex.
Dies ergab eine repräsentative Umfrage des "Playboy" unter 1.500 Männern verschiedener Altersklassen. Die Männer erlebten alle denselben Ablauf: Sie sprangen auf Hayali drauf, wollten loslegen – und kippten stattdessen mit dem Gesicht nach vorn in die Bürste. Diese sei "hart wie eine Stahlbürste" und verursache schmerzhafte Verletzungen. Unklar ist den Männern, weshalb sie bei Hayali alle nach vorn kippen: "Die macht irgendwas mit ihren Beinen", vermutet Sven K., "und zwar absichtlich. Ich hab so was noch nicht erlebt." Erst recht unklar ist ihnen Hayalis Motiv dafür, sie kurz vor dem Akt zum Kippen zu bringen. Hier gehen die Meinungen auseinander; sie reichen von "Penetrationsangst" ("die will gar nicht") über "irgendwas Linksradikales" bzw. "Feministisches" bis hin zu "sadistischer Racheakt an den Männern". Die Bürste sei hierbei "gewissermaßen das Folterwerkzeug" und als solches "sehr durchschlagend bzw. durchlöchernd".

Diese eher negativen Ergebnisse der "Playboy"-Studie ergänzt das Fachmagazin jedoch auch mit einem positiven Resultat: Die außerordentlich hohe Fallzahl der Umfrage (1.500 Männer) gibt Auskunft über die Sexualpartnerfrequenz von Dunja Hayali. Sie liege erfreulich hoch, nämlich bei rund 3 bis 4 Männern pro Woche. Damit sei endgültig bewiesen: Hayali ist keine Kindin von Traurigkeit. Und: Die Besenkammern des ZDF sind viel verfickter als gedacht.

 

NIUS
03.10.26
Seite 1926

 

"Krieg oder Friedrich."

Das denkt Merz von sich selber. Entweder ER ist Kanzler, oder die Russen greifen Deutschland an.

 

Larmo News
03.10.26
Seite 1926

 

+++ Merz löst sich in Tränen auf – einfach weg! +++ Larmoyanz-Attacke sorgte für Entmaterialisierung des Kanzlers +++ Leibarzt: "Unmöglich! Dann hat er sein Medikament vergessen" +++ Leibdrogist: "Stimmt, das liegt noch hier: Larmoyal 500 mg turbo" +++ CDU bestürzt: "Er hinterlässt ein Luftloch, das nicht mehr zu füllen ist" +++ Lars Klingbeil: "Moment. Erstens war er selber das Luftloch, und zweitens ist es längst gefüllt, wie Sie sehen" +++ Philipp Amthor: [Weinkrampf] +++ Angela Merkel: "Ist mir egal, jetzt ist er halt weg" +++ Internationale Stimmen: "Merde" (Macron), "Great" (Trump), "Delightful" (Burnham), "Finalmente" (Meloni), "Nastrovje" (Putin), "&§$"/]¢}}O+#≠¿∂¥∞" (Selenskiy) +++ Sorgenkind Ukraine: Was wird jetzt aus Merzens Liebling? +++ Alice Weidel: "Füttern, bis er platzt. Dann ist er auch weg" +++ Julia Klöckner: Empörungsanfall mit Todesfolge! Jetzt ist sie auch weg +++

 

Man lernt nie aus
03.10.26
Seite 1926

 

Möglicherweise hat ein Affengott auch seine guten Seiten.

 

Parkassistentenberater
02.10.26
Seite 1926

 

Pochitis, das war exzellent.

 

Assi
02.10.26
Seite 1926

 

Mein Gerät parkt selbstständig in die Assistentin ein.

 

Wg. Larmoyanz
02.10.26
Seite 1926

 

Ich sag's mal so: Als Co-Pilot
wär' Friedrich Merz schon lange tot.

 

Pochitis
02.10.26
Seite 1926

 

Sein Pochen auf die Zuckersteuer
macht Klingbeiln nicht zum Ungeheuer,
auch wenn es so zu scheinen scheint –
und auch, wenn dann der Kanzler weint.

Der könnt' ja auch dagegenpochen.
Bräucht' Klingbeiln nicht groß abzukochen,
bräucht' bloß zu sagen: Larsi, nein.
Das Zuckerdingens läßt du sein.

So einfach wär' es – sollt' man meinen,
doch Friedrich zieht es vor zu weinen.
Man wünscht', er hätt' nen Negerschwanz
statt die verf*ckte Larmoyanz.

