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Leserbriefe


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zu Seite 841 


Seite 1          

Das mit dem Apfel stimmt.
08.02.26
Seite 1824

 

Allerdings muß man den Apfel, möglichst groß auch, dem Impf- und sonstigen Mengele oral,im ganzen und luftdichtend verabreichen, dann wird der still und keiner mehr krank. Nicht nur ein Apfel reicht dann, sondern auch nur ein Tag. Eben der letzte des Rezipienten.

 

Es kann nicht privat gewesen sein.
08.02.26
Seite 1824

 

Denn als Solchereiner würde er schon an dem Schild unten an der Eingangstür,für die, die draußen bleiben müssen, scheitern.

 

Hass am Sonntag
08.02.26
Seite 1824

 

Heute abend im TATORT, Ausgangssituation (zit. Hörzu): "Ein Dorf an der französischen Grenze erstarrt in altem Hass." Es hassen sich nämlich seit Urzeiten Katholiken und Hugenotten, genauer gesagt die beiden Dorf-Sippen dieser Richtungen. Dann wird einer der Katholiken erstochen ... ein Althassmord der Hugenotten? Die vier jungen Kommissar:innen ermitteln, und schon bald (zit. Hörzu) "stellt sich eine letzte Frage: Ist das Böse wirklich in einem Einzelnen zu finden – oder hat es längst Besitz von ganz Hohenweiler ergriffen?"

Diese letzte aller möglichen Fragen ist aber leider schon beantwortet, nämlich im Film selbst von einem Dorfbewohnenden:

"Der Hass hält die Leute hier am Laufen, besser als jedes Kohlekraftwerk. Und deshalb wird er von Generation zu Generation weitergegeben."

Die Redaktion von "Hass am Sonntag" meint: Betreutes Hassen ist besser als gar nicht hassen. Sie können den TATORT ruhig einschalten; wahrscheinlich kriegen Sie dann sogar richtigen Hass.

 

@Leser
08.02.26
Seite 1824

 

Ramallah Himalaya und Tanja Hallali und Robert Habeck

 

Zusätzliche ZZ-Untertitel
08.02.26
Seite 1824

 

Unverbietbar + Unreformierbar + Hochfrequent

 

Leser 2
08.02.26
Seite 1824

 

"Man soll ihn den Göttlichen nennen."
Dito: Wer ist gemeint, wer hat's gesagt, und warum hat er recht?

 

Rezipient
08.02.26
Seite 1824

 

Das können nur ZZ Top über Meister Zeller gesagt haben.

 

Leser
08.02.26
Seite 1824

 

"Der Mann ist genial."
Für Rätselfreunde: Wer ist gemeint und von wem stammt dieses Zitat?
Kleine Hilfe: BEIDE sind genial.

Deshalb mal wieder eine kleine Spende (Winterhilfe) von mir für die wunderbare ZZ. Was wären wir ohne ihr.

 

aktuelle Nachricht
08.02.26
Seite 1824

 

Gefallenenaustausch zwischen berlin und Ukraine!

 

Zum Lehrmeister nehmen
08.02.26
Seite 1824

 

Wer nie in klaren Worten sagt,
wen er im @Arschloch-Guide will sehen,
der iat von Zweifeln angenagt
und sollte zu Frank-Walter gehen.

Er ist von Zweifeln völlig frei,
kann klare Worte kiloweise,
ist auch im Arschloch-Guide dabei
und hat die dickste Nazi-Meise.

 

Seite 1          




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Örtlicher Typ ist noch nicht auf die Fresse geflogen und macht trotzdem weiter
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Quellen: Häufiger Grund für Altersarmut sind die großen Wohnungen der Senioren
Alter und Armutsrisiko gehen Hand in Hand wie große Wohnungen und Senioren, für die die Wohnungen eigentlich schon viel zu groß und zu teuer geworden sind. Doch aus Altersgründen scheuen viele Ältere einen Umzug in ein passenderes Domizil, in dem sie nicht nur günstiger, sondern vielleicht auch mit Mitbewohnern wohnen könnten und mehr Spaß hätten. «Wir werden den Senioren Angebote machen für Hilfe beim Umzug und Erledigung der Formalitäten und des Transportes wichtiger Möbel gerade für diejenigen, die das noch voll mitkriegen», sagte Berlins Regierender Bürgermeister Müller den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Die Lehren aus dem Mauerfall sind, dass wir jetzt keine Diktatur haben können
Die Bemühungen Mancher, Parallelen zur DDR-Zeit zu konstruieren hinsichtlich angeblicher Beschränkung der Meinungsfreiheit, lassen sich ganz leicht als billiger, aber nicht netter Versuch der Hassrede entlarven, indem man nur mal nachfragt: Und wo steht bitte jetzt die Mauer? Es gibt keine, weil ihr Fall vor dreißig Jahren erkämpft wurde. Ohne Mauer gibt es aber keine DDR und damit keinen DDR-Vergleich. Pech für alle mit eisernem Vorhang im Kopf.

Postillion-Exklusivmeldung: Justizministerin warnt vor Moordrohungen
Die Verrohung der Sprache zeigt sich nirgendwo so überdeutlich wie in den Worten. Aus Wörtern werden Tätigkeiten und aus Worten werden Taten, weil Sprache Realität schafft, die manchmal erst übersetzt werden muss. «Kriminalität ist bei uns nicht erlaubt, umso schlimmer ist es, dass sich viele unter dem Schutz der Anonymität in den sozialen Netzwerken über dieses Verbot hinwegsetzen», sagte Justizministerin Lambrecht im Hinblick auf die steigende Zahl von Politikern, die Moordrohungen erhalten.

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