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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 841 


Seite 1          

Kalte SoFi
12.08.26
Seite 1904

 

Nach der Teilverdunkelung der Sonne fiel auf meinem Balkon tatsächlich etwas Schnee.

 

Ach ja
12.08.26
Seite 1904

 

Wenn man auf Google eingibt EON Strom, weil man sich über die Stromtarife von EON informieren will (ich z. B.), wird man auf www.eon.de/de/pk/strom.html verwiesen, und was sieht man da als erstes? Eine Negerin in einer Hängematte. Das ist Deutschland 2026, sie machen gar keinen Hehl daraus. Immerhin, das muss man ihnen lassen, hat EON darauf verzichtet, auf die Negerin einen Neger zu legen, beide nach Herzenslust schnackselnd, somit erstens ausstrahlend Diversität und zweitens Schnackselität. Aber das kommt bestimmt auch noch, im Deutschland von 2027.

 

Das Ende nahet
12.08.26
Seite 1904

 

Olaf Scholz schiebt sich gerade vor die Sonne! Fliehet, ihr Todgeweihten, fliehet!

 

Das ist nun das Ergebnis von dieser grünen
12.08.26
Seite 1904

 

Klima-Sch. Erst regenet es nicht mehr und jetzt geht auch noch die Sonne weg.

 

Wenn der Wasserstand zu niedrig ist,
12.08.26
Seite 1904

 

dann muß man die Flüsse einfach tiefer baggern. Dann passt das wieder mit den Schiffen. (Alte Verkehrsminister-Weisheit).

 

Der wahre Grund
12.08.26
Seite 1904

 

SPD-Basis will Bas und Klingbeil loswerden: ZU FETT! +++ Karl Lauterbach äußert Verständnis: "Ja, diese, äh, Wohlgenährtheit ist der traditionell mageren Klientel der SPD auf Dauer nicht vermittelbar" +++ Tino Chrupalla: "Mager? Euch wählen doch gar keine Arbeiter mehr, sondern nur noch fette Postenbesetzer" +++ SPD-Basis macht Rückzieher: Chrupallas Argument hat sie überzeugt +++ Bas und Klingbeil können bleiben – und weiter zulegen +++ Alice Weidel: "Jetzt müsste bloß noch die SPD zulegen, pfffff, chech-chech, bru-haaa" +++

 

"Unsere Demokratie" ist:
12.08.26
Seite 1904

 

Wenn eine 6%-Partei eine 42%-Partei verbieten möchte.

 

Der Verfassungsschutz
12.08.26
Seite 1904

 

also der GEheime vom STAat bekommt jetzt wieder POlizeirechte. Wohl bekomme es!

 

Der Verfassungsschutz
12.08.26
Seite 1904

 

also der GEheime vom STAat bekommt jetzt wieder POlizeirechte. Wohl bekomme es!

 

Kebele Zudummdu
12.08.26
Seite 1904

 

Dissä Chefnega ichä kennä! Issä nixä gutt! Betrüga!

 

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Örtlicher Typ ist noch nicht auf die Fresse geflogen und macht trotzdem weiter
«Man kann mal auf die Fresse fliegen, und dann gibt es nur eins: aufstehen und weitermachen», erklärt der örtliche Typ im ZZ-Gespräch. Sein Problem ist nur: Auf die Fresse gefallen ist er noch nicht. «Das sehe ich jetzt weniger als Problem an, also in dem Sinne, dass mich das nicht davon abhält, trotzdem weiterzumachen, da ist jetzt nichts an fehlender Motivation zu spüren.» Tja, so hart muss man erst einmal sein, das einfach so wegzustecken.

Quellen: Häufiger Grund für Altersarmut sind die großen Wohnungen der Senioren
Alter und Armutsrisiko gehen Hand in Hand wie große Wohnungen und Senioren, für die die Wohnungen eigentlich schon viel zu groß und zu teuer geworden sind. Doch aus Altersgründen scheuen viele Ältere einen Umzug in ein passenderes Domizil, in dem sie nicht nur günstiger, sondern vielleicht auch mit Mitbewohnern wohnen könnten und mehr Spaß hätten. «Wir werden den Senioren Angebote machen für Hilfe beim Umzug und Erledigung der Formalitäten und des Transportes wichtiger Möbel gerade für diejenigen, die das noch voll mitkriegen», sagte Berlins Regierender Bürgermeister Müller den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Die Lehren aus dem Mauerfall sind, dass wir jetzt keine Diktatur haben können
Die Bemühungen Mancher, Parallelen zur DDR-Zeit zu konstruieren hinsichtlich angeblicher Beschränkung der Meinungsfreiheit, lassen sich ganz leicht als billiger, aber nicht netter Versuch der Hassrede entlarven, indem man nur mal nachfragt: Und wo steht bitte jetzt die Mauer? Es gibt keine, weil ihr Fall vor dreißig Jahren erkämpft wurde. Ohne Mauer gibt es aber keine DDR und damit keinen DDR-Vergleich. Pech für alle mit eisernem Vorhang im Kopf.

Postillion-Exklusivmeldung: Justizministerin warnt vor Moordrohungen
Die Verrohung der Sprache zeigt sich nirgendwo so überdeutlich wie in den Worten. Aus Wörtern werden Tätigkeiten und aus Worten werden Taten, weil Sprache Realität schafft, die manchmal erst übersetzt werden muss. «Kriminalität ist bei uns nicht erlaubt, umso schlimmer ist es, dass sich viele unter dem Schutz der Anonymität in den sozialen Netzwerken über dieses Verbot hinwegsetzen», sagte Justizministerin Lambrecht im Hinblick auf die steigende Zahl von Politikern, die Moordrohungen erhalten.

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