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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 832 


Seite 1          

Straße von Hormus
17.04.26
Seite 1854

 

+++ Bundeskanzler Merz hat zugesagt, zwecks Sicherung der Wasserstraße vier Minenjagdboote in die Straße von Hormus zu schicken. Als sogenannter Wulstschutz gegen die Minen sollen in Wasserhöhe am Bug jedes Minenjagdboots Claudia Roth, Ricarda Lang, Hape Kerkeling und Timmy festgeschnallt werden. Merz: „Kohl wäre vom Volumen her auch gut gewesen, aber der ist ja schon tot, der fette alte Faschist.“ +++

 

Der Streeck Effekt
17.04.26
Seite 1854

 

Was schlauschwule Benziner längst wissen wurde jetzt auch von der Wissenschaft bestätigt: wenn man in den Auspuff immer was reinsteckt, dann kommt erstmal nichts mehr raus.

 

Immer diese Falschmeldungen!
17.04.26
Seite 1854

 

Der Rabatt verpufft überhaupt nicht, denn was nicht in den Tank kommt, kann auch nicht im Aus puffen.

 

ZZ-Angebot
17.04.26
Seite 1854

 

Geburt ohne Mutter ?
50 % Nachlass bei Familienanzeigen.

 

Und fröhlich
17.04.26
Seite 1854

 

schwabbert es durch die rosa-plüschige Petrischale und freut sich auf seine tägliche Impfung, damit es mal groß, rund und stachelig wird.

 

Fachmann
17.04.26
Seite 1854

 

Streeck gebar Fachärzt:innen zufolge per Arschgeburt. Ob es sich nun um eines der berühmten Arschlochkinder handelt muss die Ethikrätin klären. Frau Byxe ist jedenfalls informiert.

 

Die Walstory
17.04.26
Seite 1854

 

Wenn dir der Wal einen bläst, bist du am Arsch, sagte Käptn Ahab zu seinem Jungmatrosen Ismail, während er betont einbeinig über Deck stelzte. Der Spund folgte ihm auf Schritt und Stelz, saugte ihm jedes seiner Worte begierig von den Lippen und glich damit eher einem jungen Hund bei der Befehlsannahme denn einem Waljäger auf der legendären "Pequod". Dennoch war Ismail ein kluger Junge von gutem Geschmack, und es war ihm daher nicht entgangen, dass Käptn Ahabs Bemerkung "einen blasen" ziemlich geschmacklos gewesen war. Ahab, so analysierte er jetzt im Weitergehen, hatte den Wal sexualisiert. Er hatte dem natürlichen, unschuldigen Blasen des Wals eine sexuelles Konstrukt übergestülpt, wohlgemerkt aus der Menschenwelt – und damit walfern.

Ismail war sich des kritischen Potenzials seiner Gedanken immerhin so weit bewusst, dass er beinahe noch eine proto-identitätspolitische Überlegung über "Mensch und Wal" angeschlossen hätte. Doch er ließ es dabei bewenden. Käptn Ahabs Spruch von wegen "einen blasen" beschloss er als Seemannsgarn einzuordnen.

 

Frage an Radio Schwulenwitz
17.04.26
Seite 1853

 

Was ist der beste Schwulenwitz?

Antwort Radio Schwulenwitz: Kommt ein Schwuler beim Arzt.

Was? Das ist doch derselbe wie mit Frauen!

RS: Eben. Mit Frauen ist er auch der beste.

Aber Schwulenwitze sind doch eigentlich viel witziger als Frauenwitze, oder?

RS: Nein. Im Gegenteil.

Ja aber - sind da die Schwulen nicht traurig?

RS: Nein. Die sind selber ein Witz.

Aber kein guter.

RS: Weiß Gott!! *seufz* ...

 

Buckel-News
17.04.26
Seite 1854

 

+++ Sensation! Auf dem Strand-Sterbebett hat Buckelwal Timmy sich gegenüber dem Goldenen Blatt geoutet: "Ich mochte Wale noch nie, egal ob sie Buckel haben oder nicht. Ich finde Walrösser erotisch viel interessanter und hatte mit mehreren aufregende Affären, z. B. mit Walross-Dame Hildegard und danach mit ihrer Schwester Wilhelmine. Ach ja, das waren noch Zeiten." +++

 

Frage an Radio Schwulenwitz
17.04.26
Seite 1853

 

Gibt es gesunde Schwule?

Antwort Radio Schwulenwitz: Nein, die tun nur so.

Was heißt "die"?

RS: Alle.

Ach so – dann ist Schwulsein wohl doch ...

RS: Eine Krankheit, richtig.

Ja aber – das ist doch total vorgestrig und ...

RS: Nazi, genau.

Kann man da etwas dagegen tun?

RS: Als Nazi nein, als Schwuler ja.

Und was?

RS: Sich engagieren gegen rrrrechts!!

 

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Was Sie tun sollten, wenn Ihr Gesicht die Bildrechte an einem computergenerierten Foto verletzt
Die Technik ist heute nicht nur weiter als jemals zuvor, sondern auch weiter, als man es sich jemals hätte träumen lassen außer in jüngster Zeit, wo die jetzige Technik kurz bevorstand und mit Händen zu greifen schien, aber dann kam es eben schneller als gedacht. So ist es zum Beispiel möglich, Porträtfotos von Menschen, die es gar nicht gibt, durch künstliche Intelligenz zu erzeugen, damit niemand wegen der Rechte am eigenen Bild Stress schieben kann. Aber was, wenn jemand wirklich so aussieht wie auf einem digital generierten Foto? «Dann ist das nicht so gut», sagen die Experten auf Anfrage der ZZ-Mediengruppe. «Sobald man von diesem Umstand Kenntnis erlangt hat, sollte man sich ein anderes Aussehen zulegen, um einer künstlich generierten Klage, bei der man nur verlieren kann, aus dem Wege zu gehen.»

Deutsche mehrheitlich mit Grönemeyer-Diktatur unzufrieden
Politiker schwächeln, dann ist es an Herbert Grönemeyer und seinen Menschen zu diktieren, wie die Gesellschaft auszusehen hat, aber in der jüngsten Befragung geben die Deutschen Herbert Grönemeyer dafür schlechte Noten. Nur sieben Prozent sind mit der Diktaturführung durch Herbert Grönemeyer vollauf oder überwiegend zufrieden, dreiundsiebzig Prozent wenig oder gar nicht. Nur elf Prozent erwarten, dass er sich darin noch verbessern wird. Allerdings gibt es für Herbert Grönemeyer den Lichtblick, dass immerhin fast zwei Drittel finden, das sei die beste Diktatur, die wir je hatten.

Zeichen gegen Antisemitismus: Kulturschaffende lassen sich die Nase vergrößern
Unter dem Hashtag «Kippatag reicht nicht» haben sich Kulturschaffende zusammengetan, um ein Zeichen gegen Rassismus, Intoleranz und besonders Antisemitismus zu setzen, und posten Fotos von sich nach ihrer Nasenvergrößerung. Bundespräsident Steinmeier begrüßte die Aktion und nannte sie ein klares Zeichen gegen Rassismus, Intoleranz und besonders Antisemitismus. «Unsere Kulturschaffenden haben einmal mehr gezeigt, dass sich gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht allein festmachen lässt durch den Konsens der Demokraten, den wir dringend brauchen, nein, das tätige Einstehen für das Gesichtzeigen ist die Kultur, die es zu schaffen gilt auch und gerade in den Zeiten wie diesen, in denen an den Werten gerüttelt wird», so der Bundespräsident in einem Gastbeitrag für die ZZ am Sonntag.

Jugendstudie der Freien Tankstellen: Jugendliche haben Angst vor Basiswahl des CDU-Kanzlerkandidaten
Die wieder mit Spannung erwartete Jugendstudie der Freien Tankstellen, gefördert von der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem ARD-Rettungsschirm, brachte Erschreckendes zutage. Die Jugendlichen sind anfällig für Nicht-Unterrichts-Stoff und Non-Umwelt-Themen. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich Mobbing und Islam, auch die Politik der Türkei wird positiver bewertet als beim letzten Mal. Als Reaktion darauf, gezeigt zu kriegen, wer bei einer Urwahl des CDU-Kanzlerkandidaten gewinnen könnte, zeigten sie überwiegend Angst und Ablehnung.

Das müssen Sie über die Zeitumstellung dieses Wochenende wissen
In der Nacht zum Freitag werden die Uhren zurück um eine Stunde vorgestellt, die Übergangsfrist endet am Sonntag. Wegen des europaweiten Ausstiegs aus der Sommerzeit ändert sich die Zeitzone auf Westeuropa.

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