 

VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau
02.10.26
Seite 1926

 

Ich hatte mal einen Trabbi mit ohne Einparkassistent, aber dafür auch ohne mit Ausparkassistenten, so hat sich das ausgeglichen.

 

Ehre wem Ehre gebührt!
02.10.26
Seite 1926

 

Es war widerlich, wie auf den Co-Piloten eingeschlagen wurde! Dabei wollte er dem Piloten doch nur sein neues Taschenmesser zeigen, wobei er unglücklich auf einer Bananenschaale ausrutschte, welche die jüdischen Passagiere dort in niederträchtiger Absicht hingelegt hatten.
Ein großes Dankeschön an die Regierende Bürgermeisterin, welche sich nun für den Ärmsten einsetzt! Es beweist: sie hat ihr Herz wahrlich auf dem linken Fleck!

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
02.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Solibro Verlag
Dushan Wegner
Jenaer Stadtzeichner
Reitschuster
Messe Seitenwechsel
Skizzenbuch
Vera Lengsfeld
Ostdeutsche Allgemeine
Stop Gendersprache Jetzt
Great Ape Project
Free Speech Aid
Beantwortungs­beauftragter
Publico Magazin
1 bis 19
Tagesschauder
Gemälde
Seniorenakrützel
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Finanzminister Olaf Scholz: «Eben; der Dresden-Fall zeigt, dass es besser ist, keinen Staatsschatz anzulegen»
Bundesfinanzminister Scholz sieht nach dem Einbruch ins Grüne Gewölbe den Kurs bestätigt, ohne Staatsschatz unterwegs zu sein: «Anhäufungen von Reichtümern führen in die Sackgasse und regen zu Klaffen an, was soziale Scheren angeht. Hätte August der Starke Schulden hinterlassen, wären sie kaum gestohlen worden. Auch eine Schwarze Null wird nicht geklaut», sagte Scholz im ZZ-Gespräch.
Auch diebstahlgesichert: zeitgenössische Kunstwerke

Krankenhausclown gut gelaunt, weil ihm selbst nichts fehlt
Die Arbeit mit den Kranken ist schwer, aber es kommt auch viel zurück. «Wenn ich merke, wie froh ich sein kann, dass ich nicht so krank bin wie die, macht mich das fröhlich, und diese Fröhlichkeit wirkt hoffentlich ansteckend auf die Patienten», erklärt der Krankenhausclown im ZZ-Gespräch.

Endlich ist die CDU in Rotrotgrün angekommen
Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, diese Erkenntnis sickert allmählich auch bei der CDU durch – lieber allmählich als gar nicht, möchte man ihr zurufen. Die Zeichen stehen auf Hochtouren, mag auch so mancher noch den alten Zeiten der klaren Parteienlandschaft nachbangen. Wer sich verschließt, macht einen verschlossenen Eindruck, und der kommt beim Wähler nicht an, der eine stabile Regierung will, ob in Thüringen oder im Bund. Querschüsse schaden nur dem Bild der guten Laune, Miesmacher sind nirgendwo der Stimmungsbringer. Der Konsens aller Demokraten muss die Gemeinsamkeit sein. Auf dieser Grundlage lässt sich arbeiten. Manchmal bedarf es der nötigen Anstöße aus der Presse oder den Theaterwissenschaften, damit auch eine CDU merkt, wann es Zeit ist, die Zöpfe alter Gewissheiten bereits abgeschnitten zu haben. Der Sprung über den eigenen Schatten kann einer ins kalte Wasser sein, aber nur so erreicht man neue Ufer. Dieser Mut zum Umkehr aus der Sackgasse ist gerade jetzt gefragt.

Örtlicher Typ bedenkt, wieviele Emotionen noch durch ihn durchschießen werden
Dass Netflix jetzt bei MagentaTV mit drin ist, wertet der örtliche Typ im ZZ-Gespräch als verrückt. «Und schön», ergänzt er.

Und dann beantragt der parteilose Stadtverordnete die Verhängung des Juso-Notstands
Sein wahres Gesicht zeigte der vorgeblich parteilose Abgeordnete und vor der Wahl selbsternannte Kandidat mit dem Antrag auf Verhängung eines Juso-Notstandes, wobei man hier kaum von Gesichtzeigen reden kann oder sollte, denn dies sollte einer klaren Haltung vorbehalten bleiben. Der blamable Antrag wurde abgeschmettert, weil es so was wie Juso-Notstand überhaupt nicht gibt.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern